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So beruhige ich mein Baby: Tipps aus der Schreiambulanz Broschiert – 1. April 2007

4.7 von 5 Sternen 186 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Dieser Ratgeber zeigt anschaulich und klar, wie Eltern Schreiprobleme entspannter und erfolgreicher bewältigen können. Die wichtigsten Strategien im überblick. Das Buch erklärt, wie man "Schreifallen" frühzeitig erkennen und vermeiden kann. Mit vielen praktische Tipps für betroffene Eltern. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christine Rankl, Dr. phil., klinische Psychologin und Psychotherapeutin, ist Mitbegründerin der Schreiambulanz am Wiener Wilhelminenspital (Psychosomatik). Bei Walter ist bisher von ihr erschienen: "Einschlafen - (k)ein Kinderspiel". -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als frischgebackene Eltern(insbesondere eines etwas "sensiblen" Babys) hat man meiner Meinung nach nun folgende Möglichkeiten:1.Man kauft sich alle möglichen Ratgeber zu Themen wie schreien,füttern,schlafen usw. und macht sich(und das Baby) total bekloppt weil überall was anderes oder sogar gegensätzliches drin steht und ist dann total verzweifelt weil man das Gefühl kriegt irgentwie nix richtig zu machen. oder 2.Man kauft dieses Buch

In diesem Buch sind einfach alle Startschwierigkeiten die man halt so haben kann (und dessen Vermeidungen!) hervorragend auf den Punkt gebracht.Sehr übersichtliche Gliederung nach Alter und Themen (Schlafen,Spielen,Füttern).Ein sehr sinnvolles,liebevolles und absolut funktionierendes Beruhigungsritual. Einfache praktische Tipps zur Tagesgestaltung und nicht zuletzt auch hilfreiche Erklärungen zur seelischen Verfassung der Eltern.

Ich finde man kann sich getrost an diesem Buch orientieren und man wird mit einem ausgeglichenen Strahlebaby belohnt.Das Herrliche:Man darf liebevoll sein und muss nicht sofort Panik schieben sein Kind zu verwöhnen denn zu Themen wie Verwöhnen,Schnulli usw. werden auch ein paar einleuchtende Sätze gesagt.Dazu kommt noch das es echt nett geschrieben ist und man manchmal schmunzeln muss weil man sich oft wiedererkennt.Schade eigentlich nur das wir es nicht schon in der Schwangerschaft hatten denn dann hätten wir unserer Tochter die eine oder andere sinnlose Hampelei ersparen können...
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch sollten alle Eltern gelesen haben, die ihr Baby einfühlsam und vor allem erfolgreich beruhigen wollen.Gerade in den ersten drei Monaten ist dieser Ratgeber für mich der Rettungsanker gewesen.Mein Sohn ist inzwischen fast 5 Monate alt und er lässt sich fast immer schnell beruhigen. Die Autorin weist darauf hin, dass alle bekannten Beruhigungstechniken irgendwie ihre Berechtigung haben, nur ihr Anwendungszeitpunkt ist meistens falsch gesetzt. Außerdem erklärt sie die Hintergründe der sog. "Dreimonatskoliken": Das fehlende Trimester der Schwangerschaft - Neugeborene sind noch nicht ganz reif für unsere Welt und sollten behutsam mit dieser vertraut gemacht werden. Eine wichtige Erkenntnis der Autorin ist auch, dass Babys, die schreien, meistens ein Schlaf -und Regulationsproblem haben.
Eltern erfahren hier, wie sie angemessen mit ihrem Säugling in den entsprechenden Altersstufen (0-3 Mon.; 4-6 usw.) umgehen können, um Schreifallen zu vermeiden.
Pluspunkt des Buches: sehr verständlich geschrieben;wertvoller psychologischer Ratgeber !
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Format: Taschenbuch
Als ich den Buchtip bekommen hatte, glaubte ich: "Schon wieder schnöde Literatur, die nicht hilft"; immerhin hatte ich schon das eine oder andere Buch gelesen. Zu dem Zeitpunkt war ich nämlich fast schon am Ende, da unsere Tochter alles andere als schlief und ständig quengelte, u. a. auch wegen den 3-Monats-Kolliken, die sie hatte.

Doch dann bestellte ich es und als es kam, raffte ich mich auf und las mir erst einmal die wichtigsten Seiten durch - und plötzlich verstand ich mein Kind.

Ja, tatsächlich wusste ich nach einiger Zeit dann die Signale meiner Tochter RICHTIG zu deuten; ich wusste, wann oder ob sie müde wurde, wie ich sie beruhigen konnte und sogar, wie ich sie zum schlafen brachte. Kommunikation ist eben alles...und gerade, wenn es das 1. Kind ist, ist man sehr verunsichert. Wieso schreit es jetzt ? Warum will es nicht schlafen ? Fragen über Fragen, die meiner Meinung nach gut behandelt und beantwortet werden.

Das einzige, was - zumindest bei uns - gar nicht stimmt: Kinder tagsüber im hellen schlafen lassen. Das findet meine Maus nämlich gar nicht gut *lach* Also dunkle ich den Raum ab und sie kennt mit ihren 3 Monaten dennoch schon den Unterschied zwischen Tag und Nacht, schläft durch und ich bin mittlerweile viel selbstsicherer geworden. Aber ich finde, das ist von Kind zu Kind unterschiedlich, weil jedes Kind anders ist !

Daher kann ich dieses Buch guten Gewissens weiter empfehlen, denn es ist nicht nur für Schreikinder, sondern auch für quengelige oder von den 3-Monats-Koliken "befallenen" Kindern geeignet !
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch VOR der Geburt meiner Tochter gelesen und es hat mir sehr geholfen als sie später ihre Schreianfälle hatte. :-\ So mußte ich nicht mit einem heulenden Baby neben mir die Falttechnik des Tuches und das Pucken damit üben ;-) sondern konnte das ganz in Ruhe vor der Geburt mit der Puppe machen.

In Gedanken sah ich während meiner Schwangerschaft Bekannte vor mir die täglich mehrere Stunden ihr schreiendes Baby durch die Wohnung trugen, ihm vorsangen und es vor lauter Verzweiflung mit dem Auto um den Block fuhren. Das wollte ich mit meinem eigenen Baby nicht erleben.

Das Buch zeigt Verhaltensmuster von Baby und Eltern auf und macht die "Kommunikationsfehler" deutlich.

Ich hatte das Glück ein sehr entspanntes Baby zu haben das gerne schläft aber trotzdem hatten wir zwischendurch Phasen in denen ich das Buch brauchte.

Auch meine Tochter hatte zwischendurch Schreistunden in denen sie einfach nicht zu beruhigen war. Mit Hilfe dieses Buches habe ich verstanden warum sie eventuell schreit und womit ich ihr helfen kann sich wieder zu beruhigen.

Ich habe mich dran gehalten sie während dieser Phasen nicht rumzutragen, zu wiegen, sie mit Spielzeug ablenken zu wollen oder mit ihr auf dem Arm auf dem Pezziball rumzuhopsen.

Ich bin einfach mit ihr auf ner kuscheligen Couch sitzen geblieben, bei gedimmtem Licht, in eine weiche Decke gehüllt, ohne Störgeräusche von außen und habe sie einfach gehalten und sich ihren Weltschmerz von der Seele schreien lassen. Ich gebe zu, das hat meine Nerven auch ziemlich strapaziert aber irgendwann lernt man damit umzugehen.
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