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Der blinde Uhrmacher: Warum die Erkenntnisse der Evolutionstheorie zeigen, daß das Universum nicht durch Design entstanden ist Taschenbuch – 1. Mai 2008

4.1 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

n Leben der Erklärung der Wissenschaft gewidmet hat."
welt.de 07.07.2008

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Dawkins, geboren 1941 in Nairobi, studierte Biologie in Oxford und war danach Dozent für Zoologie am New College. Seit 1995 lehrt er dort an einem eigens für ihn eingerichteten Lehrstuhl für »Public Understanding of Science«. Für sein Werk hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Das Buch kam erstmals 1986 heraus und wurde Sachbuch des Monats. Dem dtv ist es zu danken, dass es nun wieder vorliegt. Es geht um den Darwinismus, für den Dawkins als (Evolutions-) Biologe eine gewaltige Lanze bricht - vordergründig gegen den Kreationismus. Sicher hat sich in den 22 Jahren seit 1986 einiges getan. Trotzdem ist "Der blinde Uhrmacher" ein zeitloses Werk, weil es Dawkins darin gelingt, die Prinzipien der Evolutionstheorie allgemeinverständlich und tiefgründig darzustellen, was bestimmt nicht einfach ist. Er beschreibt die evolutionäre Entstehung hochkomplexer Systeme, wie wir sie heute vorfinden auf eine Art, die man schlichtweg als genial bezeichnen muss. Dawkins räumt zuerst damit auf, dass die Evolution und die natürliche Auslese ursächlich mit Zufall zu tun haben. Dieser spielt wohl eine Rolle, aber eher als "Unruhe" in seinem Uhrwerk denn als schaffendes, evolutionäres Element. Das Geheimnis liegt in der kumulativen Selektion, und diese erklärt Dawkins anhand anschaulicher Beispiele, so plastisch, so logisch und klar, wie ich es noch nirgendwo sonst fand.
Andere Versuche, evolutionäre Schritte und Mechanismen mit (heute total veralteter) Computertechnologie zu vergleichen, wirken aber manchmal gekünstelt. Dawkins ist sicherlich ein Pionier, er kann auch vieles gut erklären, aber eben nicht alles. Wer, frage ich, versteht die Proteinsynthese, wie sie im vorliegenden Buch beschrieben ist, wenn er medizinischer, biologischer Laie ist?
Es ist von RNS, DNS, Genen, Chromosomen (und deren diploidem und haploidem Satz) die Rede, von Nucleotiden, Basenpaarung und Replikation, von Transkription und Ribosomen. Wer kennt Unterschied und Zusammenhang, wenn er nicht gerade Biologe oder Mediziner ist?
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Ganz im Sinne Darwins argumentiert Dawkins stichhaltig, umfassend, in dieser Form für ein Sachbuch rhetorisch überdurchschnittlich gut und schlichtweg richtig. Er hält sich dabei im Gegensatz zu seinem späteren Werk Gotteswahn, das vor Polemik nur so strotzt, zurück und ist bemüht, eine sachliche und wissenschaftlich fundierte Argumentation abzuliefern. So feiert er die die atemberaubende Entstehung höchst diffiziler Systeme wie dem menschlichen Körper mit der spürbaren Begeisterung eines Evolutionsbiologen, der für sein Metier brennt und auch nicht davor zurückschreckt, verschiedenste Thesen gegen die Evolutionstheorie ins Feld zu führen. Wohlgemerkt nur um, sich selbst geschickt den Ball zuspielend, sie anschließende genussvoll Stück für Stück zu demontieren und auf ihren Trümmern ein Loblied auf die erstaunliche Entwicklungsgeschichte des Lebens anzustimmen.
Ironisch ist auch der Titel des Werks zu verstehen, der sich auf ein Buch des Kreationistenvordenkers William Paley bezieht, der anhand Gottes in Form eines Uhrmachers die „Fertigung“ sämtlicher weltlicher Bestandteile darstellen wollte. Verständlich, dass Dawkins nicht widerstehen konnte, dieses krasse Bild seines natürlichen Gegners für eigene Zwecke zu entfremden und aus dem Chronographenhersteller eine unbewusst, ohne Sinn und blind arbeitende Metapher für die natürliche Selektion zu machen.
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Wer von uns stand nicht schon einmal mit einem ehrfürchtigen Staunen, oder zumindest voller Verwunderung vor den "Meisterleistungen" des Lebens als er (oder sie) die fast unglaubliche Anpassung der Tiere an ihre jeweiligen Lebensräume und -bedingungen registrierte? Das alles erscheint doch viel zu perfekt, um nur das Ergebnis puren "Zufalls" zu sein, dürften sich da viele denken. Und so haben sich die Menschen schon seit je ihre Mythen und Legenden erdacht um sich so das sonst für sie Unbegreifliche zu erklären. In der heutigen Zeit neigen wir dazu, uns die Vielfalt des Lebens "wissenschaftlich" mithilfe der Evolutionstheorie zu erklären. Doch reicht sie wirklich aus, um all die Komplexität, der wir immer wieder begegnen, wirklich hinreichend zu erklären? Ja, erklärt uns Richard Dawkins in seinem weltberühmten Klassiker. Das Leben in seiner heutigen Form und Vielfalt ist weder durch puren Zufall- das wäre zu unwahrscheinlich- noch durch bewusste Planung ("Intelligent Design")- dafür gibt es keine Beweise, noch ist diese Annahme zur Erklärung notwendig- entstanden, sondern durch "kumulative Selektion", d. h. von allen immer wieder zufällig auftretenden Mutationen "überlebten" diejenigen und setzten sich fort welche die "Fitness" ihres Trägers erhöhten, ihm also durch bessere Angepasstheit ("Adaption") an seine Umwelt höhere Überlebens- und Fortpflanzungschancen ermöglichten. Die "natürliche Auslese" begünstigte also stets die Individuen einer Art, die von allen möglichen Typen am besten angepasst waren, so dass sich von Generation zu Generation immer mehr "Verbesserungen" ansammelten ("Akkumulation").Lesen Sie weiter... ›
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