Facebook Twitter Pinterest <Einbetten>
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Ich beginne zu glauben, d... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von buch-vertrieb
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Guter, gebrauchter Zustand. Die versandkostenfreie Lieferung durch Amazon erfolgt umgehend.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Ich beginne zu glauben, dass es wieder Krieg geben wird: Was die Systemische Evolutionstheorie über unsere Zukunft verrät Taschenbuch – 1. November 2011

4.3 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch, 1. November 2011
EUR 19,90
EUR 18,90 EUR 11,67
27 neu ab EUR 18,90 5 gebraucht ab EUR 11,67

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Mersch:

Peter Mersch, Jahrgang 1949, ist Systemanalytiker und Zukunftsforscher. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Gebieten Migräne, Evolutionstheorie, soziokulturelle Evolution, Demografie und Soziologie. Von ihm stammen die Systemische Evolutionstheorie, das Familienmanager-Konzept und die energetische Migränetheorie. Daneben beschäftigt er sich mit den Ursachen der Übergewichts- und Demenzepidemie. Auch dazu hat er eigene theoretische und praktische Konzepte vorgelegt. Seit 2004 betreibt er im Internet das bekannte Migräneportal www.miginfo.de.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Seit etlichen Jahren mehren sich die schlechten Nachrichten, darunter die folgenden:


  • Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich.
  • Ein wachsender Anteil unter den Menschen kann seinen Lebensunterhalt durch Arbeit nicht mehr sichern.
  • In unserer Gesellschaft werden zu wenige Kinder geboren, das gilt ganz besonders für die gebildete Mittelschicht.
  • Die zukünftige Finanzierbarkeit der Renten, Pensionen und des Gesundheitssystems ist mehr als fraglich.
  • Anteilsmäßig immer mehr Menschen sind chronisch krank.
  • Das Finanzsystem ist instabil und muss häufig staatlich gestützt werden.
  • Viele Staaten sind überschuldet, einige stehen unmittelbar vor dem Staatsbankrott.
  • In vielen unterentwickelten Ländern bekommen die Menschen zu viele Kinder, obwohl gleichzeitig Hunger, Armut und Elend vorherrschen.
  • Die Gefahr des internationalen Terrorismus wächst.
  • Das Klima wandelt sich.
  • Zahlreiche wichtige Ressourcen, inklusive der fossilen Brennstoffe, neigen sich dem Ende zu.
  • Viele biologische Arten sind durch das Wirken des Menschen entweder bereits ausgestorben oder sterben bald aus.
  • Der Mensch entzieht sich sukzessive seine eigene Lebensgrundlage.

Man fragt sich unwillkürlich: Was ist das und was treibt es an? Kann man es aufhalten, oder müssen wir uns auf absehbare Zeit daran gewöhnen? Wird es noch schlimmer werden? Wird die Menschheit vielleicht sogar ganz von unserem blauen Planeten verschwinden?


Angesichts der nicht enden wollenden Finanzkrise bekannten einige, politisch eher als konservativ geltende Autoren, sie begännen zu glauben, dass die Linke mit ihren Thesen und Analysen recht hat. Die beiden Artikel von Charles Moore und Frank Schirrmacher nahmen - wie der Titel andeutet - einen wesentlichen Einfluss auf die inhaltliche Gestaltung des vorliegenden Buches, nicht jedoch auf dessen naturwissenschaftliche und systemanalytische Herangehensweise.


Charakteristische Merkmale unseres Universums sind dessen Expansion und der energetische Zerfall. Sie definieren den kosmologischen und thermodynamischen Zeitpfeil, die Ausdruck seines eigenen Strebens in Richtung Wärmetod sind. Der Kosmologe Stephen Hawking argumentiert in seinem Buch "Die illustrierte kurze Geschichte der Zeit", dass es intelligentes Leben nur geben kann, wenn sich das Universum ausdehnt und der kosmologische, der thermodynamische und unser eigener psychologischer Zeitpfeil in die gleiche Richtung weisen. Oder in den Worten des Physikers Peter W. Atkins:

    "Indes, mag sie auch noch so verborgen sein, die Triebfeder aller Schöpfung ist der Zerfall, und jede Handlung ist die mehr oder weniger unmittelbare Folge der natürlichen Auflösungstendenz."

Ich stellte mir die Fragen: Angenommen, es stimmt, was die Physiker und Kosmologen behaupten, dass nämlich unser Universum vor ca. 13,75 Milliarden Jahren aus einer Art Singularität beziehungsweise einem Urknall heraus entstanden ist, sich seitdem ausdehnt und zugleich thermodynamisch zerfällt und dabei - ohne den Eingriff eines externen Schöpfers und ausschließlich auf der Grundlage der in ihm geltenden Naturgesetze - die Materie, Milliarden Galaxien, schwarze Löcher, unsere Sonne, die Erde, den Mond, Pflanzen, Tiere und sogar uns Menschen hervorgebracht hat, wir also gewissermaßen nicht die Kinder Gottes, sondern des Urknalls sind, wie konnte es darin dann zu Lehman Brothers und zur Finanzkrise kommen? Oder zu konservativen und linken Gesinnungen? Und was heißt in einer solchen Welt, angesichts von Milliarden Galaxien und schwarzen Löchern, die Linke könnte recht haben? Und schließlich: Was ist eigentlich Leben?


In einem zerfallenden Universum kann es keine dauerhaften passiven Systeme von beliebig großer Komplexität geben, jedenfalls wäre ihr Auftreten extrem unwahrscheinlich. Schon nach kurzer Zeit würden sie sich wieder in Bestandteile auflösen.


Lebewesen sind demgegenüber aktive, informationsverarbeitende Systeme. Sie streben danach, dem universalen Streben nach Zerfall über einen möglichst langen Zeitraum zu widerstehen. Da das Universum in Richtung Zerfall strebt, müssen sie gewissermaßen in die entgegengesetzte Richtung nach Erhalt streben. Hierdurch können sie im Laufe der Zeit zu praktisch beliebiger Komplexität heranwachsen.


Sie haben es als sogenannte selbstreproduktive Systeme beziehungsweise als Evolutionsakteure - durch welchen Mechanismus auch immer - geschafft, gegenüber ihrer Umwelt Kompetenzen zu entfalten, mit deren Hilfe sie aus ihr Ressourcen erlangen können, um ihre Kompetenzen zu reproduzieren, das heißt, zu erhalten und zu erneuern. Ferner streben sie danach, genau das zu tun, denn nur so können sie ihre komplexen Kompetenzen und die mit ihr verbundenen Ordnungszustände - auf Kosten ihrer Umwelt - eine Zeit lang bewahren und gegebenenfalls sogar weiterentwickeln. Anders gesagt: Lebende Systeme versuchen, Kompetenzverluste zu vermeiden. Sie verhalten sich nachhaltig gegenüber ihren eigenen Kompetenzen und ausbeutend gegenüber ihrer Umwelt.


Als das Leben immer zahlreicher und die Ressourcen folglich knapper wurden, kam der Wettbewerb unter den Lebewesen hinzu. Ab da ging es für die lebenden Systeme nicht mehr nur darum, den Anschluss gegenüber dem Streben des thermodynamischen Zeitpfeils nicht zu verlieren, sondern gegenüber dem Streben aller anderen Lebewesen in der gleichen Umwelt auch. Wenn das Leben selbst einen Großteil der Umwelt ausmacht, dann müssen sogar relative Kompetenzverluste - relativ in Bezug auf die Kompetenzen der anderen Lebewesen in der gleichen Umgebung - vermieden werden, um weiterhin am Spiel der Evolution teilnehmen zu können. Unter solchen Verhältnissen bildet sich dann ein auf dem sogenannten Red-Queen-Prinzip beruhender Wettbewerbsmechanismus aus, der unter anderem für Phänomene wie die Gier verantwortlich zeichnet, wie im Laufe des Buches noch erläutert wird.


Das Problem ist nun aber, dass all dies nicht nur für uns Menschen beziehungsweise allgemeiner für Lebewesen gilt, sondern für noch komplexere Systeme - sogenannte Superorganismen -, wie zum Beispiel Honigbienenstaaten und menschliche Unternehmen, genauso. Auch diese Systeme unterliegen dem thermodynamischen Zeitpfeil des Universums. Auch sie sind im Allgemeinen einem Wettbewerb um knappe Ressourcen ausgesetzt. Auch sie würden schon bald zerfallen, wenn sie sich nicht beständig nachhaltig gegenüber ihren Kompetenzen und ausbeutend gegenüber ihrer Umwelt verhielten. Unser Universum - und natürlich auch der Wettbewerb um knappe Ressourcen - zwingt sie zu ihren Verhaltensweisen. Ich rede an dieser Stelle von grundsätzlichen Naturprinzipien unseres Universums und nicht von Sachverhalten, die in irgendeiner Weise "umstritten" sind.


Insgesamt ergibt sich das Bild einer belebten Welt aus lauter Evolutionsakteuren, die allesamt bestrebt sind, Kompetenzverluste zu vermeiden. Statt des gnadenlosen Kampfes ums Dasein steht in ihr das allseitige und fortwährende individuelle Bemühen, sich nicht gegenüber der Vergangenheit und anderen zu verschlechtern, im Vordergrund.


Man kann, wie im Buch gezeigt wird, praktisch alle eingangs angeführten aktuellen Großprobleme der Menschheit auf der Grundlage dieser wenigen fundamentalen Naturprinzipien erklären. Weitere, darüber hinausgehende Annahmen sind nicht erforderlich, insbesondere keine politischen. Man braucht beispielsweise keinen Karl Marx, um die zunehmende Verarmung unserer Gesellschaft prognostizieren zu können. Physik, Evolutions- und Systemtheorie tun es bereits. Dass ich damit indirekt auch behaupte, die Kultur- und Sozialwissenschaften seien eigentlich ebenfalls Naturwissenschaften, versteht sich von selbst. Wenn Menschen keine Geschöpfe Gottes, sondern lediglich Naturphänomene innerhalb unseres Universums sind, bleibt im Grunde keine andere Alternative.


Eine wesentliche Rolle...


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dieses Buch erhebt einen hohen Anspruch: Es geht Mersch darum, eine neue und allgemeine Theorie zu schaffen, eine komplette Theorie für den gesamten Bereich des Lebens, von der ersten Zelle bis hin zur Pleite von Lehman's, eine Theorie aus EINEM Prinzip. Mir ging es beim Lesen dann aber leider so, dass mir das Meiste schon irgendwie bekannt vorkam. Kaum etwas, was Mersch hier schreibt, ist wirklich neu. Neu ist nur die Verpackung, die Terminologie.

Das Grundprinzip ist folgendes: Alle (energetisch) komplexen Gebilde zerfallen mit der Zeit, es sei denn, es gelingt ihnen, Energie aus der Umwelt abzuzweigen, um dadurch die eigene Struktur zu erhalten. Das lernen schon Kinder im Biologie-Unterricht: Stoffwechsel bedeutet, dass ein Organismus der Umwelt Energie entzieht, um selbst zu überleben.
Daraus entwickelt der Autor dann einen Begriff von "Kompetenz", der genau das bedeutet: Komplexe Strukturen seien mehr oder weniger kompetent darin, den ihnen drohenden Zerfall abzuwenden, eventuell schaffen sie es sogar, den thermodynamischen Pfeil umzudrehen, und Komplexität zu steigern.

Mersch weist darauf hin (und ist nicht wenig stolz darauf), dass nur sein Kompetenz-Begriff es erlaubt, das Verhalten von den ersten Zellen und Viren bis hin zu dem der Menschen und ihren sozialen und wirtschaftlichen Strukturen zu erklären. Das mag aus der Perspektive des Autors stimmen, doch was ist mit einer derartig abstrakten Meta-Theorie gewonnen ? Ich behaupte: wenig bis nichts.

Merschs Kompetenz-Begriff hat, wie ich meine, zwei Schwächen:

***Erstens ist er so allgemein gehalten, dass er für die konkrete Anwendung oder Forschung nicht taugt.
Lesen Sie weiter... ›
8 Kommentare 51 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 4. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Als ich den überaus merkwürdigen Titel dieses Werkes mit seiner doppelten Abschwächung der Aussage "Es wird Krieg geben" zum ersten Mal las, schwand ein wenig meine Hoffnung, dass uns die Systemische Evolutionstheorie tatsächlich viel Konkretes über unsere Zukunft verrät. Leider sind meine Ahnungen dann auch eingetreten. Man erhält übrigens im gesamten Text nur einmal gegen Ende eine implizite Andeutung, was wohl den Autor zu diesem Titel geführt hat. Er erklärt dort nämlich kurz und bündig, dass beide bisherigen Weltkriege aus seiner Sicht als Folge der damaligen Bevölkerungsexplosion in Deutschland entstanden. Was diese Aussage allerdings mit dem vorangegangenen Inhalt des Buches zu tun haben soll, hat sich mir nicht wirklich erschlossen.

Wirklich konkret wird dieser Text nur, wenn es um die zukünftige strukturelle Bevölkerungsentwicklung in Deutschland und deren Folgen geht. Dazu holt der Autor allerdings sehr weit aus. Ohne wirkliche Notwendigkeit für seine späteren Aussagen begibt er sich sofort in einen Spagat zwischen sehr allgemeinen Darlegungen wie dem Streben des Universums zum Wärmetod und politischen Vorgängen, deren Verfallsdatum bereits in wenigen Jahrzehnten erreicht sein wird. Zwischen diesen Erörterungen führt er den Leser in die sogenannte Systemische Evolutionstheorie ein.

Dieses Konstrukt stellt eine Verallgemeinerung der Darwinschen Evolutionstheorie dar und setzt sich das Ziel, sowohl biologische als auch nichtbiologische Evolutionen zu beschreiben. Dazu abstrahiert sie zunächst die Darwinschen Konzepte. Wenn man das in diesem Buch liest, dann hört es sich zunächst recht kompliziert an.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Peter Mersch legt hier eine eigentliche Streitschrift vor. Auf der Basis der Systemischen Evolutionstheorie fährt er sowohl dem ideologischen Geschwurbel der Gender-Theoretiker, Feministen/innen, Political- Correctness-Päpsten und anderen Geistes- und Sozialwissenschwaflern an den Karren, als auch den am rückständigen Gen/Mem-Egoismus orientierten Evolutionstheoretikern wie Dawkins.

Dazu genügt ihm als Grundlage eine letztlich in physikalischen Gesetzmässigkeiten fundierte Theorie, die sehr im Einklang mit dem aktuellen Stand des Wissens im Bereich Systemtheorie, Selbstorganisation und Informationstheorie steht.

Die Kernaussage des Buches lässt sich kurz zusammenfassen: Wenn es für die Intelligentesten im Lande unattraktiv wird, selber Kinder auf die Welt zu stellen, für die Dummen aber dank Sozialhilfe attraktiv, viele eigene Kinder zu haben, dann wird die Bevölkerung zwangsläufig dümmer werden. Dieses Dümmer-Werden führt dann zu allerlei negativen Entwicklungen, die letztlich (extrapoliert) zu Wohlstandsverlusten, Unzufriedeneheit, Aufständen und Kriegen führen werden.

Mersch bemüht sich zwar im Schlusskapitel, systemisch nützliche Lösungsansätze aufzuzeigen, glaubt aber offensichtlich selbst nicht an ihre Realisierbarkeit. In einer Demokratie lassen sich Veränderungen, die kurzfristig schmerzhaft, aber langfristig notwendig sind, in der Regel nicht durchsetzen. Dazu würde es schon einer echten Krise (Krieg, Naturkatastrophe etc.) bedürfen.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen