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Der Clean Eating-Ernährungstrend

Der neue Trend aus den USA ist nicht etwa eine weitere Diät-Wunderkur, sondern eine Lebensphilosophie, die zu einem gesunden und bewussten Lebensstil antreiben soll. Geprägt durch die US-Ernährungsberaterin Tosca Reno, soll der Körper das bekommen, was er benötigt und von unnötigen Nahrungsmitteln verschont bleiben. Aus diesem Grund darf auch alles auf den Clean Eating Speiseteller - solange es natürlich ist.
Anstatt Kalorien zu zählen, wird nur darauf geachtet, ob ein Lebensmittel clean (natürlich) ist oder ob es industriell verarbeitet wurde. Faustregel hierbei ist: Alles in Plastik eingeschweißte oder verpackte wird in den Supermarktregalen stehen gelassen.
Mit Hilfe des Clean Eating Lifestyles erhalten Sie mehr Energie durch die Reduktion zuckerhaltiger Nahrungsmittel und verarbeiteter Kohlenhydrate. Dadurch wird der Blutzucker niedrig gehalten und Ihr Heißhunger gesenkt. Außerdem versorgen frisches Obst und Gemüse Ihren Körper mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen, was Sie gesund und fit hält. Gesunde Fette, Vitamine und Mineralstoffe sorgen des Weiteren für eine Verschönerung des Hautbildes, festere Haare & Nägel sowie ein strahlendes Erscheinungsbild. Durch die kleinen und mehreren Mahlzeiten, die über den Tag verteilt gegessen werden, wird der Stoffwechsel angekurbelt und Sie nehmen leichter ab. Durch das Konsumieren von Gemüse und Obst anstatt industriell verarbeiteter Lebensmittel, nimmt man automatisch weniger Kalorien und mehr Nährstoffe zu sich. Der Clean Eating Lifestyle bewirkt eine Minderung des Risikos für Herz-Kreislauferkrankungen sowie Schlaganfälle, Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Krebs oder Diabetes.

Tipps für die Clean Eating Ernährung

Mehrere Mahlzeiten über den Tag verteilt – mit kleinen Portionen: Die US-Ernährungsberaterin Tosca Reno rät 6 kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt zu essen. Neben den Hauptmahlzeiten Frühstück, Mittag- und Abendessen empfiehlt sie eine kleine Zwischenmahlzeit. Allerdings ist dies keine feste Regel. Sollten Sie keinen Hunger verspüren, verzichten Sie einfach auf den kleinen Snack. Die wichtigste Regel ist jedoch, dass Sie nie hungern sollen – einfach auf Ihr natürliches Sättigungsgefühl achten.

Kein Morgen ohne Frühstück: Die wichtigste Mahlzeit am Tag. Am Morgen müssen die Energiereserven wieder gefüllt werden, damit alle Leistungen abgerufen werden können und Sie nicht am Vormittag der Heißhunger überfällt. Ein nährstoffreiches Frühstück wie etwa ein Mix aus Kohlenhydraten und Proteinen ist optimal. Versuchen Sie es doch mal mit Cerealien, Naturjoghurt und viel Obst.

Trinken Sie viel Wasser und meiden Sie Alkohol: Trinken Sie ca. 2 bis 3 Liter am Tag – bestenfalls stilles Mineralwasser oder Tees. Allerdings sollten Sie die Finger von Saftschorlen oder jeglichen Softdrinks lassen. Meiden Sie des Weiteren Alkohol – er ist Gift für den Körper und muss erst zersetzt werden, bevor andere Stoffwechselprozesse starten können.

Reduzieren Sie Kochsalz: Versuchen Sie auf chemisch raffinierte Salze zu verzichten und natürliches Kristall- oder Meersalz zu verwenden. Wir essen viel mehr Salz als nötig ist. Das hat zur Folge, dass der Körper zu hohe Salzmengen in den Nieren speichert. Vorsicht ist auch bei Knabberartikeln und abgepackter Ware wie Käse und Brot geboten - hier verstecken sich sehr viele Salze.

Kombinieren Sie Eiweißquellen mit Kohlenhydraten: Komplexe Kohlenhydrate wie Vollkornbrot oder –nudeln sollten Sie möglichst zusammen mit Proteinquellen wie Milch- oder Sojaprodukten kombinieren. Einerseits regt das den Stoffwechsel an und andererseits zügeln Sie somit Ihren Heißhunger. Jedoch sollten abends ab und zu die Kohlenhydrate ganz weggelassen werden, um langfristig abzunehmen.

Sparsam mit Zucker umgehen: Zucker ist beinahe in jedem verarbeiteten Lebensmittel enthalten und wird dadurch in viel zu großen Mengen konsumiert. Hinter den Decknamen wie Maltodextrin, Dextrose usw. versteckt sich das bekannteste einfache Kohlenhydrat auch etwa in Wurst und Käse. Stevia ist die gesunde Alternative und kann sehr gut zum Backen verwendet werden.

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Clean-Eating Ernährungstrend
vegane Ernährungstrends

Der vegane-Ernährungstrend

Der Veganismus geht aus dem Vegetarismus hervor und ist eine Lebens- und Ernährungsweise.
Veganer meiden die Nutzung von tierischen Produkten oder zumindest alle Nahrungsmittel tierischen Ursprungs.
Besonders ethisch motivierte Veganer bevorzugen auch Bekleidung und andere alltägliche Gegenstände, die frei von Tierversuchen und Tierprodukten sind.
Motivation für die vegane Lebensweise kann aus verschiedenen Themen hervorgehen: Gesundheit, Tierrechte, Tierethik, Klimaschutz, Umweltschutz, Welternährungsproblematik sowie religiöse Ansätze.

Tipps für eine gesunde vegane Ernährung:

Konsumieren Sie Vitamin B12: Das Vitamin B12 sollte als Nahrungsergänzung eingenommen werden. In den Wintermonaten eventuell Vitamin D (entweder veganes Vitamin D2 oder Vitamin D3 veganer Herkunft) einnehmen.

Viel Trinken: Trinken Sie zu den Mahlzeiten Vitamin-C-haltige Getränke, um die Eisenaufnahme zu optimieren.

Zucker und Weizenmehl sind Gift: Gut, dass es so viele Alternativen wie natürliche Süße von Früchten, Agaven-, Ahorn- & Reissirup sowie Stevia gibt.

Fette und Öle reduzieren: Zusätzliche Öle/Fette nur in kleinen Mengen konsumieren.
Lieber schonend gedämpft statt immer frittieren. Als Alternative eignet sich Kokosöl perfekt anstatt des herkömmlichen Öls. Als Fettalternative öfter Nüsse oder Avocados essen - die enthalten natürliche gesunde Fette.

Industriell verarbeitete Nahrungsmittel meiden: Streichen Sie weißes Mehl, Reis und industriell verarbeitete Lebensmittel von Ihrem Speiseplan und greifen Sie stattdessen auf vollwertige Produkte zurück. Alternativen sind hier glutenfreie Hirse, Mais, Buchweizen, Amaranth oder Quinoa. Generell gilt: je weniger Verarbeitungsschritte zwischen dem Anbau und Ihrem Teller liegen, desto besser.

Gemüse, Obst, Gemüse: Frisches Gemüse, Früchte, Vollkornprodukte und Nüsse vorziehen. Essen Sie so viel wie möglich in seiner ursprünglichen Form und zwar ungekocht. Rohkost liefert die volle Ladung an Vitaminen, Enzymen und Vitalstoffen, die ansonsten beim Kochen leider verloren gehen.

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Der Low-Carb-Ernährungstrend

Low Carb (deutsch: Kohlenhydratarme Ernährung) bedeutet eine langfristige Umstellung der Ernährung, bei der weitestgehend auf Kohlenhydrate verzichtet wird.
Das bedeutet: Keine Nudeln, Kartoffeln, Brot und Reis. Im Gegenzug ist es bei Low-Carb wichtig, genug gesunde Fette zu essen: Olivenöl, Nüsse, Samen, fetter Fisch (Lachs, Thunfisch, Makrele, Heilbutt usw.), Erdnussbutter, Avocados – all diese Lebensmittel enthalten gesunde Fette und helfen beim Abnehmen.

Tipps für eine Low-Carb Ernährung:

Mehr Gemüse essen: Auch bei Gemüse können Kohlenhydrate eingespart werden. Der Stärkeanteil sollte bei Salaten, Kohl, Auberginen, Zucchini oder Kürbis eher gering sein. Aus Gemüse lassen sich außerdem leckere Alternativen, wie Zucchininudeln oder Pizza mit Blumenkohlboden zaubern.

Keine Angst vor Fetten: Fett macht schnell satt und ist ein hervorragender Energiespeicher. Allerdings ist Fett nicht gleich Fett – generell sollten pflanzliche Öle und Fette bevorzugt werden. Diese sind reich an ungesättigten Fettsäuren, ohne die der Stoffwechsel nicht auskommt.
Gesunde Fettquellen sind zum Beispiel in Olivenöl, Rapsöl, verschiedenen Nüssen oder Avocados enthalten. Gesunde Fette finden Sie aber auch in vielen Fischarten wie Lachs oder Hering.

Vollkornmehl statt Weißmehl: Vollkornprodukte machen schneller und länger satt und sind leichter verdaulich. Als Ersatz für gewöhnliche Pasta einfach mal die dunkle Variante aus Vollkornmehl probieren und statt weißem Reis auf Naturreis umsteigen.

Die Kraft der Proteine nutzen: Eiweißreiche Lebensmittel sättigen viel schneller und kurbeln den Stoffwechsel an. Tierisches Eiweiß aus Fleisch, Eiern und Milchprodukten liefert ein „Rundumpaket“ an essentiellem Eiweiß. Auch pflanzliche Produkte enthalten überraschend viel Eiweiß wie Quinoa, Linsen, Nüsse, Bohnen und verschiedene Kerne.

Keine zuckerhaltigen Getränke: Getränke mit viel Zucker haben wenig Nährwert und viele Kohlenhydrate, die nicht sattmachen. Hier sollte nicht nur auf Cola und Limos, sondern auch auf Fruchtsäfte verzichtet werden, insbesondere, wenn sie zusätzlich gesüßt wurden. Lieber zu Obst greifen oder Schorlen mit Mineralwasser mixen.

Qualität statt Quantität: Falls die Versuchung nach Schokolade oder anderen süßen Leckereien zu groß wird, lieber zu einem Stück hochwertiger Zartbitterschokolade als Ersatz für einen x-beliebigen Schokoriegel greifen.

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Low-Carb Ernährungstrend

Detox

Der Detox-Ernährungstrend

Detox, Entgiften oder Entschlacken sind alles Begriffe für einen Vorgang: die Reinigung des Körpers.
Es geht darum, dass der Körper von selbst Abfallstoffe absondert. Gestört wird dieser Prozess oft durch einen stressigen Alltag oder Lebensstil. Eine Detox-Kur sorgt daher dafür, dass Abfallstoffe ausgeschieden werden und der Körper somit gesäubert wird. Eine Detox-Kur kann helfen, die Gesundheit zu verbessern und leichter Gewicht zu verlieren.

Tipps für die Detox-Kur:

Mineralwasser gegen Hungergefühl: Anfängliche Hungergefühle bekommt man am besten mit kaltem, kohlensäurereichem Mineralwasser in den Griff. Durch die Säure wird das Sättigungsgefühl gefördert, während die Kälte den Energieverbrauch des Körpers steigert.

Spargel für Sättigungsgefühl: Spargel und Chicorée sind reich an Bitterstoffen. Diese machen schneller satt und regen die Verdauung an. Somit fühlen Sie sich gesättigt und greifen nicht wieder so schnell zu Süßigkeiten.

Rotbuschtee anstatt Süßigkeiten: Lust auf Süßes? Statt ständig Schokolade zu futtern lieber eine Tasse Rotbuschtee trinken. Die enthaltenen Flavonoide verleihen dem Tee ein süßes Aroma.

Sonnenblumenöl am Morgen gegen Stoffwechselgifte: Nehmen Sie jeden Morgen für 4-6 Wochen jeweils einen Esslöffel Sonnenblumen- oder Sesamöl in den Mund und bewegen ihn hin und her. Darin sammeln sich Stoffwechselgifte. Nach 10 Minuten kann das Öl wieder ausgespuckt und mit lauwarmem Wasser nachgespült werden.

Entgiftungspflaster anwenden: Vor dem Schlafengehen ein Entgiftungspflaster auf die Fußsohlen kleben. Die ausgeschiedenen Giftstoffe färben das Pflaster über Nacht schwarz.

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