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Zwischen den Attentaten: Geschichten aus einer Stadt Gebundene Ausgabe – 17. August 2009

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Aravind Adiga wurde 1974 in Madras geboren und wuchs u.a. in Sydney, Australien, auf. Nach seinem Studium der Englischen Literatur an der Columbia University in N.Y. und am Magdalen College in Oxford arbeitete er als Korrespondent für die ›Financial Times‹. Adiga lebt in Mumbai, Indien.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Format: Gebundene Ausgabe
Aravind Adiga nimmt den Leser in diesem Buch mit auf einen siebentägigen Rundgang durch Kittur. Er erzählt in seinen Geschichten von dieser imaginären Stadt, besonders aber von seinen sehr unterschiedlichen Menschen.
Man lernt Bewohner unterschiedlicher Herkunft, Konfession, Überzeugung und Kastenzugehörigkeit kennen. Eines haben diese Menschen gemeinsam: sie werden angetrieben von der Hoffnung, Erreichtes zu erhalten, mehr Wohlstand und Ansehen zu gewinnen. Dabei wird aber deutlich, dass allein aufgrund des Kastensystems und auch der Konfession so manches Schicksal unausweichlich vorherbestimmt scheint.
Da sind die Reichen, wie Mrs. Gomes, die in einer Villa lebt, Angestellte hat und zweimal am Tag badet, auch bei Wasserrationierung. Da sind die Armen, wie der Fahrradkurier Chenayya, der der niedrigsten Kaste der Hoyka angehört, für jede Rupie hart arbeiten muss und unter freien Himmel schläft.

Der Autor macht auch deutlich, dass die Inder ein ganz besonderes Volk sind. Korruption, Vetternwirtschaft und Ungerechtigkeit spielen eine große Rolle, aber die Inder sind zäh. Die Rückschläge, die die Protagonisten in den Geschichten einstecken müssen, lassen sie nicht aufgeben.

Durch seine Erzählweise entführt Aravind Adiga den Leser schnell in die für uns fremde Welt. Er zeichnet die Charaktere so, dass man auch hinter die Fassaden schauen kann. Vor allem aber schreibt er schonungslos offen von dieser eher unschönen Seite Indiens. Glimmer, Glitter und "Touristen-Indien" sucht man in diesem Buch vergebens.
Obwohl die einzelnen Geschichten in sich abgeschlossen sind, greifen sie doch ineinander und liefern so ein Gesamtbild.

Aravind Adiga zeigt sich wieder als starker Erzähler wie in seinem preisgekrönten Roman "Der weiße Tiger".
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Format: Gebundene Ausgabe
Ähnlich wie beim "Weißen Tiger": messerscharf beobachtet, man ist hautnah dran, atmet fast leiser, und es fällt schwer, das Buch wegzulegen. Die Charaktere schuften und intrigieren wieder, das Leben ist hart, der Beobachter trocken bis zynisch.

Allerdings: Dies ist eine Reihe von Kurzgeschichten, deren Personen generell nur in je einer Geschichte auftreten. Alle Geschichten spielen in der fiktiven Hafenstadt Kittur in Karnataka, nördlich von Kerala. Bestimmte Straßennamen und Örtlichkeiten tauchen quer durchs Buch auf, aber die Akteure sieht man jeweils in nur einer einzigen Geschichte von stets rund 20 bis 25 Seiten. "Verbunden" sind die Geschichten nur durch den (unspektakulären) Schauplatz, aber nicht durch Handlung oder Personal. Adige streute noch ein paar Reiseführer-artige Absätze und eine kleine Ortschronik ein, aber das bringt nichts für die Handlung.

Man würde gern mehr über einige Hauptdarsteller lesen. Allerdings zeichnet Adiga schon auf den wenigen, doch enorm dicht geschriebenen Seiten pro Geschichte sehr intensive, detailreiche Bilder. Weil es eine Reihung von Kurzgeschichten ist, kann der Autor natürlich viel mehr unterschiedliche Charaktere unterbringen als im "Weißen Tiger", darunter Bettler, reiche Söhnchen, Bauarbeiter, idealistische Kommunisten und kinderlose Mittelschicht-Ehepaare.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und es hat nicht sehr lange gedauert bis ich es ausgelesen hatte. Wer mehr über die indische Gesellschaft, ihre Stimmungen, ihre Entwicklung (jetzt gerade wieder aktuell durch die überwältigende Wahl der Hindupartei) erfahren will, ist mit den Büchern dieses Autors sehr gut bedient. Das Buch hat es geschafft, mich für weiteres Wissen über diesen Subkontinent und seine Menschen zu interessieren und dafür bin ich dem Autor sehr dankbar.
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Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Anhand der fiktiven Stadt Kittur erzählt Aravind Adiga vom Leben in Indien, von Traditionen, von den Zwängen und dem Durchbrechen des Kastensystems, von Vorurteilen, vom Konflikt zwischen Hindus und Muslims. Stellvertretend für den ganzen Subkontinent lässt er seine Protagonisten zu Wort kommen, die der Leser in manchmal kürzeren, manchmal längeren Episoden begleitet.

Mein Eindruck:
'Zwischen den Attentaten' liest sich bisweilen wie ein Reiseführer: Adiga gibt Empfehlungen, welche Orte der interessierte Reisende in Kittur aufsuchen sollte, und vermittelt Informationen zur Verteilung der Kasten und Religionen in der Stadt.
Die Schilderungen der Schicksale einzelner Bewohner Kitturs, deren gemeinsamer Nenner die Stadt selbst ist, verdichten sich zu einem umfassenden und komplexen Bild des indischen Subkontinents.

Mein Resümee:
Wer 'Der weiße Tiger' bereits kennt, wird 'Zwischen den Attentaten' vielleicht etwas redundant finden. Ich zumindest habe den Eindruck gehabt, dass der Autor bisweilen ähnliche Gedanken wieder aufgreift und sich dabei selbst wiederholt. Der 'Aufhänger' ist zwar ein anderer, doch inhaltlich bietet 'Zwischen den Attentaten' im Vergleich zu Adigas Erstling wenig Neues. Nichtsdestotrotz liest sich der Roman flüssig und unterhaltsam und gibt einen spannenden Einblick in eine Welt, in der die Fehler der Reichen auf den Rücken der Armen ausgetragen werden, und wo die Fehler der Armen bisweilen katastrophale und erschütternde Konsequenzen nach sich ziehen.

Meine Empfehlungen:
'Der weiße Tiger' von Adiga und 'Kein Gott in Sicht' von Altaf Tyrewala.
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