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am 9. Februar 2013
Launig ist wirklich ein passender Begriff und bedeutete für mich, dass ich nicht aufhören konnte, bevor ich nicht alles gelesen hatte! Die Etappen-Beschreibungen haben mich wieder in meiner Meinung bestärkt, dass u. a. eine Kunst wohl darin besteht, zu entscheiden, was man weglässt und wie man für sich - und damit eben auch für die Leser - das Wichtige, Entscheidende für den Tag herausfiltert. Es hat einfach Spaß gemacht! Vielen Dank für das Lesevergnügen und gerne mehr von vielleicht mal Urlaubsreisen, Familientreffen, Geburtstagspartys, dem Wochenendeinkauf... Ich glaube auch mit solchen Erzählungen würde uns Simon K. Richardson zu einem vergnüglichen Leseabend verhelfen.
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am 1. November 2013
Die Lektüre über den buen camino war humorvoll und interessant. Sie zeigte die zwischenmenschliche Seite der Wanderung, sie macht neugierig, selbst wandern zu gehen, um neue Wege - auch zu sich selbst - zu finden.
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am 26. April 2013
Dieses Buch habe ich als Einstimmung auf mein diesjähriges Teilstück auf meinen Kindle geladen - und jetzt zu Ende gelesen.
Es ist (aus Männersicht)sicherlich recht lustig geschrieben, hat aber mit Pilgern nicht soooo viel zu tun - ich bin aber eine Frau und kann vielleicht daher den Humor nicht so recht verstehen.
Der Autor zog Hotels und Hostals, die er vorab per Internet gebucht hat, den Herbergen vor. Den Weg legte er zum größten Teil mit per Taxi, Bus oder Zug zurück. Wichtig waren ihm die alkoholischen Getränke sowie die weiblichen Wesen (die mehr als platte Info über Brasilianerinnen). Naja, wenn er es braucht......
Bezeichnend für ihn fand ich auch das Geschriebene über den kostenlosen Wein des Klosters Irache. Der Autor bekam den Wein von einer Mitpilgerin (?), die sich 1/2 l des kostenlosen Weines gezapft hat (!!!). Jeder Pilger wird durch einen Aushang angehalten, sich an dem Weinbrunnen zu erfrischen, ein Abzapfen ist ausdrücklich nicht gewünscht. Der Wein - der mittlerweise die warmen Außentemperaturen angenommen hatte, wurde dann von ihm "als ungenießbare Plörre" ausgekippt. Da blieb mir im wahrsten Sinne des Wortes die Spucke weg. Der Sinn des Weinbrunnens ist ihm und auch seiner Mitpilgerin offensichtlich verborgen geblieben.
Auch mag ich es überhaupt nicht, wenn sich über andere Menschen "lustig" gemacht wird, was in diesem Buch sehr oft geschieht - z. B. die älteren Einheimischen in der Dorfkneipe bei Atapuerca als Überbleibsel der Steinzeit zu bezeichnen.

Nee, er hätte bei einem persönlichen Tagebuch bleiben sollen

Der Schreibstil ist in Ordnung, mit dem Geschriebenen bin ich nicht einverstanden. Aber das ist meine persönlichen Meinung. Ärgerlich ist für mich, dass ich für dieses Buch 4,75 € bezahlt habe.
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am 5. April 2013
Habe während des ganzen Lesens nach einem tieferen Sinn oder einer Handlung gesucht, leider nichts gefunden. Bin sehr enttäuscht, schade ums Geld.
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am 25. Februar 2013
Ich habe es am Stück gelesen (was ja auch nicht übermäßig lange dauert) und fand es sehr unterhaltsam.
Den 1-Sterne Verriss kann ich nicht nachvollziehen. Man sollte wohl auch etwas Humor mitbringen.
Schon auf den ersten Seiten scheibt der Autor, dass es sich weniger um eine durchgeistigte Wanderung handelte, sondern eher um ein kleines, privates Wander-Abenteuer, welches er gesucht und gefunden hat.

Meine Frau ist vor 2 Jahren den Jakobsweg gegangen und hat im Nachhinein erneut Kerkeling gelesen, in der Hoffnung ihre Erlebnisse an einigen Stellen wiederzufinden. Fehlanzeige. Sie hat das Buch enttäuscht nach einer halben Stunde wieder weggelegt. Auch "ich bin dann mal weg" ist sicherlich gut, beschrieb aber nicht "ihren" Camino. "Buen caminooooo" hat sie in einem Stück durchgelesen und sagte dann, "ja, so war es!".
Flott geschrieben, unterhaltsam, gut für eine Abendunterhaltung.
Unter den beschriebenen Bedingungen will ich jetzt auch mal hin.
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am 9. Juli 2013
Zitat: "Zwei Frauen mit deutlichem Übergewicht passieren die Terrasse. Bei der Ersten ist "Übergewicht" geschmeichelt, eine Standard-Haushaltswaage dürfte für sie nicht reichen. Sie laufen beide in normalen Straßenklamotten und ohne Gepäck. Wasser hat die Erste lediglich in den Beinen dabei." Wer diese Art von Humor mag, soll das Buch kaufen und fünf Sterne dafür geben.
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am 15. Februar 2013
Schlechtes und langweiliges Buch eines überheblichen Autors, der sich seine Hotelkosten mit dem Vertrieb seines wohl unüberarbeiteten Tagebuchs wieder reinholen will...
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TOP 500 REZENSENTam 12. August 2014
Erlebnisberichte über den Jakobsweg gibt es mittlerweile (seit Kerkelings Bestseller) wie Sand am Meer. Darunter auch viele, die absolut nicht lesenswert sind. Dieses gehört definitiv NICHT dazu.

Zugegeben, man muss schon eine Portion Humor mitbringen um manche Äußerung des Autors zu verkraften, vor allem wenn man eine Frau ist. Andererseits aber erhält man auch einen kleinen Einblick in das Denken eines "normalen" Mannes ;-).

Ich persönlich fand den Bericht authentisch, humorvoll ( auch wenn es bisweilen ein bisschen grenzwertig ist) und recht gut geschrieben.
Ich hätte mir vielleicht ein bisschen mehr Fokus auf die Wanderung selbst gewünscht. Was hat der Autor während des Weges empfunden, was hat es ihm persönlich gebracht etc etc. Das fehlte mir ein bisschen, aber nichts desto trotz hat mich das Buch gut unterhalten und macht definitiv Lust auf den Weg.

Fazit:

es ist wirklich "ein launiger Reisebericht", nicht tiefgründig, aber unterhaltsam geschrieben mit ein paar Rechtschreibfehlern, die mich persönlich aber nicht gestört haben.
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am 8. April 2013
Das Buch lesen hat Laune auf mehr gemacht. Dank des sympathischen Erzählstils und der vielen netten Begegnungen, habe ich einen neuen Blickwinkel auf den Camino bekommen. Es muss nicht nur einsam und asketisch sein, der Weg kann auch andere Facetten haben. Außerdem hat das Buch motiviert, auch nur einen Teil des Weges zu gehen, macht Sinn. Hoffe, es gibt Weiteres zu lesen!
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am 10. Februar 2013
Eine wirkliche launige Erzählung. Ich habe schon sehr viel über den Camino gelesen und war auch selbst schon oft dort unterwegs. Mal eine Sicht die Gemeinschaft zu beschreiben. Gerne hätte ich die Geschichte weiter verfolgt und bin enttäuscht, dass sie in Burgos schon endet. Bitte, bitte unbedingt weiter schreiben. Buen Camino
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