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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
30
3,3 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:1,02 €


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am 24. Februar 2014
Die schwangere Lisa wird kurz vor Weihnachten von ihrer drogenabhängigen Schwester um Hilfe gebeten. Sie wird, nach einem Disput mit ihrem Freund, von ihm zu ihrer Schwester gefahren. Dort angekommen geht sie alleine in die Wohnung, denn ihr Freund hat kein Verständnis für ihre Schwester. Dort wird sie von zwei Verbrechern angegriffen und niedergeschossen. Lisa verliert das Bewusstsein und wandert sozusagen ins "Nichts" wo sie von zwei Personen empfangen wird, die sich um ihre Seele und die ihres Kindes streiten. Sie erhält die Möglichkeit auf die Welt zurück zu kommen, wenn sie im Austausch zwei Seelen bringt, die es verdient haben zu sterben. Doch wer hat es verdient zu sterben, wer ist schlecht genug?
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am 26. Februar 2013
Kurze aber fesselnde Geschichte,war ganz nett aber nicht spektakulär, es gibt aber andere sehr gute Romane von der Autorin die sehr zu empfehlen ist.
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am 10. Dezember 2012
Da ich bekennender Fan von Emily Bold bin, habe ich nicht lange gezögert als diese Novelle rausgekommen ist, und ich habe es nicht bereut.

Zur Story:
Die schwangere Lisa wird kurz vor Weihnachten von ihrer drogenabhängigen Schwester um Hilfe gebeten. Sie wird, nach einem Disput mit ihrem Freund, von ihm zu ihrer Schwester gefahren. Dort angekommen geht sie alleine in die Wohnung, denn ihr Freund hat kein Verständnis für ihre Schwester. Dort wird sie von zwei Verbrechern angegriffen und niedergeschossen. Lisa verliert das Bewusstsein und wandert sozusagen ins "Nichts" wo sie von zwei Personen empfangen wird, die sich um ihre Seele und die ihres Kindes streiten. Sie erhält die Möglichkeit auf die Welt zurück zu kommen, wenn sie im Austausch zwei Seelen bringt, die es verdient haben zu sterben. Doch wer hat es verdient zu sterben, wer ist schlecht genug?

Fazit:
Eine kleine aber feine Weihnachtsgeschichte. Leider viel zu kurz, man hätte noch etwas mehr draus machen können den die Geschichte hat dafür ein hohes Potenzial, daher schweren Herzens einen Stern Abzug. Denn teilweise wirkt die Story durch die Kürze etwas "gehetzt". Aber insgesamt eine schöne Geschichte, die am Ende Raum zum nachdenken lässt. Und das ist es doch, was eine richtige Weihnachtsgeschichte ausmacht.

Für mich war es eine schöne Lesestunde vor dem Kamin mit Tee und Keksen! Danke liebe Emily für diese schöne Geschichte!
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am 1. Januar 2013
Das Cover finde ich total schön – wenn man weiß, worum es in der Kurzgeschichte geht, kann man darauf auch Einiges erkennen.

Es geht um die schwangere Lisa, die kurz vor Weihnachten noch ihrer Schwester zur Seite stehen will. Doch kaum in ihrer Wohnung angekommen, passiert etwas Unvorhergesehenes und nichts ist mehr, wie es vorher war...

Der Schreibstil ist flüssig und leider war die Geschichte viel zu schnell gelesen.
Die Charaktere haben mir gut gefallen – obwohl man nicht allzu viel über sie erfahren hat, waren sie mir sympathisch – am Meisten die Hauptprotagonistin Lisa.

Die Geschichte fand ich sehr interessant. Es war sehr spannend und die Idee, die dahinter steckt, war mir neu.
Es war keineswegs vorauszusehen, was als Nächstes passiert – das finde ich super.

Da die Geschichte in kurze Kapitel eingeteilt ist, wird es auch nicht langweilig, denn immer mal wieder passiert etwas Neues.

Alles in Allem hat mir „Zwei Seelen“ sehr gut gefallen und war mir persönlich sogar schon zu kurz!
Deshalb gibt es fünf von fünf Punkte für diese etwas andere Weihnachtsgeschichte!
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am 4. Januar 2013
Auf die Geschichte stieß ich durch Sarah,die dafür Werbung auf ihrem Blog machte. Interessiert lud ich mir die Geschichte direkt herunter, immerhin war sie kostenlos zu haben! Sogleich begann ich dann auch mit dem Lesen und die Geschichte beginnt folgendermaßen:

Die schwangere Lisa ist mit ihrem Freund Ben unterwegs, als ihre drogensüchtige Schwester Tanja anruft und um Hilfte bittet. Ben, der keine Lust hat schon wieder zu Tanja zu fahren, beginnt einen Streit und so geht Lisa alleine zu ihrerer Schwester, während Ben im Auto wartet. In der Wohnung angekommen wird die von zwei Fremden niedergeschossen und kämpft mit ihrem Leben. Währenddessen wandert ihre Seele weiter und sie findet sich vor 2 Stimmen wieder, die sich um ihre Seele und die ihres Kindes streiten. Lisa bekommt ein Angebot gemacht: Im Austausch gegen 2 Seelen, die es verdient haben zu sterben, dürfen Lisa und ihr Baby überleben. Doch wer verdient den Tod?

Mit "Zwei Seelen" finden wir uns in einer etwas anderen Weihnachtsgeschichte wieder, als uns üblicherweise wohl bekannt ist. Natürlich hätte dies auch an jedem anderen Abend stattfinden können, doch der Vorabend vor Weihnachten ist natürlich besonders tragisch. Die Geschichte lädt zum nachdenken ein, bringt Spannung und besonders der Schluss lässt einen dann doch schmunzeln - so oder so ähnlich hätte es fast stattfinden können - aber nur wenn man an ein bisschen Magie, an ein bisschen was außergewöhnliches in der Welt glaubt.

Der Sprachstil der Autorin gefällt ausnehmend gut, sie schreibt flüssig und in gut verständlicher Sprache. Auch wenn die Geschichte sehr kurz ist (und eigentlich ausbaufähig), so hat sie doch meinen Geschmack getroffen und verdient daher:
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Januar 2013
Kurze Zusammenfassung
Lisa und Ben sind ein glückliches Paar und sie werden bald Eltern. Allerdings hat Lisa eine Schwester, Tanja, die gerne mal in Schwierigkeiten durch ihre Drogensucht und ihren gewalttätigen Freund gerät. Eine beunruhigende Nachricht auf der Mailbox veranlasst Lisa, nach ihrer Schwester zu sehen, woraufhin sie mit Ben in Streit gerät. Sie fahren zusammen zur Wohnung, Lisa geht alleine nach dem Rechten sehen und wird brutal niedergeschlagen... und hier beginnt die eigentliche Geschichte...

Meine Meinung
Ich bin nicht wirklich ein Fan von Kurzgeschichten, aber diese hat es mir angetan! Kurze knappe Sätze bringen den Leser gleich ins Geschehen. In der dritten Person wird hierbei das Hauptaugenmerk auf die weibliche Hauptfigur, Lisa, gelegt. Sie wird niedergeschlagen und hat dann quasi zwei Erlebnisse" in ihrer Ohnmacht". Mehr möchte ich hierzu auch nicht verraten, ansonsten braucht man die Geschichte nicht mehr lesen!

Trotz der knappen Ausführungen konnte ich mir Lisa und auch Ben sehr gut vorstellen und sie waren mir beide auf Anhieb sympathisch. Die Reaktionen waren nachvollziehbar und verständlich.

Hier passte einfach alles in der Kurzgeschichte: der Ort, die Jahreszeit, die Personen... nicht zu viel geschrieben, aber auch nicht zu wenig...

Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet und man sieht im Gründe genommen die beiden Seelen, die im Buchtitel erwähnt werden und die Lisa vor eine Entscheidung stellen.

Eine Geschichte, die in fünf Abschnitte eingeteilt wurde und (auch dadurch) zum Nachdenken und Träumen anregt. Mich beschäftigt der Schluss immer noch ein wenig, auch durch die farblich unterschiedlich angesetzten Dialoge/Zwiegespräche in den Kapiteln. Von der Autorin Emily Bold wird hier der Leser zum Nachdenken, Rätseln und Zusammenpuzzlen quasi aufgefordert.

Wer auf gewalttätige oder erotische Szenen hofft, wird enttäuscht. Es handelt sich wirklich um ein schönes Weihnachts-/Wintermärchen, das sich vielleicht so oder so ähnlich schon zugetragen hat.

Die Autorin hat auch Romane/Bücher geschrieben, die ich mir bei Gelegenheit sicherlich mal ansehen werde, denn der Schreibstil hat mir sehr gelegen.

Fazit
Eine wirklich etwas andere Weihnachtsgeschichte, die sehr gut als Betthupferl geeignet ist.
Ich vergebe sehr gerne 5 von 5 Sternen und kann diese Lektüre wirklich weiterempfehlen!
22 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Dezember 2013
nicht ganz dass was man erwartet. kaum Romantik, keine Spannung. einfach nur was aufgeschrieben. ganz kurz. dachte es wird noch interessanter war aber leider nicht so. schade. im Prinzip eine "Engel" und "Teufel" geschichte im Winter-Stil. na ja. es gibt besseres von Emily Bold!
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am 17. März 2013
Ich würde diese niemandem empfehlen, denn eh man es angefangen hat zu lesen und sich gerade Gedanken darüber gemacht hat, wie es wohl weitergeht, ist es auch schon zu Ende, schade, mit dem Thema hätte man mehr machen können!!!
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am 11. Oktober 2014
Nachdem ich die Autorin auf der Buchmesse live erlebt hatte, jawohl, es war ein erhebender Augenblick,
habe ich mich - wieder zu Hause - auf das Buch über die "Zwei Seelen" gestürzt und den "Blick ins Buch" gewagt und stellte fest:
Auch Frau Bold kocht nur mit Wasser. Die Geschichten, die Emily Bold schreibt, nannte man früher "Lore-Roman" oder
auch " Silvia-Schicksalsroman". Bei den "Zwei Seelen" kommt die Leserin/der Leser entschieden zu kurz und das Thema ist auch nicht neu. Und ich dachte, es wäre etwas Besonderes. Schade.
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am 18. August 2015
ch persönlich mag gerade weihnachtliche Kurzgeschichten normalerweise sehr gerne. In der Adventszeit hat man nämlich erfahrungsgemäß eher wenig Zeit und kann sich so doch wunderbar auf Weihnachten einstimmen.
Deshalb war ich dieser Geschichte der bekannten Self-Publisherin absolut nicht abgeneigt.

Gleich zu Beginn war ich jedoch ernüchtert. Der Stil ist zwar durchaus gefällig, aber eher kurz angebunden und gehetzt. Mit Erklärungen hält man sich nicht lange auf, besonders was Lisas Begegnung mit den zwei “Todesbeamten” angeht.
Viele halten diese Art von Jenseits-Vorstellung zudem vielleicht für witzig oder originell. Was in meinen Augen beides nicht zutrifft. Die nörgelnden Beamten für frisch Verstorbene sind weder neu, noch witzig. Zumindest kann ich daran gar nicht Lustiges entdecken. Für mich ist das eher eine ernüchternde Vorstellung, bei der es mir kalt den Rücken herunter läuft.
Erst recht als die arme Lisa völlig ohne Erklärung plötzlich ausgeschickt wird im Austausch für sich und ihr Kind zwei andere Seelen zu holen.

Na, DAS ist ja mal ein netter, besinnlicher Vorschlag vom Himmelswächter.
Genau, wohlgemerkt vom “Guten”, nicht vom Beamten der Hölle!
Der wiederum aber Lisas “Sünde” des vorehelichen Sexes als Grund für einen Höllengang anführt.
Häh????
Im welchen Jahrhundert lebt die Autorin denn, dass so etwas ernsthaft für ihre Heldin eine Gefahr in die Hölle zu kommen ist?
Herzlichen Glückwunsch an alle da draußen: Ihr werdet in der Hölle landen!
Denn vorehelichen Sex hatte sicher schon jeder. Zumindest jeder der Leser.
Und es hilft auch nicht, wenn man ansonsten ein langweiliger und geradezu ekelhaft perfekter Gutmensch wie Lisa ist (sie ist Kindergärtnerin, die natürlich ihre Kinder über alles liebt, Vegetarierin, familienorientiert und loyal. (Warum einen Diesel zu fahren allerdings als positives Argument für die Aufnahme in den Himmel herangezogen wird, dürfte wohl jedem ein Rätsel bleiben).

Insgesamt blieb es dann bei der Ernüchterung für mich. Der Rest der sehr kurzen Geschichte ist auch nicht besser. Wer sich hier eine Einstimmung auf Weihnachten erhofft, der wird rüde enttäuscht. Weihnachtlich ist an der ganzen Sache nicht das Geringste, auch wenn sie zur Adventszeit spielt. Wahlweise hätte sie aber auch zu jeder anderen Jahreszeit spielen können. Leider bietet die Kurzgeschichte auch sonst nichts, was einem die enttäuschten Erwartungen versüßt. Sie ist weder spannend, noch romantisch, noch sonst etwas.

Einziger Lichtblick sind die (in meiner Ausgabe) enthaltenen Leseproben hinten, die sich durchaus recht gut anlesen. (Allerdings habe ich die Erzählung ja nicht für Leseproben herunter geladen.) Vielleicht gebe ich der Autorin doch noch einmal eine Chance.

Fazit: Eine Enttäuschung auf ganzer Linie.
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