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Und das ist Kunst?!: Eine Qualitätsprüfung (Figuren des Wissens/Bibliothek) Taschenbuch – 1. November 2008

4.3 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hanno Rauterberg, geboren 1967, ist seit 1998 Kunst- und Architekturkritiker im Feuilleton der ZEIT. Seine Doktorarbeit schrieb er über den legendärsten Geschmacksstreit der Kunstgeschichte, die Konkurrenzreliefs in Florenz von 1402. Nach der Promotion absolvierte er die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg und arbeitete zunächst für den SPIEGEL-Verlag. Er ist Mitglied in der Freien Akademie der Künste in Hamburg.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Ein Buch, das dazu einlädt, eigenen Kunstgeschmack zu entwickeln statt lediglich nachzuplappern und auch mal kontrovers über Kunst zu diskutieren, statt sich hinter Floskeln wie "Über Kunst kann man nicht streiten" zu verstecken. Rauterberg geht es nicht um eine pauschale Ablehnung moderner Kunst, sondern darum, die Spreu vom Weizen zu trennen. Was nur möglich ist, wenn die knallharten Marktmechanismen, denen auch die Kunst heute unterworfen ist, durchschaut werden. Ein detailreicher und differenzierter Streifzug durch den modernen Kunstbetrieb, der so manchen angesagten Kunsttrend als kalkulierte Modeerscheinung und so manches gängige Kunsturteil als Worthülse entlarvt. Dabei wird sicherlich nicht jede/r mit allen Urteilen des Autors übereinstimmen. Doch darum geht es ja auch gar nicht. Denn wie gesagt: über Kunst soll und muss gestritten werden! Ich kann dies glänzend geschriebene Buch allen, die sich auch nur ein bisschen für die aktuelle Kunstszene interessieren, wärmstens empfehlen.
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Format: Broschiert
Hanno Rauterberg, Kunst- und Architekturkritiker im ZEIT-Feuilleton, legt eine kritische Auseinandersetzung mit der Gegenwartskunst vor. Es fehle heutzutage an der Bereitschaft, Kunst nach ihrer Qualität (und nicht nach ihrem Marktwert) zu beurteilen. Sein Buch rückt den Betrachter in den Mittelpunkt und fordert ihn auf, frei und selbstbewusst eigene Urteile zu treffen.
Eines vorweg: Hanno Rauterberg ist kein Verächter der Gegenwartskunst, sein Buch ist keine Ablehnung neuer Ausdrucksweisen und Formen oder gar ein Rekurs auf die Alten Meister. Es geht ihm um den Status Quo. In den postmodernen (Kunst-)Zeiten des Anything-Goes, der Ironisierung und der Infragestellung bzw. Missachtung handwerklich-technischer Fähigkeiten sollte man, so Rauterberg, wieder Kriterien in den Vordergrund stellen.
Rauterbergs Buch trägt den Untertitel „Eine Qualitätsprüfung“. Muss man aktueller Kunst ratlos gegenüberstehen? Nein. Muss man alles gut finden, nur weil es in Museen präsentiert wird oder auf Auktionen irrsinnige Preise erzielt? Nein. Darf man sich ein eigenes Urteil erlauben? Man muss! Aber wie geht das? Darüber schreibt Rauterberg. Verständlich, anschaulich, nachvollziehbar.

Rauterbergs Buch ist dreigliedrig aufgebaut. Teil 1 verhandelt den Kunstmarkt. Teil 2 deckt die „10 populärsten Irrtümer der Gegenwartskunst“ auf. Teil 3 bietet „Wege aus der Qualitätskrise“. Klar ist, dass auch Künstler nicht von Luft und Liebe leben können, dass es schon immer um finanzielle Unterstützung und Absatzfragen ging, dass Kunst präsentiert, ausgestellt, natürlich verkauft und seit ein paar Jahrhunderten auch in Museen „bewahrt“ und in Epochen und Strömungen eingeordnet wird.
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Format: Taschenbuch
Hanno Rauterberg geht in diesem Buch in drei Schritten vor: Zuerst skizziert er die Ausgangslage der Gegenwartskunst, ihre Bestimmtheit durch den Markt und die Verwicklungen der Hauptakteure, nämlich Galerien, Messen, Auktionen, Museen, Kritiker, Sammler und Künstler. Die Macht des Marktes beschreibt er als so erdrückend, dass alle Kriterien für Kunst außer dem Marktwert keine Chance haben.
In einem zweiten Teil zält er dann die "10 populärsten Irrtümer" der Gegenwartskunst auf, was wegen der vielen Beispiele nicht nur sehr erheiternd, sondern auch für den kunstgeschichtlich weniger bewanderten Leser sehr lehrreich sein kann. Auch wenn seine Interpretationen zu einigen Künstlern oft etwas fragwürdig in die Argumentationsstruktur eingepasst werden.
Der dritte Teil ist dann der Lösungsversuch, wie man über einen emanzipierten Betrachter wieder Qualitätskriterien für zeitgenössische Kunst aufstellen könnte. Dieser Teil ist ein wenig normativ geraten, es werden historische Autoritäten wie Schiller und Kant herangezogen; insgesamt klingt es oft nach bildungsbürgerlicher Aufklärungs-Rhetorik. Trotzdem ist seine Anleitung zum Betrachten, Beurteilen und Bewerten von Kunst für Laien sehr interessant und eröffnet eine Möglichkeit, mit der Herausforderung Kunst umzugehen, indem man seinem eigenen Urteil vertraut.
Fazit: Für Laien ausgezeichnet und kurzweilig, für Experten der Kunstszene etwas zu allgemein gehalten...
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Format: Taschenbuch
Bücher, die sich der Frage widmen, was gute Kunst sei, erscheinen in den letzten Jahren des öfteren. Einige davon sind eher kurz gefasste 'Ratgeber', die dem kunstinteressierten Laien oder auch weitergehend ambitionierten Sammlern einen Weg zeigen sollen, die Qualität von Kunst zu beurteilen und sich eine Orientierung auf dem Kunstmarkt zu bearbeiten.

Die künstlerischen Entwicklungen seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts haben vielfältige spannende und bereichernde Experimente mit sich gebracht, zu Aufbrüchen, Wandlungen und Erweiterungen des Kunstbegriffs geführt und damit auch die Schwierigkeit mit sich gebracht, Kriterien zur Beurteilung von Kunst zu erkennen oder in einem allgemeinen Konsens zu akzeptieren.

Ist Kunst, die den Weg in ein Museum gefunden hat gut? Ist ein hoher Preis für ein Kunstwerk ein Beleg für seine Qualität oder mögliche zukünftige kunsthistorische Bedeutung? Diese und viele Fragen sowie damit verbundene Irrtümer greift Hanno Rauterberg in seinem Buch 'Und das Kunst ist ?!' auf. Es lässt sich nicht leugnen, dass der Kunstmarkt oder der Kunstbetrieb in seiner Gesamtheit voller irrationaler Phänomene zu sein scheint und wer sich leibhaftig in diesem Milieu umtreibt, bemerkt schnell, dass mehr über Preise, Erfolge und vermeintliche Erfolgstrategien, über Popularität und das Who is who gesprochen wird ' umso weniger aber über Kunst, ihre Aussagen und Qualitäten und Kriterien, diese zu benennen.
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