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Zwischen Stettin und Szczecin: Metamorphosen einer Stadt von 1945 bis 2005 (Veröffentlichungen des Deutschen Polen-Instituts, Darmstadt) Gebundene Ausgabe – 22. Juli 2010

4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von BuBa am 3. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
a) Geboren 1941 in Stettin-Hökendorf und zu klein gewesen, um eigene Erinnerungen an Stettin zu haben,
b) nach der Flucht 1945 aufgewachsen - bis 1954 in diversen Barackenlagern - in Stettins Partnerstadt Lübeck,
c) geprägt durch ein Elternhaus, das unter dem Heimatverlust litt - mein Vater aus der Posener Gegend hatte das schon nach dem Ersten Weltkrieg erfahren -, und die Stettiner Treffen in Lübeck, an denen meine Eltern regelmäßig teilnahmen,
d) erschüttert durch einen Besuch zusammen mit meinem Onkel in Stettin und seinen Erzählungen an Ort und Stelle darüber, wie er als Schuljunge dort in den Nachkriegswirren als Ernährer für die kranke Mutter, Schwester und ein Ferienkind sich durchschlagen und "organisieren" mußte,
d) neugierig geworden durch Kontakte mit Polen (u.a. Paketaktion zu Solidarnosc-Zeiten; Reisen mit meiner Frau und unseren drei Kindern nach Stettin-Hökendorf - im Elternhaus wohnte jetzt eine Familie,deren Mitglieder nach 1960 in Stettin geboren waren - und zum großväterlichen Bauernhof, der jetzt von einer Familie bewirtschaftet wird, die nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Heimat aus den polnischen Gebieten im Osten verlassen mußte, die nun sowjetisch waren),

war das Buch ein großes Erlebnis für mich, das ich kaum aus der Hand gelegt habe. Es hat meine Erwartungen so weit übertroffen, daß ich das Gefühl hatte, es sei gezielt für jemand wie mich geschrieben worden
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Format: Gebundene Ausgabe
Es ist gut dass wir in einer Demokratie leben. Denn hier darf auch die 'Junge Freiheit' Jan Musekamp angreifen, dass er die Sache mit dem Zweiten Weltkrieg falsch erklärt habe. Und nun ein weiterer Leser, der es sehr genau nimmt mit der Frage: Wer schreibt denn hier eigentlich diese Arbeit? Und wem gehört denn nun diese Stadt? Und beide, die 'Junge Freiheit' und 'Marc Kosciuszko' kommen zum Schluss: Jan Musekamp steht auf der falschen Seite, weil er nicht dem Ruf seines Vaterlandes folgt und nach dem deutschen Stettin fragt. Doch wonach fragte Musekamp? Danach was aus dem deutschen Stettin wurde. Und was wurde aus dem deutschen Stettin? Das polnische Szczecin. Musekamp zeigt angefangen von den Zwangsmigrationen nach Kriegsende bis hin zur Rückkehr der Erinnerung an die einst deutsche Stadt mehrere Ebenen auf, auf denen die neuen Bewohner der Stadt versuchten, diesen Prozess zu gestalten. Dabei weist er einerseits auf Kontinuitäten in der Bewirtschaftung der Stadt hin, die wenig mit nationaler Zugehörigkeit und der vermeintlichen ethnischen Identität von urbanen Räumen zu tun haben. Andererseits macht er sich die Mühe, insbesondere auf die Wechselwirkungen zwischen den alten Stettinern und neuen Bewohnern hinzuweisen: die Not nach dem Fehlen deutscher Spezialisten, die fortwährende Präsenz einzelner Personen und am Ende doch die Achtung vor dem Wirken einzelner Stadtoberhäupter wie etwa Hermann Haken oder Friedrich Ackermann. Und es bleib festzustellen: Ja, Musekamp zeigt, welche Strategien die neuen polnischen Bewohner anwenden, damit es ihre Stadt wird. Und er zeigt, wie sie nach dem Ende des Kommunismus ' und manchmal auch davor ' zur Einsicht kommen, dass sie eine Geschichte hat, die sie verbindet mit den einstigen deutschen Bewohnern.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit großen Erwartungen hatte ich das Buch von Jan Musekamp gelesen. Leider wurden diese Erwartungen schnell enttäuscht. Das Buch hält nicht was es verspricht. Die Vorgeschichte und die polnische Inbesitznahme Stettins werden zu schnell abgehandelt und leider hatte ich beim Lesen das Gefühl, daß sich Jan Musekamp mehr für die Belange der polnischen Administration interessierte als für das Schicksal der Einwohner Stettins, denen es erst gelungen war in ihre Heimatstadt zurück zu kommen und die dann doch wieder vertrieben wurden.
Vor dem Hintergrund, daß in Stettin auch Flüchtlingszüge aus dem Osten und sogar aus dem Sudetenland ankamen, ist die Übernahme Stettins durch Piotr Zaremba, den ersten Stadtpräsidenten von Szczecin, sehr tragisch.
Schlimm fand ich, daß Jan Musekamp hier eher auf der polnisch-historischen Seite zu verorten ist und sich auch die Position Piotr Zarembas zu Eigen macht.
Beim Lesen hatte ich das Gefühl, daß hier ein deutscher Historiker die Sichtweise der polnischen Historiker übernommen hat.
Für uns Deutsche kann das nicht besonders hilfreich sein, auch wenn die Aussöhnung mit Polen im Vordergrund steht.
Die Jahre der Zeit nach 1956, nach Beginn des Tauwetters sind in diesem Buch allerdings gut wiedergegeben und auch der Streit zwischen Deutschen und Polen um die Deutungshoheit bis in die 90er wurde gut wiedergegeben.
Daß sich Musekamp von revanchistischen Organisationen in seinem Buch distanziert ist sicher richtig. Ich hätte mir aber eine neutralere Sichtweise gewünscht und so bin ich nicht verwundert, daß diese Dissertation mit einem Preis der Republik Polen ausgezeichnet wurde.
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