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Kommentar: 18,8 x 12,0 x 2,8 cm, Taschenbuch Piper Taschenbuch, 17.02.2014. 208 Seiten als remittende gekennzeichnet
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Zweimal lebenslänglich: Von einer, die auszog, das Heiraten zu lernen Taschenbuch – 17. Februar 2014

4.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rebecca Niazi-Shahabi glaubt eigentlich an die Liebe, hat beim Besuch einer Hochzeitsmesse jedoch kurz daran gezweifelt. Die Bestsellerautorin schreibt, lebt und heiratet in Berlin.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Prolog


"Du willst was?"
Es war Samstag, das heißt Markttag, und an der Straßenecke schräg gegenüber bauten die ersten Händler ihre Stände auf. Ich saß mit Mark im türkischen Bäckereicafé, dem einzigen Ort in seinem Viertel, wo man einen Milchkaffee für unter drei Euro bekommt. In dem kleinen Verkaufsraum gab es nur wenige Tische, und der Abstand zu den Sitznachbarn war gering. Ich sah mich unauffällig um, ob unsere Unterhaltung belauscht wurde. Hinter mir saß ein Mann und las Zeitung, die Asiatin am Fenster auf der anderen Seite starrte nach draußen in den Schnee, niemand achtete auf uns.
"Du willst was?", fragte ich noch einmal, diesmal mit gesenkter Stimme.
"Ich will dich heiraten."
Wenigstens hatte Mark keinen besonderen Ort ausgewählt, mich also nicht auf eine einsame Insel oder einen Berggipfel entführt, um mir einen Antrag zu machen. Er hatte keine rote Rose dabei, kein Schmuckkästchen wurde bedeutungsvoll vor meiner Nase aufgeklappt, in das ich dann mit verzückter Miene hätte hineinschauen müssen. Er hatte den Vermählungswunsch nicht mit Lippenstift auf meinen Badezimmerspiegel oder mit Edding auf sein sogenanntes bestes Stück geschrieben. All das hatte er mir erspart ich hatte schon von Männern gehört, die zu dieser Gelegenheit vor ihren Freundinnen auf die Knie gefallen waren! Ich atmete tief durch.
"Und wozu?"
Kaum hatte ich meine Frage ausgesprochen, befürchtete ich, dass sie schnippisch geklungen hatte, dabei wollte ich tatsächlich wissen, wie Mark auf diese Idee gekommen war.
"Wir sind seit sechs Jahren ein Paar. Wir verstehen uns gut und wollen es noch weitere Jahre miteinander versuchen. Ich finde, wir sind ein richtig gutes Team."
Zum Glück hatte Mark nicht "Weil ich dich liebe" geantwortet. Im nächsten Moment dachte ich jedoch, er hätte ruhig "Ich liebe dich" sagen können. "Gutes Team", das sagt man vielleicht zu jemandem, mit dem man in einer Fußballmannschaft spielt aber den man heiraten möchte?
Normalerweise vertrete ich die Auffassung, dass es affig ist, sich einander zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit zu gestehen, dass man besondere Gefühle füreinander hegt. Auch als unser Exkanzler Gerhard Schröder 2005 im Kanzlerduell mit Angela Merkel seiner Frau Doris vor 20,98 Millionen Zuschauern eine Liebeserklärung machte, wand ich mich vor Fremdscham. Andererseits, wenn man einen Menschen liebt, kann man es ihm ruhig mal sagen. Es ist auch ein guter Test: Geht einem die Liebeserklärung leicht über die Lippen, weiß man, dass man die Wahrheit spricht.
"Außerdem liebe ich dich", sagte Mark.
Damit hatte ich jetzt nicht gerechnet, und daher wusste ich auch nicht, wie ich mich verhalten sollte. Erwartete Mark jetzt von mir, dass ich ihm um den Hals fiel und ihm gestand, dass ich ihn auch liebte? Er kannte mich doch inzwischen lang genug und wusste, wie trotzig ich werde, wenn ein bestimmtes Verhalten von mir erwartet wird. Wenn Mark mich lieben würde, hätte er mich nicht in eine solche Situation gebracht.
"Was schaust du denn so komisch? Du scheinst nicht gerade begeistert zu sein", stellte Mark fest.
"Wir kennen uns so lange, da ist es doch merkwürdig, plötzlich zu heiraten, das passt doch gar nicht zu uns."
Jetzt war Mark beleidigt. Zu Recht. Wie konnte ich derart lieblos auf seinen Heiratsantrag den ersten meines Lebens reagieren?
Ich hätte in Tränen ausbrechen können. Der Morgen hatte so gut angefangen, und jetzt war alles auf einmal so kompliziert. Nun waren wir nicht mehr Mark und Rebecca, sondern ein Mann und eine Frau, zwischen denen ein Heiratsantrag stand und zwar so lange, bis er angenommen oder abgelehnt wurde. Eine derart wichtige Entscheidung zu treffen war in der Planung meines Tages nicht vorgesehen gewesen. Wir hatten einkaufen gehen wollen, dann vielleicht wieder ins Bett, und am Nachmittag waren wir bei meiner Freundin Silvia zum Kaffee eingeladen. Nun würde ich in ein paar Stunden vor ihr und den anderen Gästen so tun m



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