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Le corsaire - American Ballet Theatre

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Produktinformation

  • Darsteller: Julie Kent, Ethan Stiefel, Angel Corella, Michael Owen
  • Format: Anamorph, Classical, Dolby, PAL
  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Deutsch, Französisch, Niederländisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 3. Juli 2000
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004VUHK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.419 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Adam, Pugni, Delibes, Drigo, Prince Oldenbourg:

"Le Corsaire"

- Julie Kent
- Ethan Stiefel
- The American Ballet Theatra
- The Pacific Symphony Orchestra
- Ermanno Florio

Amazon.de

Le Corsaire hat eine interessante, weil sehr bewegte Geschichte hinter sich. Das Ballett nach einem Gedicht von Lord Byron erlebte seine Uraufführung am 23. Januar 1856 an der Pariser Opéra als aufwändiges und fesselndes Bühnenspektakel. Die Tänzer, die in der Umsetzung von Librettist Jules-Henri de Saint George und Choreograf Joseph Mazilier zugleich als Pantomimen agierten, packten das Publikum mit ihrem ausdrucksstarken Spiel. Die Musik von Adolphe Adam begeisterte die Pariser Gesellschaft des Seconde Empire mit melodramatischen Gefühlsregungen. Und das Bühnenbild versetzte mit effektvollen Illusionen wie beispielsweise einem sinkenden Schiff in Erstaunen.

Nach der Premiere kam es durch Einflechtungen anderer Musiktitel zur Erweiterung von Adams Originalkomposition. Zunächst wurde ein Stück von Léo Delibes hinzugefügt, 1858 nahm man bei der Version des Bolschoi-Theaters in St. Petersburg Musikeinlagen von Cesare Pugni hinzu, 1880 wurden noch ein Walzer und ein Adagio von Riccardo Drigo eingefügt. 1899 schließlich passte Marius Petipa das Ballett der klassisch-russischen Schule an.

Auf dieser Ausdeutung basiert auch die vorliegende Fassung vom American Ballet Theatre. Einhundert Jahre nach Petipas bahnbrechender Aufführung interpretieren Ballettdirektor Konstantin Sergeyev und seine berühmte Compagnie Le Corsaire als farbenfrohes Ausstattungsballett. Die 1940 gegründete Tanztruppe mit Standort New York City setzt die Geschichte vom Piraten Conrad, der seine Geliebte, das Sklavenmädchen Medora, aus den Händen von Haremswächtern befreit, hier in beeindruckender Weise um. Die Solisten (Ethan Stiefel, Julie Kent, Angel Corella, Joaquin de Luz etc.) und das Ensemble glänzen mit erstklassigen Tanzdarbietungen. Irina Konstantinovna Tibilova sind prachtvolle Kostüme und Szenerien eingefallen. Und das Pacific Symphony Orchestra unter Ermanno Florio spielt die Partitur voller dramaturgischem Gespür. Das ist Ballettkunst in Vollendung! --Harald Kepler

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Obwohl Adam rund ein Duzend Ballette hinterließ, so findet sich neben "Giselle" nur "Der Korsar" hin und wieder auf den Spielplänen. Inspiriert durch Byrons Gedicht „The corsair" entstand das Ballett in Frankreich 1856 zum Höhepunkt des Second Empire. Durch die wieder erstarkte Bonaparte-Dynastie genoss Ballett ein Ansehen, das seit seiner 20 Jahre zurückliegenden romantischen Blütezeit kaum zurückgegangen war. Das Szenar zu „Der Korsar" wurde einem der erfahrensten Dramatiker, der zur Verfügung stand, übertragen, nämlich Jules-Henri Vernoy de Saint-Georges, der mit Gautier bereits an „Giselle" gearbeitet hatte. Die Komposition wurde bei Adolphe Adam, dem zweifelsfrei herausragendsten Musiker, der in dieser Zeit für das Ballett schrieb, in Auftrag gegeben. Choreograph war Joseph Mazilier, der mit großem Geschick die seinerzeit beliebten Handlungsballette zu inszenieren verstand und der bereits zahlreiche Erfolge wie z.B. „Paquita" für sich verbuchen konnte. Es wurde keine Gelegenheit ausgelassen, die Bedeutung der Inszenierung zu betonen. So entstand „Der Korsar" als prachtvoll ausgestattetes, spektakuläres Bühnenereignis mit damals sensationellem Aufwand. Bis 1868 wurde das Werk mit großem Erfolg in Paris aufgeführt. Dann aber verschwand es aus den Spielplänen. 1858 gelangte „Der Korsar" nach Russland, wo Perrot und 1863 Petipa das Ballett unter Zunahme partiturfremder Einschübe neu inszenierten.
Pomp und Opulenz eines großen Bühnenspektakels - Lob und Einschränkung zugleich - mögen Zuschauer heute nicht ebenso gefangen nehmen, wie es Mitte des 19. Jahrhunderts wohl gewesen sein muss.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Unterhaltsame, kurzweilige und unverändert beliebte Ballett-Aufführung des American Ballet Theatre.
Schöne Kostüme, tolle Choreographie. Tanztechnisch stehen die Amis keinesfalls der russischen Produktion nach.
Jedenfalls ist die Bildqualität hier besser und als sehr gut bis hervorragend zu bezeichnen.
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Von Ein Kunde am 29. November 2002
Format: DVD
Toll inszeniertes Ballett mit hervorragenden Tänzer und einer atemberaubende Choreographie, absolut sehenswert auch für Nicht-Ballett-Freaks!!!
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