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Zweiundzwanzig Tage oder die Hälfte des Lebens Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1999

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franz Fühmann, am 15. Januar 1922 in Rochlitz/Riesengebirge geboren, gehörte zu den bedeutenderen Schriftstellern Nachkriegsdeutschlands. Neben Erzählungen, Essays, Novellen, Gedichten sowie Kinderbüchern verfasste Fühmann zahlreiche Nachdichtungen. Zu den vielen Auszeichnungen seines Schaffens zählen der Heinrich-Mann-Preis und der Geschwister-Scholl-Preis. Er starb am 8. Juli 1984 in Berlin.

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 11. August 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Wunderbare Reisenotizen und Zustandsschilderungen Franz Fühmanns über Budapest, die ungarische Literatur, die ungarische Sprache und über die eigene Person.
Fühmann nämlich ist jenseits der fünfzig angelangt (1973), Budapest wird für ihn auch ein Ort des Nachdenkens über sich selbst, über die Frage: wo bin ich eigentlich, wer bin ich eigentlich?
Fühmann bilanziert nicht erreichte Dinge, so zum Beispiel auch seine fehlenden Ungarischkenntnisse (derer zum Trotz er Ungarisch übersetzt) und rekapituliert auch seinen Lebensweg vom Nazi-Mitläufer zum DDR-Schriftsteller.
Auch Fragen nach dem Wert des Sozialismus, nach 1956 (Ungarn-Aufstand), nach 1968 (Prager Frühling) kommen zu Wort, ohne jedoch - einseitig - Stellung zu beziehen.
Wunderbar sind Schilderungen der ungarischen Metropole, allein derer wegen man diese Reisenotizen unbedingt lesen sollte. Nirgends wird man, von deutschsprachiger Hand, wieder solche berauschten Eindrücke finden, wenn Franz Fühmann beispielsweise eine Markthalle betritt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Tagebuch ist der Versuch einer Aufarbeitung. Fühmann nähert sich in diesem Ungarnbesuch spürbar und in kleinen Schritten seinem eigentlichen Thema an: der Frage wie stark er vom Nationalsozialismus infiltriert war, was er tat und wozu er fähig gewesen wäre, wie stark er auch nach der Niederlage noch untergründig von dem menschenverachtenden, nationalistischen Gedankengut durchsetzt und beschädigt war. Auf wenigen Seiten kommt all dies zur Sprache und auf den Begriff.
Diese Seiten haben nichts an Aktualität verloren und würden noch immer die Auseinandersetzung mit der deutschen Vergangenheit bereichern. Schade, dass sie so wenig Beachtung finden.
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