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Das blaue Haus: Psychothriller von [Schreiner, Marion]
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Das blaue Haus: Psychothriller Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 142 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wir alle dachten, dass Dane Gelton tot sei. Alles deutete darauf hin, und niemand hegte irgendwelche Zweifel. Ich hatte ein letztes Gespräch mit ihm geführt und seinen Amoklauf hautnah miterlebt. Er wurde gefasst und in eine Psychiatrie eingewiesen. Seine Frau Sarah hatte ihn dort wochenlang besucht, bis er am 18. Dezember 1996 vor ihren Augen verstarb. Sein Arzt, Dr. Brickson, hatte seinen Tod bestätigt. Das Beerdigungsinstitut Peace by Pearson hatte ihn unter die Erde gebracht. Was also sollte uns in Zweifel stürzen? Doch wie immer war alles, was Dane Gelton in seinem Leben getan hatte, eine Täuschung. Nur den alten Ragee konnte er nicht täuschen …

“Das blaue Haus” wurde von Amazon als eBook-Bestseller ausgezeichnet!

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marion Schreiner ist seit 2011 regelmäßig als lesende Autorin mit ihren Büchern auf der Leipziger Buchmesse zu finden. Sie wurde 1963 in Hilden/Rheinland geboren und lebt zwischen Düsseldorf und Köln. Seit ihrer Kindheit bewegt sie sich in der Welt der Bücher und des Schreibens. 1998 ging sie zum erstem Mal mit ihren Niederschriften an die Öffentlichkeit, gründete eine Literaturgruppe und betreute ein literarisches Jugendprojekt. 2006 schrieb sie für die Fachzeitschrift "Kanada aktuell" und berichtete in einem Sachbuch über ihre Ausreise nach Kanada.
Ihre aktuelle Trilogie umfasst die Romane "Die Scheune", "Das blaue Haus" und "Vielleicht gab es keine Schuld". Jedes Buch ist eine in sich abgeschlossene Geschichte und kann auch als Einzelwerk gelesen werden.
Marion Schreiner versucht in ihren Büchern Menschen darzustellen, die an psychischen Störungen oder Krankheiten leiden. Während des Schreibens versetzt sie sich in die Figuren hinein und lässt so Szene für Szene entstehen, selbst unwissend darüber, was herauskommen wird. Alle ihre Bücher erscheinen als eBook und Taschenbuch.

Unter www.marionschreiner.com erfahren Sie mehr.
Unter www.facebook.com/schreinermarion ist die Autorin ebenfalls zu finden.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 992 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 328 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007WT0Z1G
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 142 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #2.066 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Um die Romanhauptfigur Dane Gelton zu verstehen, sollte man das erste Buch "Die Scheune" gelesen haben. "Das blaue Haus" baut darauf auf. Zunächst war ich skeptisch, weil das Thema Kindsmissbrauch doch ziemlich unter die Haut geht und eine Fortsetzung belastend für die Psyche des Lesers sein könnte. "Das blaue Haus fesselte mich jedoch, genau wie "Die Scheune", von Anfang an. Der Inhalt dieses Teils beginnt ziemlich unglaubwürdig, was Danes plötzliche Auferstehung betrifft und auch weitere Begebenheiten, wie z.B. Aufnahme ins Krankenhaus, ohne dass ihn jemand erkennt, obwohl seine Geschichte durch sämtliche Medien ging, Übernahme aller Kosten durch seinen späteren "Meister", einem 86jährigen ehemaligen Psychiater mit Spitznamen "Ragee", der auch noch zufällig eine Akte über Danes Lebensgeschichte besitzt. Alles ein wenig märchenhaft, aber gerade deswegen lässt sich das Thema besser ertragen.
Die Romanfigur "Julie" in Person einer unerträglich aufdringlichen Krankenschwester, Ziehtochter von Ragee und um die 30, ist kaum zu ertragen und weckt selbst im Leser Mordgelüste. Ihre bis dato unbefleckte Jungfräulichkeit steht im Widerspruch zu ihrem unmöglichen Verhalten. Da hätte die Autorin doch besser ein mannstolles Weib draus basteln sollen, als eine späte, und vor allem hübsche, Jungfrau. Für diese Unglaubwürdigkeit gibt es aber keinen Sternchenabzug, dazu ist das Buch zu gut.
Nun entschuldigt mich bitte. Die Geschichte von Danes Sohn Christopher Gelten in "Vielleicht gab es keine Schuld" wartet bereits und...........das Grauen geht weiter.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich bin total begeistert von dem Buch. Ich hab den ersten Teil ("Die Scheune") auch schon gelesen und hab mir den 3. Teil ("Vielleicht gab es keine Schuld") schon geholt. Ich hatte auch Schwierigkeiten, das Buch aus der Hand zu legen, weil man nie wirklich einschätzen konnte, was weiter passiert. Das Buch ist von Anfang bis Schluss gelungen und sehr spannend. Ich kann mich "Leseratte" nur anschliessen.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Nachdem ich "Das blaue Haus" ausgelesen hatte, habe ich ungläubig nochmal nachgeschaut, wie die Bewertungen hier denn nochmal ausgefallen sind. Ich hatte das Buch tatsächlich auf diese Empfehlungen hin gekauft und fand es unglaublich schlecht: schlechter Schreibstil, unrealistische Geschichte, zusammengezurrte Ereignisse, nicht nachvollziehbare Abfolgen und was das Schlimmste für mich bedeutet: Mißbrauch und sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen in einer Art und Weise in einen Thriller gepackt, in dem sie nur laut und schrill und ausgesprochen wenig realistisch, dafür aber sensationsheischend in eine konstruierte Handlung zusammengestrickt wurden. Das ist ein weiterer Übergriff und hat wenig mit vermeintlichem Verständnis oder Interesse für Mißbrauchsopfer zu tun. Ich empfinde es als äußerst abstoßend, wie in diesem Plot mit der Not und dem Elend tatsächlich mißbrauchter Kinder und späteren Erwachsenen hier gespielt wird. Die Autorin habe sich "hineinversetzt" und des Weiteren dann "Szene um Szene entstehen lassen" wie und was der Betroffene gefühlt habe. Ich erlebe eher, dass es um morbide Sensationslust geht, die beim Leser, der Leserin geweckt und gepflegt werden soll. Das ist abstoßend. Weg damit!!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nachdem ich den vorherigen Band, "Die Scheune" spannend genug fand, um mich nicht allzu sehr über sprachliche und grammatikalische "Schreibpannen" zu ärgern, kann ich es, nachdem ich die ersten Seiten dieses, hier rezensierten Buches gelesen habe, nicht fassen, wie jemand, der die deutsche Sprache anscheinend so wenig beherrscht, Bücher schreiben kann. Und ich stelle mir die Frage, bei welchem Verlag um Himmels Willen solch ein schwacher Lektor sitzen mag, dem das alles nicht auffällt. Oder gibt es heutzutage vielleicht keine Lektoren mehr und jedes Geschreibsel wird gedruckt?
Angesichts des niedrigen Preises für die Kindle-Version ist das alles sicher eher zu verschmerzen als wenn man die gedruckten Bücher für teures Geld gekauft hätte.
Und dennoch....................
Nachtrag: nachdem ich weitere ca. 20 Seiten gelesen habe, finde ich den mangelhaften Schreibstil und die völlig (im Gegensatz zu "Die Scheune") völlig an den Haaren herbeigezogene Handlung mehr und mehr unertraeglich und werfe das Buch dahin, wo es hin gehoert: in den Muell
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Band 2 einer Reihe! Kann evtl Spoiler enthalten.
Da ich ja leider den dritten Band als erstes gelesen habe, folgte nun nach Band 1 der 2. Teil. Beeinträchtigt mich aber nicht wirklich, da es sich eher um eine Vorgeschichte handelt.

Das Cover passt natürlich zur Geschichte.. das blaue Haus.

Klappentext:

Dane Gelton landet nach einem Amoklauf in einer Psychiatrie und verstirbt dort unter mysteriösen Umständen. Niemand ahnt, dass sein Tod nur eine Täuschung ist, um der Klinik zu entkommen. Auf der Flucht begegnet ihm der 86-jährige Ragee mit seiner Pflegetochter Julie. Beide nehmen ihn wohlwollend bei sich auf. Doch während der alte Mann ihm eine vielversprechende Hilfe anbietet, hat Julie ganz andere Pläne mit Dane. Sie will die Frau an seiner Seite werden und kopiert seine Ehefrau Sarah, zu der sie heimlich Kontakt hat. Als Dane seinen Ehering bei Julie im Bad findet, dreht er durch.

Ein altes Haus wird Zeuge menschlicher Zerstörung..

Meine Meinung:

Teil 1 der Trilogie fand ich schon klasse. Und auch vom zweiten Teil wurde ich nicht enttäuscht. Dane ist immernoch so ein Charakter, den man irgendwie wirklich sympathisch findet, obohl man ja eigentlich nicht sollte.. oder darf.. ;) Ragee ist für sein Alter ein sehr netter Mann, der allerdings, so mein Empfinden, auch nen kleinen Schaden hat :D aber wer hat das nicht?!
Der Schreibstil ist erneut ruhig und einfach klasse. Direkt zieht es dich in die Geschichte ohne dich vor Schluss los zu lassen.

Ein Punkt hat mich allerdings etwas gestört. Und zwar die anfängliche Flucht aus der Psychiatrie. Wenn man sich alles genau vorstellt, wirkt es sehr unglaubwürdig und kaum vorstellbar! Solch eine Flucht kann im wahren Leben nicht gelingen.

Danke für diese Reihe! Marion Schreiner schreibt einfach klasse! Freu mich auf die weiteren Bücher!
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