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Kommentar: 5 Taschenbuch, Größe: 18.6 x 12.4 x 2.2 cm FISCHER KJB, 2004. 256 Seiten Das Buch wurde als Mängelexemplar gekennzeichnet. Das Buch befindet sich in einem guten, gelesenen Zustand. Die Seiten und der Einband sind intakt. Buchrücken/Ecken/Kanten können leichte Gebrauchsspuren aufweisen.
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Und dann Totenstille: Klassenbester. Basketballstar. Amokläufer. Taschenbuch – 1. Oktober 2004

4.4 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Harnum 1947 geboren, studierte in Maine. Als überzeugter Vietnamkrieg-Gegner wanderte er nach Kanada aus und promovierte dort. Er lehrte in Frankreich an einer Elite-Universität und war Highschool-Lehrer in Maine. Robert Harnum starb 2005.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Samstag
Ich bin mit einem Steifen aufgewacht. Aber das ist nichts Neues. Ich wach immer mit einem Steifen auf. Das ist einfach so. Bei Jason ist es dasselbe. Und ich hatte einen Traum, an den ich mich noch erinnere. Ich war in irgendwas Warmem versunken. Ich lag in dieser wirklich tiefen warmen Flüssigkeit und schaute eine Frau an, die etwas Weißes anhatte, sie war ganz in dieses weiche und irgendwie wallende durchsichtige Weiß gekleidet. Sie hatte riesige braune Brustwarzen. Das weiß ich noch. Sie winkte mir, auf ihrem Gesicht lag ein hübsches warmes Lächeln, und ich bewegte mich, keine Ahnung, wie ich das machte, aber ich glitt irgendwie langsam zwischen ihre Schenkel. Es war absolut scharf. Ich wollte gleich loslegen, ich meine, gleich als ich einen Steifen hatte da in dieser schwebenden Wärme, ich wollte dieses Gefühl mit herübernehmen ins richtige Leben. Aber das schafft man nie. Da ist eine Wand dazwischen. Es ist einfach anders. Man ist auf eine andere Art steif. Es gibt zwei Arten, und es dauert eine Zeit, bis man das kapiert. Ich hab immer gedacht, es gäbe keinen Unterschied. Aber sobald man loslegen will, ist alles vorbei, man wacht auf, und die Welt ist wieder da. Alles Warme verschwindet, man kann nichts dagegen machen, dass das Ding wieder zusammenschrumpelt, und muss wieder bei Null anfangen, falls man Lust dazu hat. Aber es ist nie so, wie es vorher war. Das, was vorher war, ist weg.
Ich hab aber trotzdem nochmal losgelegt. Das tu ich eigentlich immer. Und ich hab mir dabei Mrs Jenkins vorgestellt. Wenn ich nicht gerade irgendeine Zeitschrift oder einen Bildschirm vor der Nase habe, denke ich an Mrs Jenkins. Ich hab sie im zweiten Jahr in Englisch gehabt. Sie trug immer Rot, Rot und Schwarz. Wenn ich an sie denke, dann seh ich einen engen schwarzen Rock, diese vollen roten Lippen und diesen engen roten Pullover, durch den man ihre Brustwarzen sehen kann. Pizza Face nennen sie alle in der Schule, aber sie trägt immer diese hochhackigen schwarzen Stöckelschuhe. Keine von den anderen Lehrerinnen ist so angezogen. Sie saß immer mit übereinander geschlagenen Beinen auf dem Pult. Einer der Stöckelschuhe baumelte irgendwie lose an ihrem Fuß, und sie redete über Huckleberry Finn oder über den Bürgermeister von Casterbridge von Thomas Hardy, und an manchen Tagen hat sie mich richtig scharf gemacht. Und die andern Jungs in der Klasse auch. Ich weiß nicht wieso. Aber sie kann einen auf eine bestimmte Art anschauen, und sie hat so ein tiefes Lachen. Und jetzt stell ich mir manchmal vor, dass ich nachmittags noch in der Schule bleiben muss. Sie sitzt vor mir auf dem Schreibtisch, und ich glaub, irgendwie berühre ich sie versehentlich. Und sie reagiert. Es gefällt ihr. Und ihre großen roten Lippen öffnen sich. (...)


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

am 2. Juli 2013
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 21. Juli 2006
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. Juli 2014
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
am 28. März 2015
Format: Taschenbuch

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