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Zyklen der Zeit: Eine neue ungewöhnliche Sicht des Universums Gebundene Ausgabe – 4. August 2011

4.3 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein wunderbares Buch! Zum einen wird die neue Hypothese eines konform zyklischen Universums sehr ausführlich auf physikalischen und mathematischen Grundlagen vorgestellt. Zum anderen werden die hierzu benötigten Konzepte, wie zum Beispiel Entropie und Hintergrundstrahlung, gründlich analysiert und verständlich dargestellt. ... Wer sich für Urknall & Co. interessiert, kommt an diesem kleinen, inhaltsschweren Büchlein nicht vorbei!

Himmelsleiter

Penrose erweist sich wie gewohnt als klarer, präziser und prägnanter Denker ... [Das Buch gewährt] aus 1. Hand einen guten Einblick in die Werkstatt des Wissenschaftlers und seine ... Instrumente. Der originelle Ansatz hat ... deshalb seine Empfehlung verdient.

ekz Bibliotheksservice

Buchrückseite

In Zyklen der Zeit entwirft Roger Penrose eine völlig neue Betrachtungsweise der Kosmologie - mit überraschenden Antworten auf die oft gestellte Frage: Was war vor dem Urknall?

Der Schlüssel zu dieser neuen Penrose-Kosmologie sind der berühmte Zweite Hauptsatz der Thermodynamik – dem zufolge die Unordnung der Welt insgesamt ständig zunimmt – und die Lichtkegel-Geometrie der Raumzeit – die die Grenzen der beobachtbaren Vergangenheit und Zukunft bestimmt. Penrose verknüpft in diesem Buch beide physikalischen Prinzipien in einem kosmologischen Entwicklungszyklus, in dem das erwartete Ende unseres immer schneller expandierenden Universums als Urknall eines neuen Kosmos gedeutet werden kann.

Auf dem Weg zu dieser neuen Sicht werden viele theoretische Modelle diskutiert, Standardmodelle wie Nichtstandards, deren Bedeutung mit wenigen und einfachen Formeln erläutert wird (ansonsten sind Formeln in den Anhang verbannt). Insbesondere steht dabei die grundlegende und allgegenwärtige Bedeutung der kosmischen Hintergrundstrahlung im Mittelpunkt, die als kalte Reststrahlung vom Beginn des Urknalls auch mit dem Namen einer Temperatur bezeichnet wird: die 3K-Strahlung. Und natürlich begegnet der Leser den großen Schwarzen Löchern in den Zentrum vieler Galaxien und dem Verdampfen dieser gravitativen Monster.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das neue Buch von Roger Penrose ist so wie seine früheren: originell, hochinteressant, brillant geschrieben, erhellend illustriert - und vor allem ein konstruktiver, bleibender Beitrag zu einem schwierigen wissenschaftlichen Problem.

Hier geht es um das Problem des Urknalls: Wie kam es dazu und warum war er so speziell? Eigentlich sind das sogar zwei Schwierigkeiten, die eng zusammenhängen, aber von vielen Modellen nicht gemeinsam gelöst werden können.

Bekannt ist, und von Roger Penrose zusammen mit Stephen Hawking bereits in den 1960er Jahren im Rahmen der Allgemeinen Relativitätstheorie und ein paar recht generellen zusätzlichen Bedingungen bewiesen: Der heute (sogar immer schneller) sich ausdehnende Weltraum muss in der Vergangenheit extrem dicht und heiß gewesen sein. Er entstand im Urknall. Doch wie kam es zum Urknall? Darüber kann die Relativitätstheorie keine Aussagen machen, sondern sie enthält hier eine "Singularität". Das heißt die Theorie bricht zusammen; sie ist über ihre Gültigkeitsgrenzen hinaus strapaziert. Es gibt aber inzwischen zahlreiche Vorschläge, die Theorie zu erweitern und den Urknall zu erklären. Stephen Hawking hat beispielsweise brillante Vorschläge gemacht - einschließlich einer Entstehung aus dem "Nichts", einer imaginären Zeit oder, neuerdings, einem Kollaps aus einem Vorläufer-Universum mit umgekehrter Zeitrichtung - siehe: Hawkings neues Universum: Raum, Zeit und Ewigkeit Hawkings neueste Erkenntnisse verstehen: Wie es zum Urknall kam.

Penrose stimmt in dieser Frage nicht mit Hawking überein.
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Format: Gebundene Ausgabe
Sir Roger Penrose wird wohl mit diesem Buch einen weiteren Bestseller kreiert haben. Und das obwohl laut meiner Schätzung bestimmt weniger als 10% der Leser dem Inhalt in Gänze mathematisch folgen können. Im Gegensatz zu den anderen geschätzten Rezensenten hier möchte ich etwas deutlicher versuchen auf den Mehr- oder Gebrauchswert des Buches für den normalen Leser populärwissenschaftlicher Bücher ähnlicher Art eingehen und keine weitgehende inhaltlich-wissenschaftliche Analyse vornehmen. Dazu wäre der Platz auch hier nicht vorhanden.

Neben der Einführung und dem mathematischen Anhang gliedert sich das Buch gut und übersichtlich strukturiert in 3 Teile um aufbauend auf dem Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik und der Lichtkegel-Geometrie der Raumzeit beides in einen zyklisch sich wiederholenden Entwicklungszyklus von Urknall, Lebensdauer des Weltalls, Übergang und konformer Reskalierung zu beschreiben. Dies ist der Kern seiner neuen Theorie in einfach verständlichen Worten. Die 3 Teile des Buches sind wie folgt gegliedert:

TEIL 1
Der Zweite Hauptsatz und sein tiefes Geheimnis (ca. 50 Seiten)

TEIL 2
Die seltsam besondere Natur des Urknalls (ca. 80 Seiten)

Teil 3
Konforme zyklische Geometrie (ca. 100 Seiten)

Ich unterstelle, dass die Zielgruppe von Penrose schon der Leser populärwissenschaftlicher Bücher ist da wir es hier ja nicht mit einem Fachaufsatz zu tun haben. Zusammenfassend kann bemerkt werden, dass ZYKLEN DER ZEIT auf keinen Fall für kosmologische Anfänger geeignet ist. Obwohl es einen separaten ca.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das recht schnell ins Deutsche übertragene (2010 erstaufgelegte) Buch des berühmten Mathematikers Penrose stellt meines Erachtens einen großen Gewinn dar für jede/n die/der es sich vornehmen mag, und zwar aus mindestens zwei Gründen:

1. Erstens mangelt es auf dem populärwissenschaftlichen Markt an Büchern, in denen die neueren physikalischen Theorien von ihrer Mathematik her "angepackt" und erklärt werden - vielleicht weil es für die Autoren einfacher ist, oder weil man den heutzutage weit verbreiteten Unsinn teilt, man würde die Leserschaft vergraulen, wenn man Formeln aufschreibt (dann wundert man sich darüber, dass Mathematik Vielen als schweres, letztlich entbehrliches Fach gilt. Aber lassen wir das an dieser Stelle).

Roger Penrose kann unmöglich der Trockenheit oder Schwerverständlichkeit bezichtigt werden, dafür surft er viel zu virtuos auf dem stürmischen Meer mathematischer Begriffe, und ich habe nach der Lektüre den Eindruck, dass er das Buch absichtlich pädagogisch aufbaut, eventuell um es der jungen Leserschaft leichter zu machen.

Er beschreibt das Theoriegebäude ausführlich, nimmt sich Zeit für suggestive Erklärungen. Anhand von Skizzen und Analogien wird die Mathematik so aufbereitet, dass sie "unter die Haut" geht; man bekommt quasi ein Gefühl für die Beschaffenheit und Funktionsweise der mathematischen Instrumente, denen sich die moderne Physik für die Naturbeschreibung bedient.
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