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Der arme Poet und weitere Fantastereien Gebundene Ausgabe – 1. Juni 2012

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der Witz, den Peter Pitsch mit seiner Partnerin Jette Pedersen (Illustratorin) in diesem Buch erzeugt, ist ein gelungenes Produkt aus Menschenkenntnis hier und kindlichem Gemütsverständnis dort. Zusammen bringt das deutsch/dänische Paar in 12 Geschichten die Verknüpfung stets zu amüsierenden Pointen. Freilich nicht ganz ernst gemeint, und doch mit dem berühmten Körnchen Wahrheit wohl dosiert, versteht der Autor es, die Großen und die Kleinen gleichermaßen mitzunehmen in die Welt der Phantasie. Der arme Poet, der mit seiner mißratenen Backkunst die Eitelkeit des Bürgermeisters unabsichtlich demaskiert oder Zahlen auf der Flucht, die den Mathematikunterricht boykottieren, stehen nur beispielhaft für Situationskomik einerseits und Kinderwitz andererseits. Die Mischung macht's und schenkt dem Werk Persönlichkeit, die noch zudem durch Wortgewandtheit unterstrichen wird. Nicht zuletzt trägt der Gesamterscheinung dieses Buches die Bebilderung noch Rechnung, mit welcher die Illustratorin die Geschichten detailliert - Nuancen liebevoll versteckt. (Man beachte kleine Flaggen im Gebäck.)
Ein etwas anderer Peter Pitsch erscheint uns hier, zu dessen sonstigem Markenzeichen der komplexen Texte sich eine weitere Markanz hinzugesellt: Die Fähigkeit, das Kind im Menschen zuzulassen und die Dinge aus der 'Kleinen Sicht' mit großem Herz zu sehen.
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Rezension

„Der arme Poet und weitere Fantastereien“ von Peter Pitsch und Jette Pedersen

Bereits die optische Aufmachung des Buches lässt erahnen, dass aus der Zusammenarbeit des Schriftstellers Peter Pitsch und der Kinderbuch-Illustratorin Jette Pedersen im wahrsten Sinne des Wortes ein fantastisches Buch entstanden ist.

Das ideenreich gestaltete Hardcover weist bereits auf den Titelhelden, den armen Poeten, hin und erweckt Wissbegier, bei welchem der zwölf Fantastereien der Wanderbursche mit dem Papageien zu entdecken ist.
Der erste Eindruck bestätigt sich beim Lesen der passend fröhlich illustrierten Fantastereien. Peter Pitsch ist es gelungen, leicht zu lesende Geschichten mit viel Hintergrundtiefe zu schreiben.
Alltagssituationen, teilweise eingefleischte Verhaltensformen bis hin zu Vorurteilen werden schmunzelnd entlarvt und der Leser wird in ein Traumland geführt. Aus den Geschichten können Erkenntnisse gezogen werden, durch die humorvolle Schreibweise und teilweise Andeutungen fühlt sich der Leser keinesfalls belehrt. So heißt es z.B. in „Der Schlosspapagei“ schelmisch: „Aber alles Gebrüll der Welt schien nun vergebens, der neue Untertan war wie vom Erdboden verschluckt und ließ sich trotz des Befehlstons (oder gerade deshalb) nicht mehr blicken.
Die originellen Charaktere und die dazu passende Namensgebung geben den Fantastereien zusätzlichen Esprit. Ein Mathematiklehrer heißt z.B. Herr Paukerich, eine nervende nörgelnde Frau wird Hausdrache genannt, eine Schlosshexe trägt den Namen Biesterfuß u.v.m.

Der Autor arbeitet mit gelungenen sprachlichen Mitteln wie Vergleichen, Metaphern, Wortspielen, lautmalerischen Ausdrücken und zuweilen auch Reimereien.
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Format: Gebundene Ausgabe
Als ich das wunderschöne Cover dieses Buches sah, flüsterte ein kleines Teufelchen auf meiner Schulter: »Kaufen!« Und beim Schmökern in der hinreißenden Leseprobe (»Das furchtbare Faultier« – zu finden auf der HP des Autors: [...]) wurde daraus ein lautstarkes Skandieren: »Kau-fen! Kau-fen!«

Also kaufte ich das Buch – und ich habe es nicht bereut, denn es hält, was das Cover und die Leseprobe versprechen.

Neben der titelgebenden Geschichte »Der arme Poet« enthält das Werk elf weitere »Fantastereien«. Sie sind thematisch recht weit gefächert. Das Spektrum der herrlich skurrilen Einfälle reicht von aufmüpfigen Zahlen über einen seltsamen Badewannenschrat bis hin zu außerirdischen Bananen … Mithin allerhand Futter für die Fantasie der kleinen und großen Kinder. Und genau darum geht es im Wesentlichen auch. Natürlich vermittelt die eine oder andere Geschichte schon mal eine Botschaft, aber hier steht nie Belehrung im Vordergrund, sondern stets das Anregen der Fantasie – das hat mir sehr gut gefallen! Genauso wie die zahlreichen Illustrationen von Jette Pedersen. Sie sind einfach wundervoll und ergänzen die mit viel Witz und Charme erzählten Geschichten perfekt.

Fazit:
»Der arme Poet« ist zwar ein Kinderbuch, aber man kann auch als Erwachsener beim Lesen der Texte und Anschauen der Bilder viel Freude haben – mir ging es jedenfalls so. Ich schließe mich also der »Empfehlung« des kleinen Teufelchens auf meiner Schulter uneingeschränkt an: »Kaufen!«
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