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am 3. Juli 2016
Eine Liebesgeschichte, die ein wenig von der Struktur an "Harry and Sally" erinnert, dabei aber weniger infantil ist, als die ältere Vorlage. Die Geschehnisse entwickeln sich vom Ende der 80er Jahre bis ins 21. Jahrhundert und erzählen die Geschichte einer LIebe, die lange auf Distanz als Freundschaft funktioniert, bevor sie sich schließlich erfüllt.

Interessant - neben dem Zusammen- und Wechselspiel der Charaktere - ist für jemanden wie mich, der eigentich in das gleiche Altersraster fällt, wie die Hauptprotagonisten, die Darstellung der Entwicklung des Lebens von den 80ern bis heute in Großbritannien im Kontrast zu dem, was ich so erlebt und gesehen habe. Dadurch kommt aber auch das einzig wirklich Störene an diesem Film umso deutlicher zum Vorschein. Die beiden Protagonisten altern bis kurz vor Ende optisch überhaupt nicht. Hier hätten die Visagisten wirklich ein paar mehr Alterserscheinungen in die Gesichter zaubern müssen, denn wer mit Anfang 40 noch das gleiche Gesicht hat, wie mit 18 - und das nach Alkohol- Drogen- und Sexexzessen, der wirkt nur in "Dorian Grey" galubwürdig.

Davon abgesehen aber ein sehr netter Film.

Eine Anmerkung zu der von mir erhaltenen Streaming-Version. Irgendwie war der Ton sehr, sehr leise eingestellt, was das Verstehen zum Teil ein wenig schwierig machte. Gleiche Einstellung etwa bei "Defiance" gibt einen wesentlich besseren Klang.
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am 27. April 2014
Story (4)
Etwas eingeschüchtert durch all die schlechten Rezensionen zu diesem Film, machte ich mich an die Besichtigung desselben und war angenehm überrascht über das dargebotene…
Eine Liebesgeschichte in Form einer Tragikkomödie, die sich wohltuend abhebt von den 0815-Kitsch-Liebesfilmen, wie wir es normalerweise von Hollywood vorgesetzt bekommen.
Da gibt es richtig gute und witzige Dialoge, eine zwar episodenhafte Story aber wie sollte man eine Geschichte, die sich über einen derart langen Zeitraum hinzieht, in einem normalen Spielfilm denn sonst unterbringen ohne den Zuschauer mit Handlung zu erschlagen. Ein bisschen selber denken bzw. Handlungen verknüpfen hat durchaus auch seinen Reiz.
Auch die schauspielerische Leistung hat mir durchwegs gut gefallen. Ok, Anne Hathaway ist nicht Julia Roberts und Jim Sturgess weiss Gott nicht Richard Gere - aber Hallo wer ist das schon?
Über das gewählte Ende des Streifens kann man geteilter Meinung sein. Da es aber nun mal eine Romanverfilmung ist und der Autor das Drehbuch höchst persönlich verfasst hat, erübrigt sich die Diskussion darüber auch schon wieder.

Bild (4)
Das Bildseitenverhältnis liegt in 2.35:1 ( 21:9 CinemaScope ) vor.
Die Grundschärfe ist über den ganzen Film hinweg auf einem sehr guten Niveau. Auch die Kontraste und der Schwarzwert sind im guten Bereich. Einzig bei dunklen Aufnahmen ist zum Teil ein leichtes grießeln zu sehen, das aber sehr dezent ist und kaum stört.
Es wurden recht starke Filter eingesetzt, was das Bild bzw. die Farben etwas künstlich wirken lassen. Grundsätzlich eine gute HD-Umsetzung.

Ton (5)
Das Tonformat liegt in DTS-HD Master 5.1 vor
Beim Ton wurde alles richtig gemacht. Die Dialoge sind jeder Zeit ausgezeichnet zu verstehen. Die Surround-Lautsprecher werden konstant und gut ins Geschehen eingebettet, so dass eine richtig gute Räumlichkeit aufkommt. Auch die sehr gute Filmmusik unterstützt diesen Eindruck noch zusätzlich. Die Tondynamik ist hervorragend, das fällt vor allem während der Disco-Szene auf. Die ganze Balance ist äussert ausgewogen und stimmig.
Tonmässig für mich auf Referenz-Niveau.

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover!

Fazit: Eine etwas andere "Liebesgeschichte", die sich wohltuend von üblichen Mainstream-Schnulzen abhebt. Gutes Unterhaltungs-Kino eben, das zusammen mit der sehr guten Blu-ray-Umsetzung ein geeigneter Streifen für zwischendurch ist. Kann ich weiterempfehlen!
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am 1. Mai 2017
Alles drin!
Spannung, Romanze Komödie und Drama...
und ein super ENDE!
Ich kann den Film wirklich nur empfehlen. Zwischendurch hatte ich mal das Gefühl das es jetzt eine Explosion der Emotionen ist.. aber es war einfach toll!
Gerade noch gelacht.. und ein Paar Minuten später sind kommen die Tränen...
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am 26. Dezember 2012
Als ich mich entschied diesen Film zu kaufen, wusste ich noch nicht so recht was auf mich zu kommt... Ich wollte lediglich mal wieder einen film mit A. Hathaway sehen. 'Ein Liebesfilm eben...' dachte ich mir zu Beginn, allerdings muss ich im Nachhinein sagen, dass der Film echt klasse ist und nicht so ein typischer Hollywood-happy-end-Film die man ja zu Genüge kennt... Inzwischen ist es einer meiner absoluten Liebesfilme, weil er eben nicht so klischeehaft ist - meiner Meinung nach.
Ich bereue den Kauf keineswegs und würde die DVD definitiv weiterempfehlen
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am 17. Juli 2017
Erinnert ein bißchen an Harry und Sally. Schöne Musik, herrliche Athmosphäre, wunderschön romantisch... Eine schöne Abendunterhaltung. Gehört in das Genre: Mädchenfil, Schnulze, Heulefilm... Wenn man das mag, wird man nicht enttäuscht!
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am 19. Juni 2014
Da ich bevor ich mir den Film angesehen habe, das Buch zuerst gelesen habe, war ich vom Film etwas enttäuscht. Passagen, die im Buch als wichtig und ausführlich erscheinen und die Geschichte verschönern fehlen im Film stellenweise komplett. Der Film ist an und für sich nicht schlecht, aber im Vergleich zum Buch ist der Verlauf der Geschichte bescheiden dargestellt.
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am 21. April 2017
Einfach wunderschön und tief traurig zugleich! Wie das Leben nun mal spielt... und am Ende habt vertrauen, es kommt wie es kommen soll!
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am 27. Dezember 2012
Ich habe diesen Film meiner Schwester zu Weihnachten geschenkt. Der Film an sich ist nicht schlecht wenn man das Buch allerdings gelesen hat kann der Film absolut nicht mithalten was ja leider meistens der Fall ist. Aber ich muss sagen ich hab mir mehr erhofft schon allein wegen den Schauspielern.
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am 8. April 2015
Super Film ☺ Lohnt sich auf jeden Fall an zu sehen ☺ ..☺ ..☺ .. .. .. .. .. ..
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am 16. Juni 2017
Neu ist die Idee nicht und es gab bereits 1978 einen amerikanischen Film mit Ellen Burstyn und Alan Alda mit dem Titel "Nächstes Jahr, selber Tag" mit einer ähnlichen Thematik, ebenfalls nach einer Romanvorlage gedreht. Den Film habe ich als besser, kammerspielartiger und reifer in Erinnerung. Der gute David Nicholls hat also ordentlich abgekupfert in seinem Buch. In "Zwei an einem Tag" machen die beiden Hauptfiguren nur wenig an Entwicklung durch, zumindest kommt es nicht herüber. Und Ellen Burstyn ist natürlich schauspielerisch ein anderes Kaliber als Anne Hathaway, auch als sie jung war. Damit muss man leben in diesem Film hier, mit Anne Hathaway. Entweder man mag dieses hektische Girlie-Getue oder man mag es nicht. Vor Lone Scherfig, der dänischen Dogma-Filmerin, hat sie Respekt, und da Lone offenbar Schauspieler psychologisch gut führen und an der Kandarre halten kann, übertreibt Hathaway es diesmal erfreulicherweise nicht so wie sonst. Die kiloweise aufgetragene Schminke, die hier gar nicht zu ihrer Rolle passt, hat sie aber immer noch behalten. Leider ist Frau Hathaway eine Schauspielerin mit wenig Charisma, Können und Selbstvertrauen und das merkt man dem Filmchen - sorry - leider an. Danach hat sie ja auch kaum mehr anspruchsvolle Rollen gespielt. Den britischen Schauspieler Jim Sturgess an ihrer Seite kannte ich gar nicht, er hat aber ganz ok und nett gespielt. Nicht mehr und nicht weniger. Die besten Szenen waren die mit ihm als Sohn und seiner an Krebs sterbenden Mutter, dargestellt von der großartigen Patricia Clarkson. Da schimmern noch am ehesten die "alte" Lone Scherfig und ihr talentvolles, erwachsenes europäisches Filmemachen zwischen Selbstentblößung, Tragik und Komik wie in "Italienisch für Anfänger" durch. Clarkson, die auch Independant-Erfahrung und mit Woody Allen gedreht hat, hat das als einzige der Schauspieler hier verstanden. Leider war es das dann schon.

Die britischen Klassenunterschiede zwischen Emma und Dexter, die im Buch wohl wichtig sind, bügelt der Film glatt. Emma kommt offenbar aus der Unterschicht, wie stellenweise anklingt. Was ihre Eltern machen, wie sie aufs College kam und sich dann als Lehrerin im teuren London eine Wohnung kaufen kann, bleibt leider ungeklärt. Auch womit der junge Mann - aus guter Familie in Manchester stammend - nach dem Aus seiner TV-Karriere seine Brötchen verdient - irgendwas mit Bio-Gemüse - blieb ebenso unklar wie die plötzlich erblühende Bestsellerautorinnen-Karriere von Emma. Die Personen und ihre Biografien bleiben flach, schnell zusammengestrickt und an der Oberfläche. Der Film sollte nach dem Willen der Hollywood-Geldgeber, obwohl in Großbritannien spielend, wohl nicht so typisch britisch wirken und die Romanvorlage wurde dahingehend eingedampft und für das internationale zahlende Kinopublikum plattgebügelt. Dass der Autor David Nicholls, der auch am Drehbuch bastelte, und Lone Scherfig als Regisseurin sich darauf einließen, spricht nicht gerade für die beiden.

Fazit: Für Fans von seichten Liebesromanzen ist der Film vielleicht zu kompliziert und das Ende zu unromantisch und traurig, für Fans von Lone Scherfig ist er eher peinlich. Insgesamt weder Fisch noch Fleisch. Da es allerdings noch peinlichere Filme von ehemals großen Autorenfilmerinnen, die sich für einen kommerziellen Schmarrn kaufen lassen, gibt (Susanne Bier, Jane Campion), verteile ich mal großzügig 3 Sterne (minus), vor allem wegen Patricia Clarkson. Ganz furchtbar ist die seichte, immergleiche Dudelmusik.
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