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TOP 1000 REZENSENTam 4. Januar 2007
Der schusselige Polizist Dooley (John Candy) war stets zur falschen Zeit am falschen Ort. Zum Beispiel, als er ein paar korrupte Kollegen beim Diebstahl von Fernsehern erwischt... Statt einer Beförderung gab's eine unehrenhafte Entlassung.

Ähnlich erging es Dooleys Freund Kane (Eugene Levy), der als schlechtester Strafverteidiger von L. A. gilt.

Gemeinsam beginnen die beiden als Privatsheriffs bei einer Wachgesellschaft. Doch auch hier werden sie vom Pech verfolgt...

- Äußerst unterhaltsam

- John Candy am Beginn seines Zenits

- Mag Ryan in einer Nebenrolle

Man mag zunächst gar nicht vermuten, was "Zwei unter Volldampf" so alles zu bieten hat.

Für mich persönlich besser als z.B. "Allein mit Onkel Buck" oder "The great Outdoors - Ferien zu dritt", obwohl ich auch diese Filme nicht geringschätze!

Wirklich sehenswert!
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am 19. Juli 2015
Der gutmütige Streifenpolizist Frank Dooley (John Candy) hat Pech, als er eines Nachts auf Streife ein paar Männer anhalten will, die gerade am Ausräumen eines TV-Geschäfts sind. Die Gauner sind allerdings korrupte Polizisten in zivil, die gerade noch Frank den Raub anhängen können, bevor Verstärkung anrückt. Vor Gericht hat Frank keine Chance und er wird aus dem Polizeidienst entlassen. Nicht viel besser ergeht es dem Anwalt Norman Kane (Eugene Levy), der einen ganz miesen Gauner vor Gericht vertreten muss. Auch für ihn endet die Sache, indem man ihn auf die Strasse setzt. Frank und Norman sind schliesslich Leidensgenossen, die beim zwielichtigen Sicherheitsdienst „Wachhund“ landen. Sie werden Kumpel und erledigen die zugewiesenen Bewachungsaufträge gemeinsam. Und man steckt sie in purpurfarbige Uniformen. Schon in der ersten Nacht verschlägt es sie in ein Lagerhaus. Dort drängt man sie zunächst zu einer bestimmten Zeit in die Pause. Dann stellten sie fest, dass derweil das Lager von Banditen ausgeraubt wird. Diese sind natürlich in der Übermacht und Frank und Norman können sie nicht an der Flucht hindern. Das bringt den beiden einigen Ärger mit der Bewachungsfirma ein. Damit aber noch nicht genug der Probleme. Den grösseren Teil ihrer miesen Bezahlung müssen sie an eine so genannte Gewerkschaft abdrücken. Doch als Frank an einer Versammlung zu Unterstützung aufruft, serviert ihn Michael Carlino (Robert Loggia), der Boss der „Gewerkschaft“, rotzfrech ab. Die Folge ist, dass sich Frank und Norman beim Bewachen einer Kehrichthalde wiederfinden, auf der so ziemlich alles bis hin zum Sondermüll vor sich hin quillt. Dort lernen sie aber zwei Kollegen kennen, denen das gleiche passiert war, inklusive Raubüberfall auf das Warenlager. Für Norman und Frank ist das Indiz genug, dass die Raubzüge System haben. Sie stellen den Vorgesetzten (Tom „Tiny“ Lester, jr.) beim Gewichtheben gekonnt zur Rede und finden so einen Hinweis, um die Hintermänner ausfindig zu machen. Auf einer Party hören sie dann mit an, wie Carlino, der natürlich auch hinter den Raubzügen steckt, einen fingierten Raubüberfall auf das Gewerkschaftsguthaben durchführen will. Mit der Unterstützung der attraktiven Maggie (Meg Ryan) machen sie sich auf, deren zwielichtigem Vater Clarence O’Connell (Kenneth McMillan), dem Inhaber des Bewachungsdienstes, und der Carlino-Bande das Handwerk zu legen. Dabei läuft aber einiges aus dem Ruder und die halbe Stadt wird dabei in Mitleidenschaft gezogen.
Nach einigen Filmen, die eher an ein volljähriges Publikum gerichtet sind, bringt hier Regisseur Mark L. Lester eine eher familientaugliche Komödie, in der vor allem John Candy und Eugene Levy brillieren. Bei „Armed and Dangerous“ (Columbia Pictures, 1986) bleibt bis am Ende kaum ein Stein auf dem anderen, wie es sich für die Actionkomödien aus den 1980er-Jahren gehört. Der Film bringt einige originelle Gags, eigene Gesetze von Logik und solide inszenierte Action mit sich. Unbeschwertes und solides Mainstream-Kino, das man sich nicht nur anschaut, um alle John-Candy-Filme gesehen zu haben.
Auf der Sony-DVD von 2005 wird leider wenig dafür getan, um diesem eher wenig bekannten Film endlich eine grosse Bühne hinzustellen. Das ist daran erkennbar, dass nur der gerade mal 84 Minuten lange Film allein auf der Disc zu finden ist, und keine zusätzlichen Beiträge. Der Ton liegt in 5 Sprachen, alle in Dolby Digital 2.0, vor: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Ein bisschen Grosszügigkeit kann bei den Untertiteln (alle optional) festgestellt werden: Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch, Hindi, Ungarisch, Norwegisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch und Türkisch. Das Bild im Format 1,85:1 (16:9-anamorph) kommt auf dem branchenüblichen Niveau daher, also insgesamt recht gut. Fazit: ein unterhaltsamer Film auf einer 08/15-DVD. Das gibt drei von fünf Dampfbädern und ein widerspenstiges Motorrad aus der Reserve.
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am 4. Juni 2015
Ein typischer John Candy Film mit netter, witziger Story. Natürlich etwas angestaubt aber es gibt in dem Film Sprüche die heute von einigen Leuten noch oft zitiert werden.
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