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Zwei glorreiche Halunken
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DVD
13. Juni 2008
"Bitte wiederholen"
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14,44 € | 2,23 € |
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17. Juni 2006
"Bitte wiederholen"
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DVD
1. Mai 2004
"Bitte wiederholen"
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DVD
28. Januar 1988
"Bitte wiederholen"
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DVD
5. März 2007
"Bitte wiederholen"
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Steelbook
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8. Oktober 2007
"Bitte wiederholen"
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 4:3 - 1.33:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahren
- Verpackungsabmessungen : 19 x 13.6 x 1.4 cm; 117.93 Gramm
- Herstellerreferenz : 1581308
- Regisseur : Sergio Leone
- Medienformat : Dolby, PAL, Digitalton
- Laufzeit : 2 Stunden und 36 Minuten
- Erscheinungstermin : 23. Juni 2000
- Darsteller : Eli Wallach, Lee Van Cleef, Clint Eastwood
- Untertitel: : Deutsch
- Sprache, : Deutsch (Mono)
- Studio : MGM HOME ENTERTAINMENT GMBH
- ASIN : B00004TLJU
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 82,550 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 2,042 in Western (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Kurzbeschreibung
Ein mysteriöser Fremder namens Joe, der mexikanische Revolverschütze Tuco und Setenza, ein sadistischer Krimineller sind auf der Jagd nach einer Geldkassette. Inhalt 200.000 Dollar. Die drei Desperados haben untereinander nichts gemeinsam - werden aber zu Komplizen, wenn es die Situation erfordert. Doch jeder verfolgt nur ein Ziel: die Geldkassette. Und keiner von ihnen ist bereit zu teilen...
Bonusmaterial:
Kinotrailer 14 Minuten unveröffentlichte Informationen zum Film & Bonusmaterial
Amazon.de
Bevor sich Clint Eastwood einen Namen als Regisseur (Mitternacht im Garten von Gut und Böse, Absolute Power) machte oder er als Dirty Harry bekannt wurde, war er ein namenloser Fremder und doch eine Berühmtheit. 1964 stand er im staubigen Sonnenlicht des allerersten Italo-Westerns Für eine Handvoll Dollar, die Augen vom tief in die Stirn gedrückten Hut beschattet, den Zigarillo im verzogenen Mundwinkel und den Colt in der Faust, dem er meist das Sprechen überließ. Der "Mann ohne Namen" wurde zum neuen Star eines neuen Western-Typus, der brutaler und schmutziger war als die amerikanischen Pferdeopern. Der italienische Regisseur Sergio Leone (Spiel mir das Lied vom Tod, Es war einmal in Amerika) inszenierte auf Anhieb einen gigantischen Erfolg. Dies war einerseits seinem Hauptdarsteller zu verdanken, andererseits der Liebe zum historischen Detail und -- einem japanischen Vorbild. Die Handlung orientierte sich an Akira Kurosawas Yojimbo, der Geschichte eines herrenlosen Samurais, so wie sich schon Die glorreichen Sieben an Kurosawas Die sieben Samurai angelehnt hatte.
Leone begann bereits in der Fortsetzung Für ein paar Dollar mehr die Western-Klischees zu ironisieren und schließt seine Dollar-Trilogie mit diesem Film furios ab. Es treffen der mysteriöse Fremde (Eastwood), der mexikanische Revolvermann (Eli Wallach, Die glorreichen Sieben, Die Tiefe) und der sadistische Verbrecher (Lee van Cleef, Der Mann der Liberty Valance erschoss, Zwölf Uhr mittags) aufeinander und versuchen sich gegenseitig auf der Suche nach einem verborgenen Schatz zu überlisten.
Welche der drei Männer -- der italienische Originaltitel versieht sie mit den Namen "der Gute", "der Brutale" und "der Böse" -- am Schluss als Zwei glorreiche Halunken übrig bleiben, kann man sich an einer Handvoll Finger abzählen. --Alexander Röder
VideoMarkt
Kopfgeldjäger Joe und Outlaw Tuco pflegen ein Joint Venture: Joe liefert Tuco aus, kassiert das Kopfgeld und schießt Tuco anschließend vom Strick. Eines Tages geht die Aktion beinahe schief und man trennt sich im Streit. Ein verborgener Schatz zwingt die Intimfeinde jedoch wieder zusammen, und gemeinsam muß man sich den Nachstellungen des Colonels Sentenza erwehren, der ebenfalls sein Auge auf den Mammon geworfen hat. Nach zahlreichen Abenteuern kommt es auf einem Dorffriedhof zum Showdown zu dritt.
Video.de
Sergio Leones meisterlicher Abschluß der Dollar-Trilogie markiert zugleich die letzte Zusammenarbeit mit dem von ihm protegierten und in den Rang eines Weltstars erhobenen Clint Eastwood. Lee van Cleef, der mit Eastwood bereits ein Jahr zuvor in Leones "Für ein paar Dollar mehr" vor der Kamera stand, brilliert als sadistischer Killer, während der kauzige Eli Wallach, bekannt geworden als mexikanischer Bandenführer in John Sturges' "Die glorreichen Sieben", in der Rolle des Tuco für das (nicht geringe) komische Element dieses weithin gefeierten Genremeilensteins zuständig ist.
Blickpunkt: Film
Dritter Film und gleichzeitig Höhepunkt der "Dollar-Trilogie" von Sergio Leone. Clint Eastwood reitet als der Inbegriff des namenlosen Fremden und coolen Revolverhelden durch eine grandiose Westernkulisse. Er macht den Mund nur auf, wenn es unbedingt sein muß, aber dann ist jedes seiner Worte bedeutungsschwer. Eine völlig gegensätzliche Persönlichkeit verkörpert Eli Wallach als der ewig plappernde Mexikaner Tuco. Die letzte Steigerung des Lonely-Rider-Mythos und gleichzeitig schon seine Persiflage.
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Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Ich kann sagen, daß die 4K definitiv das beste Bild hat. Daß man einen Film der 60er nicht “neu machen“ kann, sollte jedem klar sein. Die DVD war schon eine Verbesserung, doch die 4K schlägt das um Längen. Wie man hier kritisieren kann, entzieht sich völlig meiner Kenntnis.
Bei der Synchronisation gibt's allerdings auch von mir Kritik. Hier ist hie und da auch was geändert worden, was meines Erachtens nach nicht nötig war. Wo ist zum Beispiel das “mehr Forte“ und das klar gesprochene “spiel weiter“ in der Szene, in der Tuco zusammengeschlagen wird? Wieso wurde das Ende auf dem Friedhof geändert? Das sind zwei der Dinge, die ich schmerzlich vermisse. Grundsätzlich finde ich den neuen Sound jedoch klar besser und ansprechender.
Was den Unterschied der Stimmen bei den wiedereingefügten Szenen angeht, so kann ich die Kritik daran nicht verstehen. Diese Szenen waren im deutschen Original ursprünglich nicht vorhanden gewesen. Daß die Stimmen in der Nach-Synchronisation aus 2003 anders klingen als die aus den 60ern, dürfte wohl logisch sein.
Insgesamt gesehen bekommt der Film in der 4K-Version einen Stern weniger für die von mir kritisierten Änderungen in der Synchro. Der Film an sich hat natürlich nach wie vor 100 Sterne von mir 😉
Seine Filme haben grundsätzlich einen epischen Touch, seine Charaktere sind oftmals sehr geheimnisvoll und brutal. Ein Markenzeichen von LEONE waren die schnellen Schnittfolgen, mit denen er dann epische und brutale Szenen verbunden hatte.
Ein weiteres Merkmal waren die spärlichen Dialoge, LEONE ließ seine Helden sehr viel durch Gesten und Mimik ausdrücken, dabei bediente er sich oftmals lediglich ausdrucksstarken Großaufnahmen. Seine Helden hatten sehr oft gar keine Namen, sie nannten sich „Mundharmonika“, oder wie in diesem Film eben „der Blonde“ oder „der Gute“.
SERGIO LEONE hat immer sehr viel Wert auf die Filmmusik gelegt, tatsächlich drückt die musikalische Untermalung Stimmungen und Gefühle aus, die die Schauspieler in ihrer Darstellung unterstützen. Wie er Bilder und Musik miteinander verknüpft, finde ich einfach großartig, es gibt wenige Regisseure die das so perfekt hinbekommen haben.
Seine Filme waren immer auch ein Stück weit zynische Persiflagen auf den klassischen amerikanischen Western. Diese „Merkmale“ gelten heute als Stilelemente des „Italo-Western“, die LEONE zwar nicht alle erfunden, aber durch seine Arbeit quasi manifestiert hat.
Zu seinen bekanntesten Werken gehört auch „Zwei glorreiche Halunken“ aus dem Jahr 1966, mit CLINT EASTWOOD in der Hauptrolle. Dieser Film ist der letzte Teil der sogenannten „Dollar-Trilogie“, in denen alle EASTWOOD die Hauptrolle spielte.
In „Zwei glorreiche Halunken“ gibt es neben EASTWOOD auch noch Italo-Western-Ikone LEE VAN CLEEF und ELI WALLACH zu sehen.
Es ist kein Geheimnis, dass LEONE sehr viele Regisseure beeinflusst hat, einer, der das unumwunden zugibt, ist QUENTIN TARRANTINO. TARRANTINO hat in einem Interview einmal erkläret, dass „Zwei glorreiche Halunken“ sein Lieblingsfilm sei. Auch STEPHEN KING gibt zu, dass dieser Film für ihn eine wichtige Inspiration für „der dunkle Turm“ gewesen sei.
Gedreht wurde der Film überwiegend in Spanien, wo damals extrem viel Italowestern gedreht wurden, die Landschaft ähnelt der in Mexiko und Texas doch sehr.
SERGIO LEONE hatte damals ein Budget von 1,3 (!) Millionen Dollar zur Verfügung, geradezu lächerlich, wenn man bedenkt, dass er daraus einen fast dreistündigen Klassiker gezaubert hat.
Von „Zwei glorreiche Halunken gibt es viele verschiedene Kino-, TV- und DVD-Fassungen, die zum Teil extrem gekürzt wurden und manchmal sogar den Film etwas entstellen.
Die Filmmusik habe ich ja bereits erwähnt, sie trug maßgeblich zum Erfolg des Films bei. Wie bei sehr vielen Filmen von LEONE, war auch hier ENNIO MORRICONE dafür verantwortlich, mit dem der Regisseur seit seiner Schulzeit befreundet war. Seine Ideen sind inzwischen legendär, er mischte peitschende Schüsse oder ein Pfeifen darunter, setzte Solotrompeten und Flöten ein.
Der Soundtrack zu diesem Film stand in Bilboard-Charts über ein Jahr in den Charts, ein wirklich beachtlicher Erfolg.
Das Hauptthema des Films wird für alle drei Hauptdarsteller unterschiedlich besetzt. Für den „Blonden“ (Clint Eastwood) mit der Flöte, für „Sentenza“ (Lee van Cleef) die Okarina und „Tuco“ (Eli Wallach) einfach nur mit Gesang.
Der Film spielt während des amerikanischen Bürgerkriegs, irgendwo im Südwesten der Vereinigten Staaten. Der Killer „Sentenza“ wird damit beauftragt einen gewissen einen Soldaten namens „Jackson“ zu finden. Er findet heraus, dass dieser sich inzwischen „Bill Carson“ nennen würde und eine Regimentskasse mit 200.000 Dollar veruntreut hat.
Klar, dass sich „Sentenza“ auf die Suche nach „Carson“ macht, der inzwischen in der konföderierten Armee dient.
Doch nicht nur er macht sich auf die Suche nach „Carson“ und dem Geld, auch der steckbrieflich gesuchte Bandit „Tuco“ (Eli Wallach) und ein geheimnisvoller Revolvermann (Clint Eastwood) haben Wind von dem Geld bekommen, sie haben erfahren, dass es auf einem Friedhof versteckt wurde. Was die beiden „Sentenza“ voraushaben ist die Tatsache, dass „Tuco“ weiß auf welchem Friedhof das Geld versteckt ist und der „Blonde“ den Namen des Grabes kennt, in dem es liegt …….
Mein Fazit: „Zwei glorreiche Halunken“ ist der krönende Abschluss von LEONE'S „Dollar-Trilogie“. Dass es sich hier um ein Prequel von „Eine Handvoll Dollar“ und „Für ein paar Dollar mehr“ handelt, wird klar, als sich EASTWOOD zum Schluss den Poncho anzieht, den er bereits in diesen beiden Filmen getragen hat.
Wer auf Italowestern steht, der dürfte hier voll auf seine Kosten kommen, mir gefällt er außerordentlich gut. Trotz seiner Länge von knapp drei Stunden, kommt zu keinem Zeitpunkt sowas wie Langeweile auf.
Toller Film, zu Recht ein Klassiker – kann ich nur empfehlen!
Dies ist ein Fehlkauf. Manchmal hab ich dss Gefühl, das wir in einer Praktikantenwelt leben. Irgendein Gelangweilter, Unterbezahlter bei MGM murkst dann.
Mir reicht und begeistert nur die Originalversion dieses Klassikers, weil Clint Eastwood's Stimme schwer ins Deutsche zu synchronisieren ist. Aber diese Blurayfarben. Ich dachte mein Sony HD TV spinnt.
Amazon Lieferung innerhalb 40 Std. Wow.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
*it has a strange, sandy-coloured hue and the image is too bright/washed out
*it has all the updated sound effects from MGM's restoration instead of the original 'spaghetti western' pistol effects (these can be heard on the Italian language track)
This is a very disappointing release of one of the all-time great movies.
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 7. Dezember 2018
Plusieurs scènes ont donc été rajoutées (au moins trois, soit plus de 15 minutes superflues) : d'abord celle tout de suite après l'épisode de Tuco chez l'armurier (un moment inoubliable !). Ces scènes coupées par Leone en post-production (donc non voulues par lui) introduisent trois gorilles mexicains embauchés par Tuco pour buter Blondin. Et là, ça s'éternise. Pire encore : ça bousille le récit. Leone en avait conscience. Alors pourquoi ne pas avoir respecté sa volonté ? Surtout que le public, lui non plus, n'est pas dupe. Hélas, il suffit de regarder la moyenne des notes : malgré cette gangue et grosse bévue, la MGM s'en contrefout. Ils ne lisent pas les commentaires sur une plateforme telle qu'amazon. Ce que je ne m'explique pas, c'est donc la présence de ces scènes supprimées par Leone lui-même. Elles n'apparaîtront pas dans les salles italiennes, françaises, américaines et anglaises lors de la sortie du film fin 1966 (re-sic). Le biographe Richard Shickel le confirme on ne peut plus clairement. So, WTF ? Si Shickel le dit précisément (voir bonus), elle est où la logique ? Franchement, j'hallucine devant tant de bêtises ! Leone trouvait le film trop long. Il supprima donc plusieurs scènes (celle mentionnée plus haut + deux autres après la bataille sur le pont). La MGM (studio qui engrange des milliards de dollars chaque année) se moque donc 1) de Sergio Leone et 2) du public. Toute la lucidité du Maestro était là. Tuco essayant de retrouver ses collègues, un coq déplumé à la main qu'il met aussitôt dans une marmite (cette scène dure au moins 3 longues minutes...), c'est incompréhensible. Leone s’était par ailleurs exprimé sur le sujet. 35 ans plus tard, pourquoi vouloir donc les conserver, et ce dans toutes les éditions blu-ray ? De toute façon, les studios continueront leur politique de sabotage avec « Il était une fois en Amérique »...
Bref, c’est clairement du « pillage » (à la différence de « Il était une fois la révolution », où c’est le contraire qui s’est produit : à savoir que lors de sa première projection en salle, les producteurs n’ont pas tenu compte du choix de Leone : ils avaient tout bonnement censuré les flash-backs... et supprimé la toute première scène. Celle-ci fut tailladée lors des projections en Italie et aux Etats-Unis parce que Rod Steiger qui pisse contre un tronc d'arbre avec plein de fourmis dessus, ça n'est pas très élégant (sic). Et allez donc comprendre pourquoi la MGM restitue aujourd'hui et les flash-backs et la première scène dans l'édition blu-ray de Il était une fois la Révolution, respectant ainsi la volonté du cinéaste ? Pour revenir à The Good, The Bad and The Ugly , bien sûr que nous avons raison de ne retenir, ne serait-ce que par respect, la version américaine et française (et telle que nous l'avons vue il y a trente ans à la télévision). Toutes ces parutions en dvd et blu-ray voulant montrer ce qu’a filmé le cinéaste (même si ça n'est que trois minutes de plus par ci, trente secondes par là, une minute ailleurs, etc.) rendent la mise en scène inefficace et le film complètement différent. Et comble de tout cela : en français, sur les scènes qui ont été greffées, ça n'est pas la même personne qui fait le doublage, mais deux personnes différentes ! Super ! Du coup, le spectateur se sent une nouvelle fois berné. Nous prendraient-ils pour des im-bé-ci-les, à la MGM, pour parler poliment ? Ah, mais oui, ça n'est plus la MGM, c'est Walt Disney Studio qui gère... Rappelons enfin que les trois acteurs principaux (Clint Eastwood, Eli Wallach et Lee Van Cleef) s'exprimaient dans leur langue pendant le tournage. On les retrouve dans la version anglaise. Tout le travail se faisait ensuite en post-production. Lors de la sortie du film aux Etats-Unis, les acteurs italiens et espagnols étaient les seuls à être doublés. Quant à la compréhension entre Clint Eastwood et Sergio Leone, elle était forcément difficile puisque aucun d'eux ne parlait la langue de son interlocuteur. Par conséquent, les échanges se faisaient par gestes et quelques bribes de mots. Au vue de la déception, mieux vaut prendre son mal en patience (1).
__________________________________
(1) Aux Etats-Unis, étant conscients de ce problème d'édition et du mécontentement de nombreux spectateurs (ouf !), il est envisagé pour avril-mai 2021 l'édition cinéma restaurée. Enfin, il était temps ! Espérons que ça suivra en Europe et en France, tout particulièrement (en général, il faut compter un délais de un à deux ans : si ça sort en 2021 aux States, faudra sans doute attendre 2022 ou 2023 ailleurs). Information glanée sur des sites sérieux en Europe et outre-Atlantique. Faites vos recherches et autres vérifications. Vous me remercierez plus tard. Et maintenant, hop, vous pouvez vuter ou ignorer ce commentaire, à votre guizzzz. Et aiguise ton sens-critique !
The story starts as a bounty hunt and ends up being a race to a cemetery to find a hoard of stolen gold all the while Leone's partner in film making Ennio Morricone supplies the soundtrack to the genre defining images which have been copied by everyone in some way who made a western after this, there is a Quentin Tarantino quote of the front of the card slip case of this edition which says "Cinematically Perfect" I have to totally agree this is arguably the best Western made with "Once upon a time in the West" a close second.
This DVD is in 2:35 aspect and now has an excellent 5.1 surround track which makes the bullets fly and the music really stand out I wonder if the Blu-ray version released in the U.S. is any better?



