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Ja, perfekt
Von Fotografie L. am 26. Juni 2014
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Jede Kartenart wird als separates Laufwerk gemountet. Es ist zwar umgangssprachlich ein Cardreader, aber man kann natürlich auch damit Karten beschreiben. Und das Ganze auch sehr zügig.
Von 303% am 19. März 2016
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2 Jahre gesetzliche Gewährleistung.
Von Michael am 24. August 2014
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Das Gerät hat eine blaue Kontrollleuchte, die blinkt auch ganz kurz bis es betriebsbereit ist, danach leuchtet die Diode im Dauerbetrieb.
Von flo am 7. Januar 2015
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Ich hab es noch nicht usprobiert, aber auf dem Adapter gibt es eine Buchse für Micro SD. Von MiniSD steht da nichts.
Von Albert Rummel am 2. Oktober 2014
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Der RDF8 hat einen CF Slot fuer Typ-1 Karten (3.3 mm). Typ-2 Karten (5 mm) sind dicker und passen nicht ohne Adapter (passiv). Beide Typen haben die gleichen elektrischen Spezifikationen. http://steves-digicams.com/memory/cf_typei_ii_compare.jpg
Von C. Rackwitz am 6. September 2014
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Am Lesegerät spezieller Stecker.
Am anderen Ende ein "großer", bzw. normaler USB 3 Stecker.
Hoffe das hat Dir weitergeholfen.

Von Foo Fighter am 2. Februar 2015
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Halle, funktioniert unter Windows 8, Linux Mint und an meinem Sony Smart-TV. Sollte also unter Windows 7 auch kein Problem sein. Formatieren Sie möglichst in NTFS oder exFAT, um Dateien größer als 4 GB speichern zu können. Wenn auch Dateirechte relevant sind, muß es NTFS sein. MfG Dirk
Von Dirk S. am 12. Mai 2015
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Kommt tatsächlich sehr auf den Fernseher an. Da dort aber heute i.d.R. auch ein Computer verbaut ist, kann es durchaus sein, daß via USB angeschlossene Kartenleser vom Fernseher als USB-Massenspeicher erkannt werden. Spezielle Treiber werden dafür i.d.R. längst nicht mehr benötigt, da das für USB standardisiert wurde. … Weitere Informationen Kommt tatsächlich sehr auf den Fernseher an. Da dort aber heute i.d.R. auch ein Computer verbaut ist, kann es durchaus sein, daß via USB angeschlossene Kartenleser vom Fernseher als USB-Massenspeicher erkannt werden. Spezielle Treiber werden dafür i.d.R. längst nicht mehr benötigt, da das für USB standardisiert wurde. Kann der Fernseher dann via USB die Daten auf der Karte lesen, so kann er dank der gebräuchlichen Konventionen für Bild- und Videodatenspeicherung in modernen Kameras dann eben auch Bilder und ggf. sogar Videos darstellen. Falls sich in der Bedienungsanleitung des Fernseher nichts zu USB-Sticks, oder Kartenlesern findet, würde ich jedoch nicht davon ausgehen, daß der Fernseher so etwas kann.
Das hier ist eben ein schnöder Kartenleser und definitiv kein Multimediaabspielgerät. Diese Geräte werden im Unterschied zu Kartenlesern dann i.d.R. auch nicht via USB, sondern so wie viele Kameras z.B. über HDMI angeschlossen, wobei der Fernseher dann nur das tun muss, was jeder Fernseher können sollte: So wie bei z.B. DVD-Playern, oder Satellitenempfängern als Display fungieren und die vom angeschlossenen Gerät gelieferten Bildsignale anzeigen. Weniger anzeigen
Kommt tatsächlich sehr auf den Fernseher an. Da dort aber heute i.d.R. auch ein Computer verbaut ist, kann es durchaus sein, daß via USB angeschlossene Kartenleser vom Fernseher als USB-Massenspeicher erkannt werden. Spezielle Treiber werden dafür i.d.R. längst nicht mehr benötigt, da das für USB standardisiert wurde. Kann der Fernseher dann via USB die Daten auf der Karte lesen, so kann er dank der gebräuchlichen Konventionen für Bild- und Videodatenspeicherung in modernen Kameras dann eben auch Bilder und ggf. sogar Videos darstellen. Falls sich in der Bedienungsanleitung des Fernseher nichts zu USB-Sticks, oder Kartenlesern findet, würde ich jedoch nicht davon ausgehen, daß der Fernseher so etwas kann.
Das hier ist eben ein schnöder Kartenleser und definitiv kein Multimediaabspielgerät. Diese Geräte werden im Unterschied zu Kartenlesern dann i.d.R. auch nicht via USB, sondern so wie viele Kameras z.B. über HDMI angeschlossen, wobei der Fernseher dann nur das tun muss, was jeder Fernseher können sollte: So wie bei z.B. DVD-Playern, oder Satellitenempfängern als Display fungieren und die vom angeschlossenen Gerät gelieferten Bildsignale anzeigen.

Von Dirk Ritter am 27. August 2014