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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
72
4,6 von 5 Sternen
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am 30. September 2015
Das Buch hab ich mir nachdem ich die TV Ausstrahlung gesehen habe,gekauft. Absolute Empfehlung! Man leidet mit den Jungs mit, man lacht und weint (wer es zulässt) mit... Ich war von Beginn an des Buches mit dabei und bin mit geradelt (in Gedanken, daher ohne Muskelkater)
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am 26. April 2017
Schönes Buch, macht viel Spaß zu lesen und ist sehr kurzweilig geschrieben.
Mir gefallen die Videos die man sich zu den Kapiteln ansehen kann.

Ich werde mir sicher auch das zweite Buch der Jungs kaufen.
Hoffentlich gibt es in Zukunft noch weitere Projekte/Reisen der Zwillinge.

Ganz klare Kaufempfehlung !!!
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am 28. Oktober 2013
Dreißigjährige Zwillingsbrüder beschließen 'mal eben so' mit dem Fahrad von Berlin nach Shanghai zu strampeln - mit einem strapaziösen, aber auch besonders erlebnisreichen Abstecher in den Himalaya. Wie zu erwarten, gibt es immer mal wieder Schwierigkeiten mit Grenzern und Visabeamten, aber auch für die Brüder unvergessliche Erlebnisse mit hilfsbereiten und warmherzigen Einheimischen.

Der Bericht ist sehr lebendig geschrieben und entführt so nachhaltig in andere Welten, dass man das Lesen kaum mal unterbrechen mag. Die Schilderungen der Landschaften - von eintönig bis grandios - und der Menschen - von unangenehm bis großartig - ziehen den Leser ins Geschehen hinein. Beide Brüder schreiben abwechselnd und sparen auch ihre kleinen und größeren Nervenkriege nicht aus, bis sie das gemeinsame Erlebnis wieder zusammen schweißt.
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am 20. Dezember 2013
Normalerweise kindle ich kein Buch über Euro 10,--, doch dieses hat mir gereizt und ich habe es nicht bereut.

Der Bericht ist ausführlich, schildert die schönen Seite dieser Reise, verschont den Leser aber auch nicht über Auseinandersetzungen, technischen Schwierigkeiten und den ungeheuern Strapazen. Nur so kann man sich ein Bild über dieses Abenteuer machen.

Jeder, der gerne abenteuerlich reist, wird es lieben und deswegen empfehle ich diese Geschichte.
(Auf einem kleinen Teil der Reise (Kirgistan bis Kashgar/China) war ich (weibl., 66, Alleinreisende) auch schon unterwegs..und habe meine Erlebnisse wieder gefunden)
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am 13. April 2017
sehr vielen büchern die ich bereits gelesen habe, gehört dies zu den 10 besten. ich hatte bei dem buch das gefühl mit dabei bei der reise gewesen zu sein. ein superlesenswertes buch, bei dem ich traurig war, das es schon zu ende ist. und am rande: jeder tour de france teilnehmer muss sich vor den beiden bezüglich der sportlichen leistung niederknien.
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am 9. November 2013
Habe heute gerade vor ein paar Stunden nach kurzer Zeit das Buch durchgelesen. Leider bin ich nicht schon vorher auf den Blog der beiden Brüder aufmerksam geworden. Ich bin persönlich der Meinung das sich für mich aus dem gelesenen zwei Rezensionen ergeben.

1. das Buch
die Verwendung von weiteren medialen Mitteln (also der Bilderteil in der Mitte und gerade die Einbindung von Videos durch das Internet durch QR-Codes)haben mich dem ganzen Abenteuer subjektiv empfunden sehr nahe gebracht. Es verleiht der Geschichte meiner Meinung nach noch mehr Intensität. Auch wenn ich das Lesen eher am Stück durchgezogen und zwischendurch mal unabhängig davon die Videos geschaut habe.
Ich glaube die Beiden machten auch schon zu Beginn auf den ersten Seiten klar das jemand von Ihnen Medienwissenschaften studiert hat... Ich finde es auch nicht verkehrt oder negativ so eine Reise dann auch zu vermarkten. Es muss ja schließlich bezahlt werden unterwegs sein zu können und man wünscht den Protagonisten so sie es wollen nach dieser Geschichte auch eine nächste.

2. die Story
Nicht nur für jeden Reisenden lesenswerte Lektüre wie ich meine. Mich wundert es jedenfalls nicht, dass die Geschichte auch unter den o.g. Gegebenheiten nie langweilig war.
RESPEKT!!! ...vor dieser Leistung! Also allein schon die Idee so etwas zu tun, also der Gedanke an Wüste, Sandstürme, 5000 Höhenmeter, Minusgrade und dabei Tagesetappen von weit über 100km und tagelange Einsamkeit vor allem auch in Bezug auf Nahrung, kontinentalem Klima usw.
Wer jemals selbst Unterwegs war mit Zelt und Schlafsack der kann vielleicht auch nur erahnen was das bedeutet.

Spannend geschrieben absolut lesenswert, Danke
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am 16. Dezember 2013
Zwei Brüder auf dem Weg nach Shanghai. Was eigentlich ein netter Reisebericht werden hätte können, ist zu einer egozentrischen Darstellung einer Brüderbeziehung ausgeartet. Immer wieder verlieren sich die beiden ist Scharmützel und verbalen Auseinandersetzungen. Der Fokus auf die Reise verliert sich schnell, da die Reise sehr wenig beschrieben wird. Ab und zu kommt die Reisebeschreibung wie ein Last vor, da man lieber beschreiben muss, wie der andere Reisepartner veranlagt ist. Peinlich und nervig.

Über das Radeln, Technik, ausführliche "Land und Leute" Eindrücke verzichten die Autoren gerne. Die Reise dient, wie häufig beschrieben zur Selbstfindung und das rechtfertig nicht den Preis.

Und wenn den beiden nicht mehr einfällt, dann beschreiben sie Reisemonente in einer Wucht, die unglaubwürdig ist.

Als Zusatz bekommt man kleine Videos, die eine unterirdische Qualität haben, wo die beiden Herren sich verbal weiter "bekämpfen" und vor Schimpfwörter nur so wimmeln.

Insgesamt: Großer Mist und Finger weg!
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am 16. Februar 2016
Ein schlechtes Buch, im großen Stile vom Verlag und National Geographic vermarktet. Da haben die zwei Buben zum Teil großen Schwachsinn geschrieben (Geldnot, Ausrüstung, Do It Yourself, Englisch Niceau von Behörden, etc.) was vorne und hinten nicht stimmen kann. Über so Strecken zu Fuß, Rad oder Motorrad gibt es wahrheitsgetreuere und interessantere Stories in Blogs und Büchern. Dieses Buch wird etwas zu hoch angepriesen und vieles übertrieben. Da ist den beiden Berlinern wohl etwas zu Kopf gestiegen.
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am 24. Dezember 2014
Der Bericht über eine Radtour von Berlin nach Shanghai ist sehr lebendig, ehrlich und auch fesselnd geschrieben. Intensiv beschreiben die beiden Zwillinge Land und Leute, verfallen dabei aber nicht in romantische Schwärmereien. Obwohl es sich bei der Reise um eine sportliche Höchstleistung handelt, wird der Leser weder mit der Aufzählung von Rekorden gelangweilt, noch muss er ertragen, in welch grandioser Weise die Reisenden sich immer wieder aus höchster Lebensgefahr befreien, wie dies so soft in vergleichbaren Büchern geschieht. Stattdessen gehen die beiden auf ihre Beziehungen zwischen einander ein, ohne dabei ins „Psychelnde“ abzudriften. Immer wieder beschreiben sie, wie man die kleinen „Problemchen“ des Alltags meistert, ohne dabei banal zu werden. Nach der Lektüre glaubt man den beiden, dass ihr Motiv für die Reise tatsächlich nur Freude an einer Radtour war. Insgesamt möchte ich die Lektüre dieses Buches uneingeschränkt empfehlen.
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am 4. Februar 2016
Ich mochte die Reportage, ich mag das Buch. Eine sehr interessante und fesselnde Reise. Ich kann das Buch noch einmal lesen, da man Lust bekommt, selber einmal auszusteigen. Und wenn es nur beim Lesen ist.
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