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Ein bisschen Kowalski gibt es nicht (New York Times Bestseller Autoren: Romance) Taschenbuch – 1. Mai 2013

4.2 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mit ihrem Mann und zwei Söhnen lebt die Bestsellerautorin Shannon Stacey in New England, das für seine farbenprächtigen Indian Summer bekannt ist, aber auch für sehr kalte Winter. Dann macht sie es sich gern zu Hause gemütlich. Leider weigern sich Shannons Katzen hartnäckig, auf ihrem Schoß als Wärmflasche zu dienen, während sie schreibt.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Der Klappentext klang eigentlich ganz vielversprechend. Kevin, der Inhaber einer Sportsbar schlägt einen Kerl nieder, der einer hübschen Frau nach zu vielen Drinks erheblich auf die Pelle rückte. Gerettete Maid ist jedoch alles andere als erfreut, denn das Opfer war ihr Chef der sie prompt dafür feuerte. Kevin und Beth treffen sich einige Zeit nach diesem Debakel wieder, haben Sex und oh Katastrophe: Beth ist schwanger.

Bis diese Geschichte erzählt wurde, war ich noch richtig gefesselt vom Geschehen. Der Schreibstil war locker, flockig, die Protagonisten ganz nett- ich fühlte mich in dem Buch richtig wohl. Als dann Beth jedoch schwanger war, begann dann mein Kampf mit dieser nicht enden wollenden Tragikkomödie, die in jedem Satz und jedem Handeln einfach zu aufgesetzt und gewollt, sprich reine Fantasy war.

Denn Kevin, der davon hört, freut sich prompt, so ist er nach dem kurzen Treffen in Beth schon vollends vernarrt. Er tut alles für sie. Er gibt ihr ein neues Haus über den Kopf, will ihr permanent Geld zustecken und alles erleichtern, am liebsten würde er ihr sogar die Füße küssen. Und Beth? Die ist alles andere erfreut. Sie stößt Kevin von sich weg wo es nur geht. Denn sie will mit keinem Mann zusammen sein, der nur mit ihr zusammen ist, wiel sie schwanger ist. Kann ich irgendwo verstehen, aber nach gefühlten 1000 Wiederholungen vom Schema her: ich kann nicht mit dir zusammen sein, nur weil wir ein Kind erwarten. Erdrück mich nicht. und "Ich will aber für dich und das Baby da sein, du bist mir wichtig- war ich nur noch richtig genervt. Es nahm einfach kein Ende.

Desweiteren gibt es da noch den großen Kovalksi-Clan.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieser Roman ist der erste der Autorin Shannon Stacy, den ich gelesen habe und der 2. Band der "Kowalski" Serie. Der dritte Band ist schon angekündigt. Die Autorin verwöhnt ihre Leserinnen gleich mit zwei Liebesgeschichten.
.
Das sind der ehemalige Polizist und erfolgreiche Betreiber "der besten Sportsbar der Stadt" Kevin Kowalski und die abgebrochene Studentin und der Betriebswirtschaftslehre und Gelegenheitskellner Beth Hansen. Wer den Klappentext gelesen hat, ist schon darüber informiert, wie sich die beiden das erste Mal begegnet sind. Auf einer Hochzeit, bei der Beth hinter der Bar steht, begegnen sie sich wieder, verbringen eine Nacht zusammen, die nicht ohne Folgen bleibt.

Kevin ist ein absoluter Schatz. Gibt es so einen Mann wirklich? Jede Frau würde ihn sich backen wollen. Beth ist ein schwierigerer Charakter. Beim Lesen hatte ich manchmal das Gefühl, dass die Autorin ihren weiblichen Hauptcharakter nicht wirklich gut kannte. Beth liebt ihre Eltern, die sie auch lieben. Aber Beth hält alle, die sie lieben, auf Abstand. Sie ist ruhe- und rastlos und hält es nirgendwo lange aus. Dieses Kapitel ihres Lebens endet mit ihrer ungeplanten Schwangerschaft. Ihrem Baby zuliebe will Beth mit dem von Frauen umgarnten Kevin auf guten Fuß stehen. Kevin möchte an der Schwangerschaft teilhaben, Beth lieben und mit ihr eine Familie gründen. Beth will erst die Kontrolle über ihr Leben nicht aufgeben und befürchtet später, dass Kevin sie nur wegen des Babys will.

Die selbstbewusste, entschlossene Powerfrau, die ich in Beth vermisst habe, habe ich in Paulie Reed gefunden.
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Format: Taschenbuch
Kevin Kowalski ist eigentlich mit seinem Leben, wie es momentan läuft, zufrieden. Genauso geht es auch Beth Hansen, einer junge Frau, die ihre Unabhängigkeit über alles liebt. Und dennoch führt ihre zufällige und denkwürdige Bekanntschaft in Kevins Sportbar dazu, dass die beiden Kampfhähne nur wenige Zeit später erneut aufeinander treffen. Diesmal auf einer Hochzeit der Familie Kowalski. Beth, die mittlerweile kellnert, geht auf Kevins Flirtversuche ein und beide haben einen One Night Stand miteinander.
Am nächsten Morgen, nachdem Kevin ihr beim Aufstehen ins Ohr säuselt, dass sie die Tür doch bitte beim Gehen leise schließen soll, könnte Beth schreien. Hat sie doch recht gehabt mit ihrer Vermutung, dass der attraktive Barmann reihenweise Frauen abschleppt! Verärgert schwört sie sich, ihn niemals wieder sehen zu wollen, doch dann bemerkt Beth, dass sie schwanger ist und zwar von Kevin. Ob sie will oder nicht, sie muss ihn zumindest von seiner baldigen Vaterschaft unterrichten. Aber Kevin reagiert alles andere als verärgert. Im Gegenteil! Er freut sich auf das Baby und bittet Beth um ihre Hand. Das wiederum geht Beth viel zu schnell, die enge Beziehungen scheut, wie der Teufel das Weihwasser!

Meine Einschätzung:

Nachdem man im ersten Band „Mein Ex, seine Familie, die Wildnis und ich“ bereits die männlichen und sympathischen Charmebolzen der Kowalskifamilie im Groben kennen lernen durfte, geht es in „Ein bisschen Kowalski gibt es nicht“ (passender könnte der deutsche Romantitel wirklich nicht sein) gleich so turbulent weiter wie im Einstiegsband der Serie. Nach Joe und Keri, kreuzen nun Kevin, ein Bruder von Joe und Beth Hansen ihre Klingen miteinander.
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