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Zwischen uns die Mauer: Eine Liebe zwischen Ost und West Taschenbuch – 17. Juli 2007

4.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Katja aus dem Westen und Markus aus Ostberlin lernen sich 1984 kennen. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Aber es ist auch eine unmögliche Liebe. Die "Regenbogenbriefe" tragen ein Stück weit. Doch erst als die Mauer fällt, stehen sich Katja und Markus wieder gegenüber ...


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Als Berlinerin, deren Jugend genau in die behandelte Zeit fällt und deren Familie eine "klassische" Ost-West Familie ist, hat mich dieses Buch sehr interessiert, habe es also mitgelesen, als mein Sohn es in der Schule durchnahm. Meiner Meinung nach könnte man so einiges besser machen - geschichtlich zwar korrekt, aber selbst ein 14jähriger meinte, "das ist einfach nur so runtergeschrieben, ohne wirkliches Gefühl". Wirkt auf mich wie eine Auftragsarbeit des Verlags oder aber ein zu Tode lektorierter Titel, der mit sicherem Blick auf weiterführende Schulen und deren Klassenlektüre veröffentlicht wurde - literarisch recht anspruchslos!
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Format: Taschenbuch
Ich mag solche Bücher einfach! Wirklich! Welche Geschichten sind besser, als die, die das Leben selbst schreibt?
Katja Hildebrand ist vielleicht kein Schreibtalent, dafür wirkt ihr Buch aber sehr authentisch.
Ich bin nicht lange vor dem Mauerfall geboren wurden und habe somit nichts wirklich mitbekommen, wie es davor und danach war. Umso mehr habe ich mich für dieses Thema schon immer privat interessiert. Für mich ist es einfach ein wenig unvorstellbar, dass man ein Land in 2 Teile teilt. Dass der eine Teil erheblich mehr Rechte hat als der andere. Dass sooo viele Menschen sterben mussten - für nichts.
Die Autorin beschreibt in einigen Kapiteln ihre Erfahrungen, ihre Sicht, ihren Kampf. Was das Ganze angenehm unterstreicht, sind die Briefe, die sich Katja und Markus geschrieben haben und die sie teilweise in die Geschichte hat mit einfließen lassen. Diese zeigen auch sehr deutlich auf, in welchem Gefühlschaos beide doch zu leben hatten.
Natürlich muss man bedenken, dass es nur ihre Erfahrungen sind, die hier niedergeschrieben werden. Vielleicht hatten andere nicht so viel Glück mit ihren Briefen, denn diese ließen mich schon manchmal stutzen. Ich mein, wir alle wissen doch, dass Briefe (oft) geöffnet und kontrolliert wurden. Da wundert es mich schon, dass deren immer ankamen - ohne Konsequenzen für einen von ihnen. (vielleicht hat man sie aber tatsächlich auch als ungefährlich und bloße Spinnerei eingestuft)
Ich denke, dass dies ein gutes Buch für den Geschichtsunterricht sein könnte. Für mich persönlich war der Schreibstil recht angenehm, wenn auch, wie bereits erwähnt, nicht herausragend.
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Format: Taschenbuch
Sicher ein recht gelungenes Buch, solide geschrieben und recherchiert. Allerdings hatte Berlin auch in Zeiten des kalten Krieges eine Ausnahmestellung. Nirgendwo sonst hätte eine Jugendliche ohne Begleitung Erwachsener einfach so aus dem Westen in die DDR "marschieren" können. Der ganze Schrecken und Ausmaß des geteilten Deutschlands wurden vor allem ausßerhalb Berlins deutlich. Somit zeigt dieses Buch nur einen kleinen Ausschnitt der geschichtlichen Ereignisse und Realitäten. Auch aus beruflichen Gründen habe ich mich viel mit Literatur über dieses Kapitel Deutschlands beschäftigt. Meines Erachtens arbeiten einige andere Bucher (z. B. Grenzliebe: Eine deutsch-deutsche Liebesgeschichte - ein sehr emotional geschriebenes und sorgfältig recherchiertes Buch) diese Zeit - gerade auch für Jugendliche besser auf.

"Zwischen uns die Mauer" beinhaltet nach meiner Meinung einige Längen, die gerade Jugendliche von Lesen abschrecken. Auf der anderen Seite gibt es sehr viel von der damaligen Stimmung wieder - etwas, was vor allem in den Regenbogenbriefen zum Ausdruck kommt.
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Format: Taschenbuch
Ein sehr kurzweiliges Buch. Katja im Westen und Markus in Ostberlin lernen sich kennen, als die Mauer noch SEHR fest stand. Katja, zu dem Zeitpunkt 16 Jahre jung, war mit Jugendlichen aus ihrer Heimat in den Ferien nach Westberlin gefahren. Der Organisator der Gruppe hatte ein Treffen, bzw. mehrere Treffen mit Jugendlichen aus Ostberlin arrangiert. Und dabei ist es passiert: Katja und Markus haben sich ineinander verliebt. Katja versucht danach so schnell es geht wieder nach Berlin zu fahren um Markus treffen zu können, so wiederholen sie das ganze mehrere Male. Dazwischen nur Briefe schreiben. Haben die Zwei eine Zukunft? Kann Markus fliehen? Was für Konsequenzen hätte es, wenn er einen Ausreiseantrrag stellen würde? Und was ist aus den beiden letztlich geworden? ... Das lest am besten selbst.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich werde es auf jeden Fall auch weiterempfehlen.
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Format: Taschenbuch
Als die Jugendlichen, die heute 13 oder 14 Jahre alt sind, geboren wurden, da war sie schon gefallen als Ergebnis eines schleichenden Erosionsprozesses des gesamten Warschauer Paktes: die Berliner Mauer. Eine Grenze, die seit der Abriegelung am 13. August 1961 ein Symbol war für den Ost-West-Konflikt, für die -aus heutiger Sicht- Alternative zwischen einem freiheitlich-demokratischen System und einem letztlich unterdrückerischen Staat, der seine Bürger bespitzelte und sie gewaltsam und mit Stacheldrahtzäunen zu ihrem angeblich sozialistischen Glück zwingen wollte.

Es ist gut, dass die heutigen Jugendlichen ohne diese Grenze aufwachsen können, auch wenn sich gerade ihre Situation und ihre Zukunftsperspektiven seit den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts nicht unbedingt verbessert haben.
Aber es wäre schlecht, wenn Jugendliche heutzutage quasi geschichtsvergessen aufwachsen würden und keine Kenntnis von den Zuständen und dem Lebensgefühl der Menschen diesseits und jenseits der ehemaligen Mauer- und Stacheldrahtgrenze bekämen. Ob die Schulen hier die jüngste Geschichte Deutschlands schon angemessen und ausführlich genug darstellen und vermitteln (können), entzieht sich meiner Kenntnis. Ich bezweifele es aber. Umso notwendiger sind wieder einmal die Bücher; Bücher, die Kindern und Jugendlichen etwas vermitteln von der Gewordenheit der Welt und der Gesellschaft, in der sie leben, Bücher, die Einblick verschaffen in die Wurzeln gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen.
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