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Der amerikanische Freund

4.3 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Bruno Ganz, Dennis Hopper, Lisa Kreuzer, Gérard Blain, Nicholas Ray
  • Komponist: Jürgen Knieper
  • Künstler: Robby Müller, Peter Przygodda, Wim Wenders, Heidi Lüdi, Prof. Toni Lüdi
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 8. Februar 2005
  • Produktionsjahr: 1976
  • Spieldauer: 121 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000766XNA
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der unscheinbare Jonathan lebt mit dem nahen Tod. Er hat Leukämie. Der zwielichtige Amerikaner Tom Ripley vermittelt ihn als idealen Killer. Denn in seinen Augen hat der harmlose Handwerker nichts mehr zu verlieren. Aber Ripley zeigt plötzlich Skrupel. Zu spät. Jonathan wird in der Pariser Metro zum Mörder. Und der braucht jetzt dringend einen Freund.

VideoMarkt

Restaurator und Bilderrahmer Jonathan Zimmermann lebt mit Frau und Kind in Hamburg. Der Amerikaner Tom Ripley verdient sein Geld mit gefälschten Bildern. Sie begegnen sich auf einer Auktion. Ripley sorgt für Identitätstausch, Jonathan, dessen Tage wegen Leukämie gezählt sind, wird als Killer angeheuert, erledigt den Job in Paris, trifft während des neuen Auftrags im Zug Ripley, der ihm hilft. Sie stellen sich in einer Villa Mafia-Gangstern. Am Meer rast Jonathan mit dem Auto davon und stirbt am Steuer.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
- das meint der deutschstämmige Filmemacher Wim Wenders, bekannt für Werke wie „Der Himmel über Berlin", oder „Paris, Texas". In diesem frühen und zu seinen besten Filmen zählenden Werk nahm er sich den 3 Ripley von Patricia Highsmith vor - und verärgerte die gute Dame anfangs sehr.
Jeder anständige Literatur -, oder Filmfreund kennt ihn, den unmoralischen, aber überaus sympathischen Schurken, bereits dargestellt von Leinwandgrößen wie Alain Delon, John Malcovich; oder neulich vom aufstrebenden Matt Damon. Highsmith hat den geliebten Detektiven und Kommissaren nicht nur einen netten Gegenpol vor die Nase gesetzt, sie hat auch alle Gesetze der Kriminalliteratur pulverisiert. Ripley war klar ihre Lieblingsfigur - und da setzt ein junger deutscher Regisseur, den sie aus Mitleid die Rechte an ihrem damals neuestem Ripleyroman überlassen hatte einen (nach den Dreharbeiten zu „Apocalypse Now") vollkommen kaputten Dennis Hopper ein, der konfuse Sätze in ein Diktiergerät spricht und auf einem frisch verpackten Billardtisch desillusioniert die Bälle umherkullern lässt. Doch gerade diese Änderung bringt dem Film seine vollkommene Existenzberechtigung ein, er ist nicht bloß eine seelenlose Nachfilmerei des Romans, sondern ein eigenständiges, intensives Werk geworden, dass Herrn Wenders ein „First Class" - Ticket zu Francis Ford Coppola höchstpersönlich verschaffen sollte.
Weil er sich ihm gegenüber überaus unhöflich benommen hat, verwandelt Tom Ripley den todkranken Jonathan Zimmermann in einen Auftragskiller - denn mit dem hohen Honorar könnte dieser Frau und Kind nach seinem Ableben ein schönes Leben ermöglichen.
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Format: DVD
"Der amerikanische Freund" ist ein, viel zu selten im allgemeinen Kanon des deutschen Films auftauchendes Werk aus den "goldenen" 70er Jahren des BRD-Films.

Dabei ist Wim Wenders etwas geglückt, dass nur wenigen gelingt: Ein Thriller der sich jenseits seiner Genre-Konventionen als Kunstwerk bezeichnen lässt.

In stimmungsvoller Ruhe, die an Hitchcocks bestem Film "Vertigo" erinnert und vor dem Hintergrund eines irreal erscheinenden Hamburgs und eines Metro-Paris entwirft er in eindrücklich behutsam gewählten Bildern das Potrait eines sich selbst ausgelieferten Mörders.

Der Einsatz der Musik ist klug gewählt und Dennis Hopper als Freund/Feind-Dämon, Bruno Ganz als introvertiert verzweifelter Todkranker balancieren sich so gekonnt auf dem schmalen Seil der städnig von diesem Film ausgehenden, gefahrvollen Stimmung, dass man direkt wieder an das enorme Talent von Wenders erinnert wird.

"Der amerikanische Freund" ist großartig kunstvolles Spannungskino, hinter dessen geruhsamer Fassade ein angedeutet industrielles oder im Mechanismus der entfremdeten Familie liegendes Monstrum lauert. Eine Perle im sowieso schon größtenteils cineastisch beachtlichen deutschen Kino der 70er Jahre.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Verstellung gehört traditionellerweise zu den Spielarten des Bösen und kaum eine fiktive Figur hat diese besser gemeistert als Patricia Highsmiths Tom Ripley. Somit ist von vornherein klar, dass sich hinter dem Titel dieser Highsmith Verfilmung, "Der amerikanische Freund" nicht einfach eine Geschichte über eine Freundschaft im konventionellen Sinne versteckt. Wim Wenders gelang mit seiner recht freien Bearbeitung des Romans und der genialen Idee Dennis Hopper als Tom Ripley zu besetzen ein spannender Thriller über die Anziehungskraft des Bösen. Ein gefallener Guter und ein einsamer Schurke treffen in einem riskanten Spiel der zwielichtigen Mächte aufeinander. Dank eines hohen Grades an Realismus wurde daraus kein gewöhnlicher Kirminalfilm, sondern eine intelligente Auseinandersetzung mit der Möglichkeit, dass ein ganz normaler, bürgerlicher Mensch plötzlich zum Mörder wird.

Tom Ripley verdient sich seinen Lebensunterhalt, indem er gefälschte Bilder zu horrenden Summen auf dem Kunstmarkt verkauft. Nur der tüchtige Bilderrahmenmacher Jonathan Zimmermann durchschaut sein falsches Spiel und weigert sich bei einer Auktion den dubiosen Geschäftsmann die Hand zu geben. Der verärgerte Ripley erfährt, dass Jonathan an Leukämie leidet und beschließt ihn als Rache für seine Zwecke zu benutzen. Er gibt den Namen des Bildermachers an einen Bekannten weiter, der dringend jemanden benötigt, der für ihn einen Mord begeht. Dieser schafft es den naiven Jonathan durch gefälschte Untersuchungsergebnisse vorzutäuschen, dass seine Leukämie bereits im Endstadium sei und er nur noch wenige Tage zu leben habe.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film ist ganz großes Kino. Die Darsteller sind grandios.
Bruno Ganz als verzweifelter Todkranker und Dennis Hopper
als innerlich zerissener Cowboy in Hamburg.
Wer Wert auf Action legt, sollte diesen Film nicht kaufen.
Wer allerdings Wert auf Charakterdarsteller und absurde Szenen legt, der sollte
diesen Film unbedingt kaufen.
Ein Genuss sind auch alle Nebendarsteller, die hauptsächlich
durch Regisseure besetzt sind.
Fazit: Der Film macht nicht unbedingt fröhlich, aber ist ungeheuer intensiv
und nachhaltig.
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