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Bis alle Schuld beglichen

4.3 von 5 Sternen 639 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexander Hartung wurde 1970 in Mannheim geboren. Schon während seines Volkswirtschaftsstudiums begann er mit dem Schreiben und entdeckte seine Liebe zu Krimis. Mit den ersten drei Bänden der Jan Tommen-Serie eroberte er die Kindle-Bestsellerliste. Nun liefert er mit »Die Erinnerung so kalt« (Band 4) neuen Stoff für Fans der Reihe.

Aktuell lebt Alexander Hartung mit Frau, Kind und Hund in seiner Geburtsstadt Mannheim.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Es gibt nicht viele deutsche eBook-Autoren, die mich überzeugen, aber Hartung gehört dazu. Mir ist wichtig, dass die Story spannend ist und die Dialoge griffig und humorvoll. Außer Hartung schaffen das eigentlich nur noch Jörg Juretzka und Falko Rademacher (besonders sein Neuling: Der Ami im Leichensack (SUPER DEAL)).

Kommissar Jan Tommen kann sich an nicht mehr erinnern, aber ein Richter, mit dem er auf schlechtem Fuß stand, ist ermordet worden, und sein Blut und seine DNA wurden am Tatort gefunden. Die Kollegen sind überzeugt, dass Tommen es war. So weit die Ausgangslage, und sie ist recht klassisch: Der Detektiv wird selber zum Verdächtigen und muss auf eigene Faust ermitteln, während er auf der Flucht ist. Das verspricht Spannung, Tempo und unerwartete Wendungen. Auch das Ende gefällt mir – ein sehr angenehmes Lesevergnügen.
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Von Ikeko am 1. Januar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Also erst mal: das Buch ist - wie die meisten - sicher Geschmacksache. Ich habe es aber wegen der durchgehend guten Rezensionen gekauft und muss das nun einfach ein bisschen revidieren.

Der Ermittler Jan bleibt leider, wie die anderen Figuren auch, nur sehr schemenhaft. Entweder sind die Charaktere total überzogen oder bleiben unscheinbar. So leider auch der Protagonist. Einerseits wird er immer wieder als gutaussehender Möchtegern-Rambo beschrieben, andererseits ist er den Großteil der Zeit "gerührt", fürchterlich sentimental und gutgläubig. Passt das zusammen? Ich hab es nicht wirklich sortiert bekommen.

Wie ein Vorgänger von mir bereits schrieb, ist auch die Lösung recht früh ersichtlich. Man wundert sich darum sehr, warum alle Romanfiguren naiv um die Lösung herumeiern.

Insgesamt ist die Geschichte stark konstruiert und bleibt oberflächlich. Der Hauptdarsteller bleibt farblos. Vereinzelte Schreibfehler stören ein wenig. Vor allem irritiert es, dass Pfarrer Hinrich plötzlich Pfarrer Anberg heißt und dann wieder nicht. Blättern kann man im Kindle ja nicht so gezielt wie in einem gedruckten Buch. Da ist es schwierig, die Namen noch einmal zu überprüfen.

Aber: Trotz der ernst gemeinten Kritikpunkte habe ich das Buch zu Ende gelesen. Im Prinzip ist der Schreibstil nämlich fesselnd und es ist tatsächlich nicht so leicht, eine Pause einzulegen. Also letztendlich eine gute Prognose für Spannung.

Darum 3,5 Sterne, die es nun mal nicht gibt. Ich runde darum ab. Jemand anderes wird sicher wieder aufrunden.
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Format: Taschenbuch
Ich bin verführt worden von den vielen guten Bewertungen und schwöre zum x-ten Mal, dass ich künftig immer zuerst die ganz schlechten Bewertungen lesen will.

Das Buch ist eine ziemliche Zumutung. Das gilt für alle möglichen Aspekte:

Ein unglaublicher Plot kann eine Geschichte interessant machen, aber es muss Grenzen dafür geben. Ein Polizist, frisch verhaftet unter Mordverdacht, flieht, lässt sich in gestohlenen Autos zu Wohnungseinbrüchen (unter anderem in die eines Kollegen) kutschieren. Er schießt in einer Kirche mit einer illegalen Waffe herum, tötet dabei und ist am Ende dennoch der große Held, ohne dass sich die Polizei für die Tatwaffe und deren Herkunft interessiert? Also bitte!

Die „Freunde“ der Hauptperson sind völlig überzeichnet. Sie kommunizieren nicht wirklich miteinander, das können sie auch gar nicht, denn sie werden ja so dargestellt, als lebten sie alle in ihrer jeweils eigenen Welt. Stattdessen prollen sie herum, tun sich mit Fäkalsprache wichtig. Als wären sie frisch dem Kindergarten entsprungen, entscheiden sie sich von einer Minute zur anderen für einen anderen Täter und schmieden jeweils Mordpläne gegen diesen. Aber was daran ist ein Team?

Die Geschichte wird linear erzählt, Eines kommt nach dem Anderen. Das kann ein Stilmittel sein, doch das – wenn es das sein sollte – geht hier gründlich daneben. Kein Handlungsabschnitt hat über längere Zeit Bestand, alles wird nach kurzer Zeit durch eine neue abstruse Wendung abgewürgt, um möglichst viele „Tatverdächtige“ herbeizuzaubern.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Richter Holoch wurde brutal ermordet. Die Mordkommission konzentriert sich bei ihren Ermittlungen allein auf ihren Kollegen Jan Tommen. Der kann sich an nichts in der Mordnacht erinnern. Sein Auto wurde am Tatort zur Tatzeit gesehen. Tommens Fingerabdrücke und DNA werden am Tatort und auf der Tatwaffe gefunden. Das Blut des Opfers klebt an seinem Hemd. Außerdem hatte er eine Rechnung mit dem Richter offen.

Alles ist klar. Jan Tommen kommt in Untersuchungshaft und der Fall ist erledigt. Dabei hat die Mordkommission die Rechnung ohne ihren besten Mann gemacht. In letzter Minute gelingt ihm die Flucht. Er hat nur eine Wahl. Eigene Ermittlungen und seine Unschuld beweisen. Es entwickelt sich eine sehr spannende Jagd nach dem Täter, die immer wieder mit unerwarteten Wendungen aufwartet. Die Personen sind treffend charakterisiert. Die Dialoge bissig und humorvoll.

Insgesamt bietet der Roman einen vorzüglichen Lesegenuss. Gerne würde ich mehr von Jan Tommen und seinem Ermittlerteam lesen. Hoffentlich entschließt sich der Autor zu einem weiteren Teil. Nach dem Genuss von „Bis alle Schuld beglichen“ wurde ich mir den dann blind vorbestellen.
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