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Verdi: Rigoletto
 
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Verdi: Rigoletto

15. Januar 1999 | Format: MP3

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1962
  • Erscheinungstermin: 15. Januar 1999
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Decca
  • Copyright: (C) 1995 Decca Music Group Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:03:41
  • Genres:
  • ASIN: B001ST48H8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.218 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 12. Mai 2007
Format: Audio CD
Gerade Verdis "Rigoletto" ist von den Plattenproduzenten in einer Weise überstrapaziert worden, daß viele an sich hervorragende Aufnahmen nie den richtigen Stellenwert erhalten haben und inzwischen fast in Vergessenheit geraten sind, obwohl sie das keineswegs verdient haben.
Dazu zähle ich auch die hier von DECCA als preiswertes Doppelalbum wieder vorgelegte Aufnahme unter dem italienischen Dirigenten Nino Sanzogno, einem Künstler, der leider auf Tonträger hoffnungslos unterrepräsentiert ist, obwohl er ein außerordentlich sensibler und einfühlsamer Orchesterleiter war. Auf weite Strecken zeigt er hier höchstes Format, die ganze Farbpalette dieser doch recht ergiebigen Partitur wird vom ihm subtil ausgeleuchtet. Dazu stand ihm mit Chor und Orchester der Accademia di Santa Cecilia Rom eine gute Formation zur Verfügung, die weder stimmlich noch im orchestralen Bereich irgendwelche Wünsche unerfüllt läßt.
Auch das Sängerensemble ist von herausragender Homogenität: Die damals noch junge Joan Sutherland (Gilda) entfaltet eine stimmliche Noblesse von großer Schönheit, ihr warmer und leuchtender Sopran ist von nicht zu überbietender Präsenz, und ihre süßen Triller in den Koloraturpassagen sind noch heute Legende. Als Partner steht ihr der auf Elba geborene Tenor Renato Cioni zur Seite, der leider im Plattenstudio kaum Spuren hinterlassen konnte (ich kenne ihn nur noch von der DECCA-Aufnahme der LUCIA unter Pritchard sowie live als Callas-Partner von deren letztem London-Auftritt als Tosca 1965). Hier singt er mit großer, glanzvoll geführter Stimme einen wunderbaren Herzog, der sich hinter vielen prominenteren Rollenvertretern wahrlich nicht zu verstecken braucht.
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Format: Audio CD
Dieser Rigoletto ist ein Meilenstein in der Sutherland - Ära. Ich persönlich schätze diese Aufnahme mehr, als die mit Luciano Pavarotti unter Bonynge. In dieser früheren Einspielung klingt die Stimme um einiges frischer und jugendlicher. Die gaumige Aussprache und der etwas hohle Ton ist hier überhaupt noch nicht zu hören. Die Stimme ist rein und unsagbar zart. Die Koloraturen sind perlend und spritzig! Die Duette werden zu den absolten Highlights der Einspielung. Die große Arie "Caro nome" wird mädchenhaft und an Brillianz kaum zu übertreffen vorgetragen. Die hohen Noten sitzen an der richtigen Stelle und strahlen wie der hellste Stern! Eine der besten Gildas, die man auf Cd anhören kann und selbst die liebreizende Ileana Cotrubas oder die ätherische Anna Moffo reichen in ihren Darstellungen und ihren stimmlichen Qualitäten an die Sutherland nicht heran! Die zweite spätere Einspielung ihrer Gilda ist zwar auch grandios, aber ich würde immer diese vorziehen und jedem wärmstens empfehlen, denn allein wegen der Sutherland lohnt sich die Anschaffung der Einspielung.

Renato Cioni gibt einen sensationellen Rigoletto. Ihm hätte ich die Rolle in dem Umfang gar nicht zugetraut, da ich bisher nur sehr späte Aufnahmen von ihm kannte. aber hier ist es ein wahres Vergnügen seine Interpretation des Herzogs anhören zu können. Erstaunlich die Tonformungen im "La donne mobile" und der schier endlose Atem. Die hohen Noten werden lange gehalten und er setzt so viele Highlights, dass man aus dem Staunen gar nicht mehr heraus kommt. Cornell MacNeil singt den Rigoletto und ist ein großartiger Darsteller der Rolle.
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Format: Audio CD
Diese Produktion entstand 1961 bei der Decca als Stereo-Remake der missratenen Erede-Einspielung von 1954. Zur Verfügung stand einmal mehr das Orchester der Accademia Santa Cecilia in Rom und Haussänger der Mailänder Scala. Wie schon unter Erede macht der großartige Cesare Siepi den Auftragsmörder Sparafucile zur heimlichen Hauptfigur des Stücks. Seine tiefschwarze, samtige Baßstimme gewinnt dem eigentlich etwas flachen Charakter eine unerhörte und spannungsvolle Tiefenschärfe ab, die einzigartig ist und bleibt. Nicht einmal der große Nicolai Ghiaurov reicht (unter Giulini) an dieses Porträt heran.

Die Hauptrollen sind gut besetzt: Joan Sutherland gibt eine vokal lupenreine und sichere Gilda, die zwar ein wenig langweilig bleibt (im Vergleich zu Callas, Scotto oder Cotrubas), aber das biedere Wiener Mädel Hilde Güden in Technik und Gestaltung weit überragt.
Auch Renato Cioni erweist sich seinem Vorgänger (Mario del Monaco) haushoch überlegen: Zwar ist sein Herzog im Vergleich zu den ganz großen Kollegen Bergonzi, Pavarotti, Björling, Tucker und di Stefano ein wenig weichgezeichnet, aber er singt sicher und geschmeidig, vor allem aber idiomatisch. Das heldentenorale, stumpfsinnige Gebrüll del Monacos werden in dieser Rolle wohl die wenigsten vermissen.
Cornell MacNeill ist kein Gobbi, Warren oder Merrill. Doch ich finde ihn ausgesprochen überzeugend, im Vergleich zum derb-rauhen Protti geradezu überragend. Seine Interpretation besticht durch Prägnanz, gute Technik und Artikulation.
Die Nebenrollen sind sehr gut besetzt (Corena als Monterone, Stefani Malagù als Maddalena).
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