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Kommentar: 20,6 x 12,4 x 4,0 cm, Broschiert Wunderlich, 18.01.2013. 464 Seiten *Mängelexemplar mit Stempel gekennzeichnet* guter Zustand* können ggf. Kratzer auf dem Buchrücken vorhanden sein*
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In deiner Haut Broschiert – 18. Januar 2013

3.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Carla Buckley wurde in Washington, D.C., geboren. Sie hat in vielen verschiedenen Berufen gearbeitet, unter anderem als Pressereferentin für einen US-Senator, als Analystin für die Smithsonian Institution und als technische Redakteurin für einen Waffenlieferanten. Carla Buckley lebt mit ihrem Ehemann, einem Umweltwissenschaftler, in Columbus, Ohio. IN DEINER HAUT ist nach DIE LUFT, DIE DU ATMEST ihr zweiter Roman

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aus dem Englischen von Mechthild Sandberg-Ciletti

Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Vimbayi am 15. September 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich fand das Buch super spannend und konnte es nicht aus der Hand legen. Der Grund, warum Dana wegging liegt immer in der Luft und man wartet als Leser darauf, wann es ans Licht kommt. Besonders hervorzuheben ist die tolle Beschreibung der Charaktere, man glaubt sie zu kennen
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Von Patricia Twellmann VINE-PRODUKTTESTER am 2. September 2013
Format: Broschiert
Manchmal kommen Entscheidungen, die man gutgläubig für richtig erachtet hatte, wie ein Bumerang zu einem wieder zurück - und treffen mit aller Macht das Herz. Einst hatte Dana so eine Entscheidung getroffen, aber sechzehn Jahre später und reifer ist sie sich gar nicht mehr so sicher, ob es damals richtig war. Immerhin kehrte sie ihrer Schwester und ihren Freunden den Rücken und meldete sich die ganze Zeit nicht mehr bei ihnen. Dass diese sie nun nicht gerade mit offenen Armen empfangen, als sie an das Krankenbett ihrer Schwester eilt, hätte sie sich doch wirklich denken können. Besonders verletzt ist Peyton, ihre sechzehnjährige Nichte und Julies Tochter, die ihr nicht vergeben kann, dass sie so gar kein Interesse an ihr und ihrer Schwester gezeigt hat – all die langen Jahre nicht. Im Nachhinein versteht der Leser zwar Danas Entschluss, doch wirkt ihre tiefe Trauer trotzdem aufgesetzt, wie so manch andere ihrer Handlungen. Man fragt sich insgeheim, wie es wohl weitergegangen wäre, wenn Julie noch länger gelebt hätte, ob Dana wohl jemals wieder mit ihre gesprochen hätte.

Überhaupt verlief Danas Leben in den verlorenen Jahren konfus. Getrieben von ihrer Unschlüssigkeit versuchte sie sich in mehreren Berufen, bis sie schließlich als Partnerin in einem Abbruchunternehmen anfing, welches gezielt Häuser zu Staub verwandelt. Bei ihrer letzten Sprengung vor ihrem überstürzten Aufbruch nach Hause gab es dabei Personenschaden, was ihre Firma in den Bankrott treibt. Leider findet sie auch keinen Rückhalt bei ihrem Partner, Halim ist ein sehr zwielichtiger Charakter, der augenscheinlich nur an sich denkt. Dieser ganze Nebenstrang verkümmert leider sehr, auch Danas Verhalten ist merkwürdig.
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Format: Broschiert
"Wie sollte man sich vor etwas schützen, das man nicht kommen sehen konnte?" (S.73)

16 Jahre ist es her, seit Dana Carlson ihrer alten Heimat Black Bear, Minnesota den Rücken zugekehrt hat. Sie lebte dort zusammen mit ihrer geliebten älteren Schwester Julie und niemand konnte so recht verstehen, weshalb sie eines Tages Hals über Kopf ohne ein Wort verschwand und nie wieder zurückkehrte. Als Dana aber nach all dieser Zeit einen Anruf von ihrer Nichte Peyton erhält und erfährt, dass Julie dringend eine Nierenspende benötigt, macht sie sich umgehend auf den Weg nach Black Bear. Dort findet sie heraus, dass Julie nicht die einzige ist, die in der näheren Umgebung an einer Nierenerkrankung leidet. Allen Widerständen zum Trotz beginnt sie nach der Ursache zu forschen...

Der Beginn der Geschichte ist vor allem dadurch interessant, dass man zwar weiß, dass die Schwestern getrennte Wege gehen, aber lange im Dunkeln tappt, wie es überhaupt dazu kam. Die Geschichte um Dana und ihrer aus den Augen verlorenen Familie wird aus einer zweigeteilten Sichtweise erzählt: Zum einen begleiten wir Dana in der Gegenwart und erfahren auch mit der Zeit, wie es in der Vergangenheit zu dem großen Bruch kam, zum anderen erleben wir das aktuelle Geschehen aus Peytons Sicht. Die Rückblicke zeichnen nach und nach ein Bild von den Hintergründen der beiden Schwestern, geben Antworten, werfen aber auch immer wieder neue Fragen auf, wodurch neue Spannung entsteht.
Die klare Stärke von "In deiner Haut" ist die gelungene Charakterzeichnung. Gedanken, Gespräche und Gefühle der auftretenden Personen werden dem Leser offenbart und die Charaktere verhalten sich durchweg nachvollziehbar.
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Format: Broschiert
Dana arbeitet als Abrissunternehmerin. Als nach einem Auftrag in den Trümmern des abgerissenen Hauses eine Leiche gefunden wird, steckt sie ganz schön in Schwierigkeiten. Ausgerechnet jetzt ruft ihre Nichte Peyton an und bittet sie, nach Hause zu kommen, da ihre Mutter, Danas Schwester Julie, schwerkrank ist. Dana macht sich auf den Weg nach Black Bear, die Kleinstadt, in der sie aufgewachsen ist und der sie vor 16 Jahren den Rücken gekehrt hat. Den Kontakt zu ihren alten Freunden und ihrer Familie hat sie vollkommen abgebrochen und offenbar nie einen Blick zurückgewprfen. So ist ihre Rückkehr auch nicht ganz einfach. Vor allem, weil sie Julie nicht mehr helfen kann. Doch sie stößt auf Hinweise, dass die Nierenerkrankung ihrer Schwester möglicherweise kein zufälliges Einzelschicksal war und beginnt, genauer nachzuforschen. Damit macht sie sich im Ort erst recht unbeliebt.

Die Geschichte wird in abwechselnder Perspektive von Dana und Peyton erzählt. Die Peyton-Kapitel fangen dabei immer mit einem kleinen Exkurs zum Thema Meeresbiologie an, denn das möchte sie später einmal studieren. Zu Beginn fand ich diese Absätze eher langweilig und habe sie nur überflogen, später hat mich dann doch das Interesse gepackt und ich habe sie genauer gelesen, aber wirklich gebraucht hätte ich sie in der Geschichte nicht unbedingt.

Immer wieder werden auch Rückblenden von Dana eingestreut, die nach und nach das Geheimnis aufklären, warum sie damals die Stadt verlassen und den Kontakt abgebrochen hat. Dem Leser sind einige dieser Details recht schnell klar, andere Fragen hingegen bleiben bis kurz vor Schluss offen.
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