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Kundenrezensionen

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am 30. April 2016
Wer die Hauptdarsteller und den "trockenen" Til-Scheiger-Humor mag, wird sich mit Sicherheit auch hier bestens amüsieren. Das Spielgeschehen ist tempo- und ideenreich, wird in keiner Minute langweilig. Die Beziehung wird nun auf ihre "Alltagstauglichkeit" getestet. Und das ist mit viel Humor, Hintergrundwitz und Selbstironie im Spielgeschehen wirklich gut gelungen und sehr unterhaltsam .Die Darstellungskünste von Til Schweiger sind bestimmt nicht überwältigend, aber diese Rolle ist ihm auf den Leib geschneidert, und mit Nora Tschirner und Matthias Schweighöfer an seiner Seite ist die Besetzung für diese Komödie wirklich perfekt. Das gesamte Ensemble spielt mit merklichem Spass an seinen Rollen und ist absolut glaubwürdig in der Darstellung der Charaktere.
Sicher wurden einige ( mitunter zwar nicht immer so glorreiche ) Ideen zu Szenen der Nebenhandlung dieses Films "geklaut", was der Filmqualität aber absolut nichts nimmt, zumal sie gelungen inszeniert und/oder abgewandelt wurden.
Natürlich ist "Keinohrhasen" ganz unumstritten um Einiges besser und origineller gelungen, dennoch kann man sich auch hier auf einen vergnüglichen Filmspass für einen entspannten Filmabend freuen.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. August 2011
Teil Eins hat Ihnen gefallen? Mir auch.

Wer sich von der Fortsetzung wieder eine unterhaltsame Beziehungskomödie erhofft, der wird aber sein blaues Wunder erleben. Teil Zwei bietet eine völlig unpassende Mischung aus primitivsten Fäkalwitzen und traurigem, toternsten Beziehungsgequatsche, garniert mit idyllischen Bildern aus der Kita: kleine Kinder mit Pony in gelbem Spätsommerlicht.

Denken Sie sich alles Positive, was Teil Eins zu bieten hatte weg, dann haben Sie einen Eindruck davon, was sich in den endlosen 120 Minuten von Teil 2 abspielt. Wie knapp die Kreativität von Produzent Til Schweiger gereicht hat, wird schon dadurch verdeutlicht, dass das Coverfoto der neuen DVD exakt dasselbe ist, wie von Teil Eins.

Nach zwei Jahren ist jetzt der Alltag in der Beziehung der beiden Hauptdarsteller eingekehrt - und was wird einem geboten? Langweiliges Beziehungsgequatsche nach Schema F ("Räum die Socken weg"), völlig unnatürliches Verhalten der Hauptpersonen, höchst peinliche Gespräche über Oral- und An*lsex sowie über Intimrasuren. Ein Delfin-Vibrator, Listen über Exliebhaber "Er hatte ein Ding so groß wie der Eiffelturm", ein riesiger (Fake-)Penis an einem Nebendarsteller und zur Krönung noch aus diversen Hollywood-Komödien schamlos abgekupferte Ideen. Man darf beispielsweise Matthias Schweighöfer beim Ka*ken und Wischen in der Wohnung seiner neuen Freundin zusehen. Er bemerkt dann, dass die Spülung nicht funktioniert. Es folgen danach Albernheiten mit Ka*ke in einem Plastiksack - Hui wie unterhaltsam! Den Gag mit der kaputten Toilette bei der Freundin kennt man schon von Jim Carrey und auch von Ben Stiller.

Sämtliche Dialoge wirken platt und völlig künstlich. Körperliche Schmerzen bereitet auch der Anmachversuch bei einer Muslimin mit den Worten "Sind deine Eltern Terroristen?" - "Wieso?" - "Du bist eine richtige Bombe!"

Was dauerhaft bleibt ist die Frage, wieso die Schauspieler überhaupt bei diesem Film mitgemacht haben und wie man es geschafft hat, dieses Drehbuch finanziert und verfilmt zu bekommen. Drogen? Alkohol? Erpressung? Verwirrung? Gruppenwahnsinn?

Teil Zwei ist nicht nur langweilig, sondern bringt einen als Zuschauer emotional an Grenzen. Ich bezeichne Zweiohrküken ohne zu zögern als den schlechtesten deutschen Film der letzten Jahre - ob ihn das allein schon wieder sehenswert macht, müssen Sie selbst entscheiden.

An Bild- und Tonqualität (DD 5.1) der DVD gibt es nichts auszusetzen.
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am 28. Februar 2015
Der Film zog sich endlos in die Länge. Fäkalwitze und doofes Beziehungsgequatsche, garniert mit idyllischen Bildern und blöd, kitschiger Musik. Nein, solche Männer will ich nicht. Einer lächerlicher als der andere. Ja, ich entstamme einer anderen TV- und Kino-Generation. Das waren noch Typen vor 30, 40 Jahren. Diese zunehmenden Problemcharaktere in der Deutschen Film-, und TV-Welt, dieses Gesülze ist unterträglich. Zweiohrkücken setzt hier die Krone auf.
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am 11. September 2010
Der Film ist so lustig und einfallsreich - wie ungefaehr die Idee: das selbe Kinoplakat zweimal zu verwenden !
Allen vorran nervt Nora Tschirner mit quängelnden Beziehungsplatitüden nahezu von der ersten Sekunde und hört leider auch nicht auf - die Figur, die Sie spielt besitzt kein Fünkchen Charme für den Zuschauer (was Sie im ersten Teil noch hatte) Sie versucht verkrampft lustig ihre Stoffeligkeit auszuspielen und hat keine Entwicklung. Ebenso grausam setzt sich Till Schweiger zum x-ten Mal als heisser Typ in Szene (mit der Variante, dass er diesmal kurz Angst vorm Altern hat und einige Male durch die Zähne zischelt dass er seine Freundin wirklich liebt...) - das ist alles komplett unglaubwürdig und nach kurzer Zeit fragt man sich warum man als Zuschauer auch nur Ansatzweise mit diesem Paar mitfiebern sollte.
Das alles ist auch noch gespickt mit uralten Gags, die nicht mal mehr ein leises Schmunzeln hervorrufen: "Sind deine Eltern Terroristen ? Du bist so heiss wie eine Bombe" "Hast Du ein Stohlrohr in der Hose oder freut Du Dich mich zu sehen" und unter diesem Niveau holpert das Ganze vor sich hin ....... ich hab mich wirklich geärgert (!!!!!) ueber meine geraubte Zeit - und die Aroganz mit der man heute einfach so Filme hinrotzt nur weil man grad erfolgreich ist... ich haette viel mehr erwartet!
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am 10. November 2016
Die Besetzung war echt hervorragend. Und dabei meine ich gar nicht Til Schweiger und auch nicht seine Tochter. Genau wie in Keinohrhasen war hier Nora Tschirner einfach unglaublich. Zweiohrkücken zeigt Probleme, die fast in jeder Beziehungen auftreten, allerdings mit alten Witzen, die lange nicht mehr lustig sind.
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am 2. Oktober 2010
Nachdem mir der erste Film wider Erwarten ziemlich gut gefiel, obwohl ich Till Schweiger schon immer unsympatisch fand, hat der zweite auf der kompletten Länge enttäuscht. Dass das Cover von "Keinohrhasen" nochmal verwendet wurde, gab mir schon etwas Anla? zur Skepsis. Vorsichtshalber habe ich mir dann die Rezensionen hier angeschaut. Ich habe zwar erwartet, dass "Zweiohrküken" etwas abfällt, dachte mir aber, anschauen lohnt sich vielleicht doch. Wenn der Film so schlecht ist, können doch Erwachsene Leute nicht so viele gute Kommentare abgeben, so einen primitiven Filmgeschmack kann man Menschen, die sich extra die Mühe machen, eine Rezension zu verfassen, doch nicht zutrauen.
Da war ich zu gutgläubig! Und zum Schluss noch die Videothekenmitarbeiterin: "...der ist noch viel witziger als der erste Teil!" Die werde ich nicht nochmal nach ihrer Meinung fragen!

Der Film: Platte Witze im Fäkalbereich, eine kaum vorhandene Handlung, mißlungene Versuche, einige Gags aus dem Vorgänger zu recyceln. Ein paar süße Kinder und eine ansprechende Kameraoptik können da nichts mehr retten!

Nora Tschirner spielt gut, ganz klar, aber wenn das Drehbuch so schlecht ist, bringt das auch nicht viel!
Null Witz, einfach nur hohl und unsympatisch.- Wie der Hauptdarsteller!
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am 11. Oktober 2010
Ein schlechter Abklatsch, der schlechter kaum sein könnte!!! Till Schweiger beweist mit diesem Film nicht nur, dass er in der Wiederholungschleife seiner selbst hängen geblieben ist, sondern auch, dass ihm ein kommerzorientierte Mainstream-Schund, der übersät ist mit moralisch fragwürdigen Gags, miesen Dialogen und einer ermüdenden ... naja..."Handlung", lieber ist, als das, was es für einen guten Film eigentlich bräuchte: Mut! Mut zu Tiefe, Gehalt und irgendeiner Form von pädagogischem oder gesellschaftskritischen Mehrwert.
Stattdessen langweilt und verärgert er den Zuschauer mit plakativem Sexgetöle, das vor keiner Schmerzgrenze Halt macht und sich einer Sprache bedient, die so derb und pubertär ist, dass sich selbst die ungezogensten Heranwachsenden darüber auslassen könnten. Diesem Klamauk würde ich dann lieber einen "American Pie" vorziehen- da weiß man was man hat, außerdem vermittelt diese Filmserie nicht den Eindruck, trotz aller Komik noch irgendeine Seriosität bzw. Realitätsbezug darstellen zu wollen. Bei Schweiger hingegen, hat man wahrlich das Gefühl, der Mann hielte sein Werk für eine gesellschaftsnahe Darstellung zwischenmenschlicher Dynamiken. Ernsthaft; Ich denke, dass Till Schweiger seinen gestörten Bezug zur menschlichen Sexualität und den Polaritäten Mann-Frau eher in privaten Therapiesitzungen aufarbeiten sollte, anstatt auf der Kinoleinwand!

Schade ist auch, wie sich eigentlich ehrwürdige und einst ernstzunehmende Schauspieler wie Matthias Schweighöfer und Nora Tschirner für Schweigers Ramsch zur Verfügung stellen. Frage: Lest ihr das Drehbuch vorher?

Bleibt nur noch zu wünschen, dass uns ein dritter Teil erspart bleibt!
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am 8. September 2010
...wenn Til Schweiger mit dem Geld, das er mit -Zweiohrküken- einnimmt, wieder einen guten Film wie -Barfuss- oder -Phantomschmerz- an den Start bringt. Denn wirklich: Das Ganze kann nur so gedacht sein, oder? Ich habe da jedenfalls diese Theorie, dass Schweiger mit den Filmen, die ihm wirklich am Herz liegen, keine "richtige" Kohle einspielen kann und er deshalb ab und an mal so einen Murks wie -Zweiohrküken- produziert, um all denjenigen das Geld aus dem Portemonnaie zu ziehen, die seine anderen Filme nicht richtig würdigen. Ja...so wird es sein. Ist der Film denn wirklich so schlimm? Meine, natürlich sehr subjektiv gefärbte Antwort: Ja! Auf jeden Fall!

Zur Story(obwohl...so eine richtige Story gibt es eigentlich gar nicht): Anna(Nora Tschirner) und Ludo(Til Schweiger) leben mehr recht als schlecht zusammen. Ludo trifft seine alte Freundin Marie(Edita Malovcic) wieder und Anna wird tierisch eifersüchtig. Gleichzeitig kommt Annas alter Freund Ralf(Ken Duken) zu Besuch und Ludo wird tierisch eifersüchtig. Ja...das war es eigentlich schon...

Was mir an -Zweiohrküken- gefallen hat: Egal, wie flach und ideenlos ein Drehbuch auch sein kann, ich sehe Til Schweiger und Nora Tschirner einfach gern. Es gab ein paar nette Bilder von Berlin, aber leider viel zu wenig. Das hätte dem Film gut getan. Die Anfangssequenz mit dem Kampfjet und dem Klopapier war wirklich lustig. Es gab Gott sei Dank nicht noch mehr nervende Gastauftritte wie in -Keinohrhasen- von irgendwelchen Promis, die ihre Nase in die Kamera hielten.

Was mir an -Zweiohrküken- nicht gefiel: Ich habe selten eine derart sinnfreie Aneinanderreihung von Pups- Fäkal- und Sexwitzchen in einem Film gesehen. Und die waren nicht mal neu. Beide Hauptdarsteller waren mit ihren Rollen komplett unterfordert. Charaktere wie z.B. Moritz(Matthias Schweighöfer) standen völlig für sich allein und wirkten wie ein sonderbares Zusatzprogramm. Der Film hatte unnötige Längen, um eine nicht vorhandene Story zu strecken. Die meisten Handlungslöcher wurden mit einem aufgesetzten Soundtrack regelrecht zugekleistert. Nora Tschirner, die ich ansonsten sehr schätze, hatte für die Darstellung von Anna nur eine Miene: Eine Kopie von Cordula Stratmanns Gesicht! Au weia, das ging gar nicht. Zum Abschluss mein persönliches Peinlichkeits-Highlight: Til Schweiger(als Frau verkleidet) und Heiner Lauterbach(als Hase mit Brille) geben eine Kopie aus -Manche mögens heiß- als Osgood und Josephine. Wobei weder Lauterbach die Klasse eines Joe E. Brown hat, noch Til Schweiger als Dame Tony Curtis das Wasser reichen kann.

Also: Auch wenn meine Meinung zu -Zweiohrküken- dem einen oder anderen Leser nicht gefallen wird, und nebenbei gesagt, auch nicht besonders wichtig ist. Haken wir das Kapitel -Zweiohrküken- ab und widmen uns der Zukunft. Ganz bestimmt kommt die mit einem Til Schweiger in der Form eines Nick Keller zurück und bringt uns Nora Tschirner als Anna Rothe samt Fußallelf ins Haus. Na ja...oder so ähnlich vielleicht. Darauf freue ich mich schon heute. Und den Rest...den vergessen wir einfach ganz schnell.
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am 18. April 2010
Eins vorweg: ich bin ein großer Fan von "Keinohrhasen", der Film war einfach genial und hatte alles was man sich in einem Film wünschen kann: Witz, Tiefgang, Erotik, ...
"Zweiohrküken" hingegen ist in meinen Augen, wenn man es in Bezug zu seinem Vorgänger setzt, ein zweischneidiges Schwert. Einerseits bietet er wirklich Tiefgang und die Haupthandlung an sich (der vermeintliche Traumpartner entpuppt sich als ganz normaler Mensch mit seinen Fehlern) dürfte jedem von uns aus eigener Erfahrung vertraut sein. Andererseits besteht praktisch kaum ein Zusammenhang mit "Keinohrhasen", wenn man mal davon absieht, dass die beiden Hauptpersonen immer noch diesselben Namen tragen.
Was eigenartig ist, dass die Drehbuchautoren offensichtlich völlig die Handlung des Prequels "Keinohrhasen" vergessen zu haben scheinen. Was ist zum Beispiel mit Annas bester Freundin und Mitbewohnerin Miriam passiert? Im Film ist es, als ob sie nie existiert hätte. Statt dessen hat man eine Gruppe vom Prequel her unbekannte Freundinnnen eingefügt. Auch ihre Beziehung mit Moritz ist anscheinend hinfällig. Und der bis dahin eher brave Moritz mutiert plötzlich zum Möchtegern-Aufreißer. Außerdem ist die Freundschaft zwischen Ludo und Moritz zu einer völlig belanglosen und eher lächerlichen und peinlichen (Thema Fäkalien-Tüte) Nebengeschichte verkommen, die man ohne weiteres auch weglassen hätte können.
Warum die Persönlichkeit von Ludo vom erfolgreichen, gebildeten und ehrgeizigen Karriere-Mann zu einem Faulpelz und Tunichtgut umgeschrieben wurde ist mir ebenso ein Rätsel wie, warum die bisher eher brave Anna ein Sexualpartner-Register besitzt, das jeden Porno-Star in die Schranken verweisen würde.
Wie kann das eigentlich sein, dass in der Fortsetzung ständig auf dem großen Altersunterschied zwischen Ludo und Anna rumgeritten wird, wenn die beiden in der Rückblende immer in etwa das gleiche Alter haben? Wäre der Altersunterschied wirklich so groß, müsste Anna in der bekannten Hockey-Szene etwa ein Säugling gewesen sein. Absolute Inkonsistenz in dieser Hinsicht. Sollte wohl eine Anspielung auf den (zumindest im Internet immer wieder kritisierten und als lächerlich befundenen) Altersunterschied zwischen Til Schweiger und Nora Tschirner darstellen, der aber definitiv nicht in die Film-Reihe passt.
Und was hat dieses Zweiohrküken eigentlich mit der Geschichte zu tun? In "Keinohrhasen" war derselbige Teil der Story und für Anna Sinnbild der Liebe zwischen den beiden Hauptakteuren. In "Zweiohrküken" hat man das Vieh meiner Meinung nach nur reingeschrieben, damit man wieder einen originellen und konsistenten Titel für den Film erhält.
Und wenn man mal all diese Fakten zusammen betrachtet, kommt man einfach zu dem Schluss, dass man auf Biegen und Brechen einen Nachfolger drehen wollte und dafür sogar in Kauf genommen hat, dass dieser überhaupt nichts mit dem Vorgänger zu tun hat.
Fazit: "Zweiohrküken" an sich ist kein schlechter Film, wenn man ihn für sich alleine betrachtet, in der Reihe zusammen mit "Keinohrhasen" betrachtet ist er aber nicht stimmig. Aus diesem Grund leider nur drei Sterne und eine Bitte an Til Schweiger: Bitte verhunzen Sie Ihr geniales Werk "Keinohrhasen" nicht noch mal mit einer so ungenügenden Fortsetzung wie dieser!
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am 13. Oktober 2010
Lieber Til Schweiger,
was hast Du Dir bloß bei diesem Film gedacht? Sind das die Männerphantasien eines der besten deutschen Filmemacher? Und wenn ja: warum werden diese der Öffentlichkeit zugemutet???
Nach "Knockin`...", "Eisbär", "Barfuss" u.a., die allesamt von "Keinohrhasen" gekrönt wurden, könnte der Absturz nicht tiefer sein.
Dieser Film ist eines Til Schweiger nicht würdig und für weibliche Zuschauer unter aller Kanone. FSK 12 finde ich völlig unzureichend.

Tut mir echt leid, als Fan einen Til Schweiger-Film so mies bewerten zu müssen. 1 Stern ist in diesem Fall noch immer 1 Stern zu viel.
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