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Der beste Freund, den man sich denken kann: Roman Gebundene Ausgabe – 26. Februar 2013

4.3 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»In seinem wundervollen Roman 'Der beste Freund, den man sich denken kann' hat Matthew Dicks den unsichtbaren Helfern ein besonderes Denkmal gesetzt. Der Autor macht Budo, den imaginären Freund eines Jungen mit Asperger-Syndrom, gleich selbst zum Expertenund Erzähler der Geschichten.«, Neue Zürcher Zeitung, Daniel Ammann, 26.09.2015

"Es ist ein großartiges Buch geworden, das Matthew Dicks hier geschaffen hat. Weil er genau den richtigen Ton trifft und seinen Lesern die Welt erklärt, ohne dabei überheblich zu wirken. Es ist eine spannende Geschichte geworden, die Matthew Dicks hier erzählt. Bei der selbst Großen manchmal kurz der Atem stockt und sie schnell umblättern wollen, um zu erfahren, wie es weitergeht.", Wiener Zeitung, Mathias Ziegler, 19.03.2013

"Alles, was Kinderköpfe sich herbeisehnen und zusammenspinnen, turnt, rutscht und klebt in dieser Parallelwelt herum. Das macht die Geschichte wunderbar absurd und komisch. [...] Matthew Dicks arbeitet als Grundschullehrer, und man spürt in diesem Buch, dass er intensiven Kontakt zu Kindern hat und ein guter Beobachter ist. Immer in der richtigen Tonlage und nie von oben herab greift er ihre Ängste und Fragen auf, erlaubt sich aber auch lakonische Scherze. Wir fordern: mehr davon!", Die Zeit, Katrin Hörnlein, 11.07.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthew Dicks hat am Trinity College in Hartford, Connecticut, studiert und arbeitet als Grundschullehrer. Auf Deutsch erschienen bisher 'Der gute Dieb' (2009) und '99 Sommersprossen' (2010). Er lebt mit seiner Frau, zwei Kindern, einem Hund und einer Katze in Newington, Connecticut.

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Format: Gebundene Ausgabe
Sechs Jahre ist es her, dass Budo das Licht der Welt erblickte. Ein kleiner Junge, der sich frei bewegen kann, eigenständig denkt und sogar kein einziges Körperteil vermisst. Mag all dies auf den ersten Blick selbstverständlich klingen, so wird es besonders, sobald man erfährt, dass Budo ein imaginärer Freund ist. Der zehnjährige Max hat ihn sich ausgedacht und dafür gesorgt, dass er nicht nur täuschend echt aussieht, sondern auch das ein oder andere Privileg hat, wie zum Beispiel das Durchschreiten von verschlossenen Türen. Doch trotzdem fehlt Budo etwas. Gerne wäre er in der Lage, in die reale Welt einzugreifen, Gegenstände zu berühren und mit anderen Menschen als Max reden zu können. Denn Max trägt autistische Züge in sich und braucht oft Hilfe, die Budo ihm nicht geben kann ...

Die interessante Perspektive, aus der die Geschichte erzählt wird, hätte die größte Stärke des Buches sein können, stellt sich aber mit der Zeit immer mehr als größte Schwäche heraus. Denn als wäre es noch nicht schwierig genug, eine Geschichte aus der Sicht eines Kindes zu schreiben, hat der Autor versucht, sich in den imaginären Freund eines autistischen Kindes hineinzuversetzen - eine Mammutaufgabe, die er nicht zufriedenstellend bewältigen konnte.
Dabei steckt so viel Potenzial in dieser außergewöhnlichen Perspektive.
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Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
<Der Himmel ist bloß für Leute, die Gott gemacht hat, und mich hat Gott nicht gemacht. Mich hat Max gemacht.>
Dieser kurze, aber einprägsame Satz stammt von Budo – dem imaginären Freund vom kleinen Max.
Max ist ein ganz besonderer Junge, der Budo zu seinem Schutz und als seinen täglichen Helfer erschaffen hat, und so erzählt auch Budo die Geschichte seines Menschenfreundes, der ihm sein Leben schenkte, der ihn braucht und deswegen an ihn glaubt – doch wenn ihn Max vergisst, wird Budo sterben. Er wird verblassen, wie bereits viele andere imaginäre Freunde vor ihm.

Budo ist das Abbild dessen, was sich der kleine Max vorgestellt hat. Menschlich, mit Armen und Beinen, mit der Fähigkeit, Türen und Fenster zu passieren, alleine aus dem Grund, weil Max es sich vorgestellt hat, dass sein Freund das kann.
Wenn Max schläft, ist Budo wach, denn Max hat sich nicht vorgestellt, dass Budo schlafen muss, vielleicht kann er das auch gar nicht, ausprobiert hat er es bisher noch nicht, denn er ist nie müde. Und so wandert er nachts, wenn Max schläft, durch die Straßen, hört den Menschen an der Tankstelle zu oder besucht andere imaginäre Freunde im Kinderkrankenhaus, denn dort gibt es viele einsame Kinder, die sich einen Kameraden an ihrer Seite erschaffen haben, um nicht alleine zu sein.

Nur Max und die imaginären Freunde der anderen Kinder können Budo sehen und hören.
Und dennoch ist Budo glücklich. Er ist glücklich, an der Seite von Max leben zu dürfen.
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Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Budo ist der imaginäre Freund von Max. Im Gegensatz zu den meisten imaginären Freunden, denen nur ein recht kurzes "Leben" vergönnt ist, gibt es Budo schon seit mehreren Jahren. Und ihn unterscheidet von den meisten anderen imaginären Freunden der Kinder um Max herum auch noch, dass er sehr realistisch aussieht, über alle Körperteile verfügt und auch diverse Dinge kann, die Max sich für ihn vorgestellt hat. Denn jeder imaginäre Freund kann und hat nur das, was sein Erfinder sich in seiner Phantasie ausgemalt hat. Budo hat also Glück, dass Max eine sehr detaillierte Phantasie hat. Max ist aber auch ein besonderes Kind und anders als die anderen. Auch wenn sein Vater das nicht wahrhaben will, der ihn nur für einen Spätzünder hält, trägt Max ziemlich eindeutig autistische Züge. Gut, dass er Budo hat, der ihm in schwierigen Situationen zur Seite steht und auch viele Ratschläge und Warnungen gibt.

Das Buch klang so interessant, konnte mich aber leider gar nicht überzeugen.
Zum einen finde ich die Idee, dass der imaginäre Freund so unabhängig von seinem Erschaffer agiert, dass er teilweise viel mehr weiß als dieser und auch ohne ihn unterwegs sein kann, einfach nicht so richtig logisch. Budo wirkt wie ein eigenständiges Wesen (was er ja nach seiner eigenen Aussage auch ist) und nicht wie ein Phantasieprodukt von Max. Aber dieses Konstrukt blieb für mich nicht so recht nachvollziehbar.
Zum anderen, was mich viel mehr störte, war die Sprache, in der das Buch geschrieben ist.
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