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Fue ayer y no me acuerdo (Coleccion Jaime Bayly) (Spanisch) Taschenbuch – 1. März 2010

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die erste Information, die ich zu diesem Buch erhielt, war der Hinweis, dass sich darin eine authentische und spannende Schilderung eines Kokainsüchtigen findet. Das hat mich neugierig gemacht, weil ich für interessante Geschichten (z.B. Suters "Die dunkle Seite des Mondes") und psychedelische Erfahrungsberichte (z.B. Huxleys "Die Pforten der Wahrnehmung") offen bin. Was sich mir schließlich darbot, war ein grottenschlecht verfasstes, hingefetztes Machwerk. Jaime Bayly hat die Jahre 1986-89 kokainabhängig in Peru verbracht und seine Erfahrungen hier einfließen lassen. Schon in den ersten Kapiteln wird klargemacht, wie unsagbar beschissen Peru aus der Sicht Gabriels, des Hauptprotagonisten, doch ist. An dieser Wahrnehmungsweise ändert sich auch in den folgenden Kapiteln nichts mehr.

Ich habe den ganzen Wust jetzt gelesen und muss gestehen, dass ich weder den Stil des Autors fesselnd fand noch die Schilderungen des jugendlichen Gabriel im Buch, wie er seinen Körper dem muskulösen Matias anbietet, der ihn bloß ausnutzt und ständig Geld von ihm schnorrt. Auch die Passagen, die seine Einstellung zur Universität oder zu seinem Fernsehstudiojob näher beleuchten sollen, bleiben leider farblos und eindimensional. Ebenso konnte ich den Szenen, in denen er mit falschen Freunden um die Häuser zieht, Eier ins Stadion wirft oder sich am Klo ein paar lines reinzieht, nichts abgewinnen. Sie gehören definitiv nicht zu der Sorte Literatur, die man gelesen haben muss. Eher zu der Sorte, die durch ewige Wiederholungen der gleichen Szenarien zum Gähnen und Überblättern anregen und unter der Rubrik Altpapier bestens aufgehoben sind. Es gibt großartige Bücher im spanischen Original. Dieses gehört nicht dazu.
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