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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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3,8 von 5 Sternen
dOCUMENTA (13)Katalog I/3: Das Buch der Bücher
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:5,00 €+ 3,00 € Versandkosten

am 31. August 2012
"Das Buch der Bücher" ist eine wahre Schatztruhe! Es gibt grundlegenden Einblick in den Prozess der Entstehung der dOCUMENTA (13). Über 100 Beteiligte kommen zu Wort und Bild! Durch "Das Buch der Bücher" werden Gesamtzusammenhänge klar, die weit über die dOCUMENTA (13) hinausreichen. Wie im Vorwort von der künstlerischen Leiterin Carolyn Christov-Bakargiev ist diese Publikation "angetrieben von der Logik des Geistes-bei-der-Arbeit" und hat den Wunsch das "Nichtpublizierbare zu publizieren".
Arbeit des Geistes ist natürlich auch bei der Auseinandersetzung mit dessen reichhaltigen Inhalten notwendig. Denn: "Wer nicht denken will fliegt raus!", sagte schon Joseph Beuys. Die d13 operiert im Übrigen ganz im Sinne von dessen Erweitertem Kunstbegriff.
Klar hat ein Werk von dessen innerem und äußerem Gewicht auch einen narrativen Ansatz! Mit Recht und Absicht! Kinder und Narren unterstützen ja bekanntlich durch ihr Sagen die Wahrheitsfindung. Allerdings völlig unwahr wäre die Behauptung, dass dieser erste Band des d13-Kataloges dazu gedacht ist, damit durch Kassel und gar durch seine Außenstellen in Kabul, Alexandria/Kairo und Banff zu laufen. Dazu ist der Band 3 vorgesehen. Es hat auch den entsprechenden Namen: "Das Begleitbuch/The Guidebook".
"Das Buch der Bücher" ist vielmehr für ruhige und konzentrierte Stunden Zuhause (wo immer das auch sein mag) und "vielleicht" - auch über die 100 Tage der d13 hinaus - tatsächlich das Buch der Bücher.
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am 8. August 2013
Die Texte von Chritov-Bakargiev nerven, weil sie so selbstverliebt sind. Alle anderen sind aber super! Lohnt sich total! Auch wegen der Mischung und Unterschiedlichkeit der Essays.
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am 3. Juli 2014
Das ist mal eine pfundige Doku zur dOCUMENTA 13. Wie immer bei diesem Einführungs- und Überblickskatalog viel Theorie, Massen an Stoff und Beispielen und viel Heterogenität. Muss man mögen. Ich mag diese Schmöker.
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am 28. Juli 2012
Das 'Buch der Bücher' 'schon vom Titel und Gewicht (2.744g!) eine Zumutung und Ausdruck von Größenwahn und Blasphemie. Erwartet der 'normale' kunstinteressierte Besucher der documenta13 ein umfassendes, systematisch gegliedertes Kompendium über jedes dort präsentierte Kunstwerk, da sich die meisten der spontanen Selbsterklärung weitestgehend entziehen, wird man mit einem über dutzende von Seiten (von insgesamt 815 !!) überwiegend unverständlichem Geschwurbel gequält, das sich selbst beim 5. Lesedurchgang auch einem Leser mit einem IQ um die 150 kaum erschließt. Frau CCB muss entweder in einer Parallelwelt leben (hier könnte der Beweis vielleicht erbracht werden), oder in ihrem geistigen Höhenflug hat sie den Boden jeder Realität verlassen. Dieses 'gewichtige' Werk ist völlig ungeeignet, als Begleiter auf die Ausstellungsrunde Interpretationshilfen zu geben (was man sich erhoffte) ' dazu bedürfte es nicht nur eines monatelangen Krafttrainings und eines Rollators oder Rollköfferchens ' sondern eines tiefenpsychologischen Studiums oder eines vierstelligen IQs, über den Frau CCB offensichtlich verfügt ' nimmt man sich pars pro toto ihre 100 Notizbücher vor, die sie für die d13 geschaffen hat und an denen selbst Fachjournalisten wie Till Briegleb im Heft 6 der 'art' in die Verzweiflung und Weinkrämpfe getrieben wurden. In welchem 'Kontext' ' um ein Lieblingswort der Kunstszene zu nutzen (wie Kaspar König in dem Eröffnungsbeitrag zur d13 in 3sat) stellen sich Kunstwerke wie das berühmte rosafarbene Hundebein oder die berühmten Erdbeeren? In der Interpretation von CCB wird jede menschliche, tierische und pflanzliche Aus- und Absonderung als Artefakt betrachtet ' hierzu konnte man sich umfassende Interpretationshilfe aus dem Mammutwerk erhoffen ' leider Fehlanzeige, wahrscheinlich hätte es weiterer zehntausend Seiten oder mehr bedurft, um ihre geistigen Höhenflüge dem 'normalen' Kunstinteressierten verständlicher zu machen. Wenn man die 815seitige 'Schwarte' nicht zurückgeben kann (was dringlich empfohlen wird), könnte man es auf dem Klo deponieren, nicht nur zum stundenlangen Studieren, sondern ' da es nur zum geringen Teil aus Kunstdruckpapier besteht, einem anderen, auf der Hand liegenden Zwecke der Natur zurückgeben.
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