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Zweimal verfolgt: Eine Dresdner Jüdin erzählt Gebundene Ausgabe – 10. Februar 2004

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Format: Gebundene Ausgabe
Johanna Krauses Leben war alles andere als einfach. Die Verfolgungen und Erniedrigungen die sie erleiden musste sind krass. Zuerst wurde sie als (Halb-)Jüdin (ihre Mutter war Jüdin und ihr Vater Christ, somit war sie nach der jüdischen Lehre jüdisch) zusammen mit ihrem "arischen" Ehemann unter der Nazi Diktatur in ein Arbeitslager verschleppt. Nach Ende des Krieges kam sie, gebeutelt von ihren schrecklichen Erfarhungen, zurück in ihre Heimatstadt Dresden und suchte Ihren Mann, den sie durch ihre Inhaftierung in ein Arbeitslager verloren hatte. Auf der Suche begegnete sie einem Mann, der versucht hatte sie während der Hitler Diktatur zu ertränken. Dieser Mann war unter den Nazis ein Kriegsverbrecher und arbeitete nun für die Stasi. Schockierend ist ebenso, dass sie fortan von der Stasi verfolgt wurde. Ein sehr schlimmes Schicksal. Lesenswert und bewegend.
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