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Der böse Wulff?: Die Geschichte hinter der Geschichte und die Rolle der Medien von [Götschenberg, Michael]
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Der böse Wulff?: Die Geschichte hinter der Geschichte und die Rolle der Medien Kindle Edition

4.6 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 14,99

Länge: 288 Seiten

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Götschenberg zitiert [...] quasi als Resümee seines Buches, am Ende seiner peniblen, klugen Chronik der Krise, die nun zum ersten Jahrestag des Rücktritts erschienen ist." (Süddeutsche Zeitung)

Der Autor teilt die allgemein verbreitete Kritik am Krisenmanagement Wulffs und des Bundespräsidialamts während der Krise zwischen Dezember 2011 und Februar 2012. Er aber wirft, wider den Mainstream, den Medien vor, ihre eigene Rolle überdehnt zu haben. (WELT.de)

Kurzbeschreibung

Der Skandal um Christian Wulff erschütterte die Republik. Doch was geschah hinter den Kulissen? Dieses Buch ist keine Chronik der Affäre Wulff. Es ist auch keine Dokumentation der Vorwürfe, die zum Rücktritt des Bundespräsidenten führten. Und es ist keine Darstellung aus der Perspektive eines Betroffenen. Dieses Buch betrachtet die Präsidentschaft von Christian Wulff und erzählt die Geschichte hinter der Geschichte: von der Wahl eines Staatsoberhaupts, das die Medien nicht wollten, über einen Präsidenten auf der Suche nach seiner Rolle bis hin zu seinem politischen Untergang. Ein Insider des Medien- und Politikbetriebs der Hauptstadt beschreibt, was sich hinter den Kulissen von Bellevue, Parteien und Medien abgespielt hat. Das Buch analysiert die Rolle der einzelnen Akteure während der Causa Wulff: Wie kam es zu den schweren Fehlern im Krisenmanagement des Bundespräsidenten? Welche Strategie verfolgten die Parteien? Welche Rolle spielten die Medien? Wie kam es zum Bruch zwischen Präsident und BILD-Zeitung, nachdem Christian Wulff jahrelang ein BILD-Liebling war? Diesen Fragen geht der Autor konsequent, sachkundig und fundiert nach und stützt sich dabei auf eine Vielzahl persönlicher Erlebnisse im Umfeld des Bundespräsidenten und auf Gespräche mit zahlreichen Informanten aus Politik, Medien und Bellevue.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3264 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: PLASSEN Verlag; Auflage: 1. (6. Februar 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00B57D2KC
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #159.952 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Was für eine Treibjagd musste der arme Herr Wulff über sich ergehen lassen. Auslöser dieser Misere war er eindeutig selbst. Daher ist kein Mitleid angebracht? Oder doch? Die Heftigkeit der medialen Zerstörungswut war schon unfassbar. Michael Götschenberg ist einer dieser Journalisten, die dabei waren. Einer von denen, die in dieser Phase mit Wulff im Flugzeug unterwegs waren. Der ARD-Radio-Journalist hat sich mit über 60 Protagonisten unterhalten und ein Bild dieses Skandals entwickelt, dass erfreulich unemotional und sachlich erscheint. "Der böse Wulff?" schenkt uns dadurch einen Blickwinkel auf die Affäre, der den Medienkonsumenten bisher versagt blieb. Das wichtigste Kapitel, aus meiner Sicht, beschreibt die Rolle der Bild-Zeitung. Genau hier beweist der scharf formulierende Autor auch wirklich Mut. Ein Medienmann haut der mächtigsten Zeitung Deutschlands hier gehörig auf die Finger. Das er dabei den Springer-Verlag tatsächlich trifft zeigt die Tatsache, dass bis auf "Die Welt" alle Blätter der Springer AG das Buch lieber verschweigen. Schon alleine aus diesem Grund, lohnt sich ein Blick in das Buch für jeden politisch interessierten. Pflichtlektüre wird Götschenbergs Werk allerdings für alle professionellen Kommunikatoren. Götschenberg gelingt es nämlich hervorragend, die derzeit medialen Schalthebel darzustellen. Daher ist es auch als Lehrbuch für politische Kommunikation und PR, Unternehmenskommunikation lesenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch beleuchtet die mit 598 Tage kürzeste Amt­szeit eines Bundespräsidenten in der Geschichte der Bun­desre­pub­lik. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die neunwöchige Krisenphase von Christian Wulff, die am 17. Feb­ruar 2012 mit seinem Rücktritt endete. In seinem Vorwort schreibt Michael Götschenberg, dass er mit seinem Buch die Geschichte dieser schw­eren Krise erzählen möchte und dabei hin­ter die Kulis­sen der einzel­nen Ak­teure blickt: des Belle­vue, der Parteien, der Me­dien und der Jus­tiz. Das Buch soll be­greif­bar machen, was wirk­lich geschehen ist und warum - und dazu gehören auch die Zusammenhänge vor der Krisenphase.
Und diesen Anspruch löst Götschenberg auch ein: Unaufgeregt, sehr gut lesbar, verständlich und meist chronologisch schreibt er die Bundespräsidial- und Medien-Geschichte von Wulff nieder - (nach einem Prolog) beginnend mit dem Rücktritt von Wulffs Vorgänger Horst Köhler.

Das Buch hinterfragt auch immer wieder die Rolle, das Amt und die Möglichkeiten des Bundespräsidenten und gibt Einblicke in die Struktur und in die Probleme des Personalapparats (im Präsidi­alamt ar­beiten rund 175 Mi­tar­beiter!).
Interessant ist auch die Rolle des „Mephistophe­les" und „Präsiden­tenflüsterers" wie Wulffs damaliger Berater Glae­seker genannt wurde. Man erfährt, dass Olaf Glae­seker jahrelang nicht nur Wulffs Ex­perte für die Me­di­en­welt gewesen ist. Der Mann mit dem kahlen Kopf ist auch Wulffs Ko­r­rek­tiv gewesen, weil er ihm als Einziger immer wieder (intern) auch offen die Mei­n­ung gesagt hat - diese of­fene Art der Kritik habe Wulff häufig wütend gemacht.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich empfehle, dieses Buch unmittelbar nach der Lektüre von Wulffs Buch zu lesen (siehe auch meine Rezension hierzu)
Es zeigt deutlich, dass Wulff sich sehr gut in der Kunst des Weglassens geübt hat, es aber auch viele Übereinstimmungen gibt.
Unbestritten bleibt, dass die Medien in einer unglaublichen Art und Weise über Wulff (und somit über das Amt des Bundespräsidenten) hergefallen sind. Dies ist sicher ohne Beispiel.
Fakt ist aber auch, dass das Krisenmanagement Wulffs in ebenso beispielloser Art versagt hat, und somit unfreiwillig zum Katalysator des weiteren Dramas um Wulff wurde. Hiervon findet sich im Buch von Wulff recht wenig.
Es ist erschütternd zu lesen, wie kalt und unmenschlich die Medien vorgegangen sind. Man reibt sich verwundert die Augen, dass dies im Deutschland von Heute möglich ist. Die Presse treibt zur Treibjagd auf den Bundespräsidenten und (fast) alle Medien machen mit.
Ein besonders perfides Spiel treibt dabei die Bild. Die Analyse dieses mehrteiligen Dramas, dessen Ursachen weit zurückliegen, ist höchst spannend zu lesen. Wulff hat den Fehler gemacht zu meinen, die Presse im Griff zu haben... als sie ihm die vermeintliche Kontrolle entglitten war, nahm das Drama seinen Lauf. Interessant in diesem Buch auch die Rolle der Politiker um Wulff, seien es Parteigenossen, oder politische Gegner.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nein, dieses Buch ist keine böse Satire auf gewisse Medien und deutsche Staatsanwälte, ihre willfährigen Gehilfen, wie sie Kafka nicht grotesker hätte erfinden können. Wird nunmehr überprüft, welche geldwerten Vorteile die Staatsanwaltschaft durch ihre Kooperation mt gewissen Medien erhalten hat? Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für alle sein, die eine politische Karriere erwägen. Die Lehre für sie: Spielt nicht mit Schmuddelkindern. Und essen sie gefälligst Speisen mit deutschen Namen, die eventuell Jahre später ermittelnde Kriminalbeamte nicht mit Weinmarken verwechseln können.
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