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Alle Stellen in den Regenrinnen, die ich damit abgedichtet habe, waren nach ca. 1 Jahr wieder leicht bis genauso wie vorher undicht. Dabei gibt es Bereich, in denen das Wasser steht und solche, in denen es bei Regen fließt. Löst sich zum Teil in der Sonne vom Untergrund ab. Würde mittlerweile die undichten Teile (bei m… Weitere Informationen Alle Stellen in den Regenrinnen, die ich damit abgedichtet habe, waren nach ca. 1 Jahr wieder leicht bis genauso wie vorher undicht. Dabei gibt es Bereich, in denen das Wasser steht und solche, in denen es bei Regen fließt. Löst sich zum Teil in der Sonne vom Untergrund ab. Würde mittlerweile die undichten Teile (bei mir eben Regenrinne) gegen neue tauschen, die dann wirklich dicht sind. Weniger anzeigen Alle Stellen in den Regenrinnen, die ich damit abgedichtet habe, waren nach ca. 1 Jahr wieder leicht bis genauso wie vorher undicht. Dabei gibt es Bereich, in denen das Wasser steht und solche, in denen es bei Regen fließt. Löst sich zum Teil in der Sonne vom Untergrund ab. Würde mittlerweile die undichten Teile (bei mir eben Regenrinne) gegen neue tauschen, die dann wirklich dicht sind.
Von M. Erdmann am 27. Juni 2016
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Tut mir leid, kann dazu kein Urteil abgeben.
Ich habe das Dichtigkeit zur Reparatur meiner Dachrinnen gebraucht, was übrigens sehr gut geklappt hat!

Von hoppmann am 2. Juni 2017
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Das Material bleibt nicht klebrig, wird fest aber nicht spröde.
Von GL am 11. Juli 2016
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Kann pauschal nicht beantwortet werden, da vom vorhandenen Schaden abhängig. Stärke des Auftrags üblicherweise nur wenige Millimeter. Materialbedarf aber höher wie hierdurch vielleicht vermutet. Die Faseranteile in der Masse verursachen höheren Bedarf um die Oberfläche anschließend wieder einigermaßen glatt zu bekommen… Weitere Informationen Kann pauschal nicht beantwortet werden, da vom vorhandenen Schaden abhängig. Stärke des Auftrags üblicherweise nur wenige Millimeter. Materialbedarf aber höher wie hierdurch vielleicht vermutet. Die Faseranteile in der Masse verursachen höheren Bedarf um die Oberfläche anschließend wieder einigermaßen glatt zu bekommen. Tipp: vielleicht mal mit vorheriger Erwärmung der Dose ausprobieren. Unter Umständen wird die Masse hierdurch flexibler (nicht selbst getestet!). Härtet relativ schnell aus und kann dann gut bearbeitet werden. - Viel Erfolg! Weniger anzeigen Kann pauschal nicht beantwortet werden, da vom vorhandenen Schaden abhängig. Stärke des Auftrags üblicherweise nur wenige Millimeter. Materialbedarf aber höher wie hierdurch vielleicht vermutet. Die Faseranteile in der Masse verursachen höheren Bedarf um die Oberfläche anschließend wieder einigermaßen glatt zu bekommen. Tipp: vielleicht mal mit vorheriger Erwärmung der Dose ausprobieren. Unter Umständen wird die Masse hierdurch flexibler (nicht selbst getestet!). Härtet relativ schnell aus und kann dann gut bearbeitet werden. - Viel Erfolg!
Von GH am 17. März 2016
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habs sie selbst nicht verarbeitet-soll aber gut sein-in dünnen schichten auftragen und mit heißluft nachbearbeiten__
Von wowi am 31. Januar 2016
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ich kann Dicht- Fix nur weiter empfehlen, der hat mir gut geholfen. meine Dachrinnen wurden wieder dicht.
Von hans-peter schneider am 27. Februar 2015
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Ich habe ein Regenrinnenendstück und einen Blei-Wandanschluss damit abgedichtet.
Das Zeug klebt nach meiner Erfahrung auf allem, ist pastös und lässt sich gut dick auftragen. Habe auch noch Eternit am Schuppen und würde es bei Bedarf auf jeden Fall damit versuchen.

Von GL am 15. April 2016
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Hallo, ich habe MEM zu Abdichtung einer Dachrinne benutzt, Hat funktioniert, muss aber ein bis zweimal im Jahr nacharbeiten, da die Rinne sich ja bei Wärme ausdehnt. An der Trocknungszeit kann es bei Ihnen nicht liegen, vielleicht vorher nicht gründlich genug gereinigt.
Von Meinolf Baumbach am 1. November 2015
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