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Zwischen den Sternen Taschenbuch – 4. Mai 2009

3.2 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Scalzi, Jahrgang 1969, wuchs in Kalifornien auf. Nach dem College arbeitete er zunächst als Filmkritiker und später als Redakteur des Internet-Magazins America Online. Bereits sein Debütroman Krieg der Klone war so erfolgreich, dass John Scalzi sich von da an hauptberuflich dem Schreiben seiner Science-Fiction-Romane widmete. Nebenbei unterhält er schon seit Jahren seinen vielbesuchten Blog The Whatever. Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt der Autor in Ohio.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ich hob den PDA meines Vaters und zählte zusammen mit den zweitausend anderen Menschen im Saal die Sekunden ab.
"Fünf! Vier! Drei! Zwei! Eins!"
Und dann war es still, weil die Aufmerksamkeit von allen -und ich meine wirklich allen - starr auf die Monitore gerichtet war, die überall im Aufenthaltsbereich der Magellan angebracht waren. Die Bildschirme, die zuvor Sternenhimmel gezeigt hatten, waren nun leer und schwarz. Jeder hielt den Atem an und wartete darauf, was als Nächstes kam.
Eine Welt erschien, blau und grün.
Und wir alle drehten durch!
Denn es war unsere Welt. Es war Roanoke, unsere neue Heimat. Wir sollten die ersten Menschen sein, die dort landeten, die ersten Menschen, die dort siedelten, die ersten Menschen, die dort ihr Leben führen würden. Und wir feierten den Moment, in dem wir diese Welt zum ersten Mal sahen, die zweitausend Siedler von Roanoke, die sich alle im Aufenthaltsraum drängten, sich umarmten und küssten und "Auld Lang Syne" sangen, denn was sonst sollte man singen, wenn man eine neue Welt erreicht hatte? Eine neue Welt, ein neuer Anfang, ein neues Jahr, ein neues Leben. Alles war neu. Ich drückte meine beste Freundin Gretchen, und wir brüllten in das Mikrofon, das ich dazu benutzt hatte, den Countdown vorzuzählen, und wir hüpften wie die Idioten herum.
Als wir mit dem Hüpfen aufhörten, flüsterte es in meinem Ohr. "Wunderschön", sagte Enzo.
Ich drehte mich zu ihm um, zu diesem hinreißenden, wunderschönen Jungen, den ich ernsthaft für eine Liebesbeziehung in Betracht zog. Er war die perfekte Kombination: atemberaubend hübsch und sich dieser Tatsache offensichtlich überhaupt nicht bewusst, da er die vergangene Woche damit zugebracht hatte, mich mit Worten zu betören. Mit Worten! Als hätte er im Handbuch für Jungen nie gelesen, dass es im Umgang mit Mädchen sehr wichtig war, im richtigen Moment auch mal die Klappe zu halten.
Schön, dass er sich Mühe gab. Schön fand ich auch, dass er, als er mir ins Ohr flüsterte, mich ansah und nicht den Planeten. Ich warf einen Blick zu meinen Eltern hinüber, die etwa sechs Meter entfernt standen und sich küssten, um unsere Ankunft zu feiern. Eine sehr gute Idee! Ich legte eine Hand an Enzos Hinterkopf, um ihn heranzuziehen, und drückte meine Lippen auf seine. Unser erster Kuss! Neue Welt, neues Leben, neuer Freund.
Was soll ich sagen? Ich ging völlig in diesem Moment auf.
Enzo hatte nichts dagegen einzuwenden. "O schöne neue Welt, die solche Einwohner hat", sagte er, nachdem ich ihn wieder zu Atem kommen ließ.
Ich strahlte ihn an, während ich immer noch die Arme um ihn geschlungen hatte. "Das hast du dir doch vorher überlegt!"
"Vielleicht", gestand er ein. "Ich wollte, dass unser erster Kuss zu einem ganz besonderen Moment für dich wird."
Verstehen Sie? Die meisten siebzehnjährigen Jungen hätten einen Kuss als Vorwand benutzt, einem Mädchen gleich an die
Titten zu gehen. Er jedoch hatte ihn als Vorwand für Shakespeare benutzt. Es hätte also schlimmer kommen können.
"Du bist wunderbar", sagte ich und küsste ihn noch einmal. Dann schubste ich ihn verspielt weg und warf mich zwischen meine Eltern, um ihre Schmuserei zu beenden und ihre Aufmerksamkeit einzufordern. Die beiden waren die Leiter unserer Kolonie, und schon bald würden sie kaum noch Zeit zum Atmen finden. Also sollte ich mir holen, was ich brauchte, solange es noch ging. Wir drückten uns und lachten, und schließlich zog mich Gretchen wieder zur Seite.
"Schau mal, was ich hier habe", sagte sie und hielt mir ihren PDA unter die Nase. Darauf war ein Videoschnipsel zu sehen, der zeigte, wie Enzo und ich uns küssten.
"Du böses kleines Miststück!", empörte ich mich.
"Ich finde es erstaunlich", sagte Gretchen. "Es sieht tatsächlich so aus, als wolltest du sein komplettes Gesicht verschlingen."
"Hör auf damit", sagte ich.
"Schau mal hier." Gretchen drückte eine Taste, und das Video wurde in Zeitlupe abgespielt. "Da! Du frisst ihn geradezu auf. Als wären seine Lippen aus Schokolade."
Ich gab mir alle Mühe, nicht darüber zu lachen, weil sie wirklich Recht hatte. "Blöde Kuh! Gib es mir!" Ich riss ihr den PDA aus der Hand, löschte die Datei und gab ihn zurück. "So. Danke schön."
"O nein!", rief Gretchen matt, als sie den PDA entgegennahm.
"War dir das eine Lehre, dass man die Privatsphäre anderer respektieren sollte?"
"Ja, klar", maulte Gretchen.
"Gut. Natürlich hast du den Clip schon längst an alle Leute geschickt, die wir kennen, bevor du ihn mir gezeigt hast, nicht wahr?"
"Vielleicht", sagte Gretchen, schlug sich die Hand vor den Mund und riss die Augen weit auf.
"Miststück!", sagte ich voller Bewunderung.
Gretchen vollführte einen Knicks. "Danke."
"Hauptsache, du vergisst nicht, dass ich weiß, wo du wohnst."
"Für den Rest unseres Lebens", sagte Gretchen.
Dann folgte eine Runde aus peinlich mädchenhaftem Gekreische und Umarmungen. Wenn man den Rest seines Lebens mit den gleichen zweitausend Leuten verbringen würde, drohte die große Gefahr, sich bald zu Tode zu langweilen. Aber nicht, wenn Gretchen in der Nähe war.
Wir lösten uns voneinander, und ich schaute mich um, mit wem ich als Nächstes feiern wollte. Enzo hielt sich im Hintergrund, aber er war klug genug, um zu wissen, dass ich zu ihm zurückkommen würde. Dann sah ich Savitri Guntupalli, die Assistentin meiner Eltern, die ein sehr ernst wirkendes Gespräch mit meinem Vater führte. Savitri war hochintelligent und kompetent und konnte tierisch witzig sein, aber sie war ständig bei der Arbeit. Ich schob mich zwischen sie und Vater und forderte eine Umarmung ein. Ja, ich war ganz wild auf Umarmungen. Aber schließlich hatte man nur eine einzige Gelegenheit, eine neue Welt zum ersten Mal zu sehen.
"Zoe", sagte Vater, "könnte ich bitte meinen PDA wiederhaben?"
Ich hatte mir seinen persönlichen Datenassistenten genommen, weil er den Timer auf den genauen Zeitpunkt eingestellt hatte, zu dem die Magellan vom Phoenix-System nach Roanoke skippen würde, so dass ich die letzten Minuten vor dem Sprung abzählen konnte. Natürlich hatte ich auch meinen eigenen PDA, der in meiner Tasche war.

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