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Zwei Grad mehr in Deutschland: Wie der Klimawandel unseren Alltag verändern wird Kindle Edition

3.0 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Was bewirkt der Klimawandel in Deutschland? - Das Szenario 2040

Klimaforschung, Klimapolitik und Klimaprotest drehen sich um das Erreichen des „2-Grad-Ziels“: das Abbremsen der Erderwärmung bei zwei Grad Celsius über der vorindustriellen Durchschnittstemperatur. Aber zwei Grad global sehen lokal sehr unterschiedlich aus: das können vor Ort vier Grad oder auch nur ein Grad mehr sein, genauso wie die Folgen in einer Region Wasserknappheit und in einer anderen extreme Hochwasser sein können. Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und der Soziologe Harald Welzer bieten ein realistisches Bild der Auswirkungen des Klimawandels in deutschen Städten und Landschaften im Jahr 2040.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe, außerplanmäßiger Professor für Allgemeine Klimatologie an der Humboldt-Universität zu Berlin, gehört seit der Gründung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung als Meteorologe zu dessen festen Wissenaschaftlerstamm. Er leitet dort die Forschungsgruppe "Klimaanalyse und -szenarien", die das Klima statistisch analysiert und künftige Klimaänderungen für verschiedene Regionen berechnet.

Harald Welzer, geboren 1958, ist Direktor von Futurzwei – Stiftung Zukunftsfähigkeit, Professor für Transformationsdesign an der Universität Flensburg. Daneben lehrt er an der Universität St. Gallen. In den Fischer Verlagen sind von ihm erschienen: ›»Opa war kein Nazi«. Nationalsozialismus und Holocaust im Familiengedächtnis‹ (zus. mit S. Moller und K. Tschuggnall, 2002), ›Täter. Wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden‹ (2005), ›Soldaten. Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben‹ (zus. mit Sönke Neitzel, 2011), Der FUTURZWEI-Zukunftsalmanach 2015/16 (2014), ›Selbst denken‹ (2013) und zuletzt ›Autonomie. Eine Verteidigung‹ (zus. mit Michael Pauen, 2015). Seine Bücher sind in 21 Ländern erschienen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4757 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 320 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008IVLL1K
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #253.300 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dieses Buch besteht eigentlich aus zwei Teilen. Einen Teil stellt die kurze Einführung und das Ende mit zwei alternativen Fiktionen für das Leben in Deutschland im Jahre 2040 dar, jeweils nur etwa sechs Seiten umfassend. Den größten Teil nimmt aber die Beschreibung der Ergebnisse der Klimamodelle ein, mit denen die Entwicklung von Wetter, Temperaturen und Niederschläge, Land- und Holzwirtschaft und mehr in den Jahren von heute bis 2050 vorausberechnet wurden.

Das liest sich allerdings wie die Mitschrift eines Kongresses, bei dem eben dies zwei Tage lang vorgetragen wurde. Es ist nicht nur stilistisch schwer verdaulich, es ist in weiten Teilen schwer verständlich. So habe ich, trotz entsprechender Vorbildung, den Inhalt des zweiten Kapitels nicht wirklich verstehen können, obwohl gerade dies mir die wissenschaftstheoretischen Grundlagen erklären soll. Die weiteren Kapitel widmen sich dann jeweils einem Folgenbereich, lesen sich aber wie Aufzählungen in einer Präsentation.

Das Taschenbuch ist hervorragend gebunden, mit hübschen Satz auf gutem Papier gedruckt und macht durch den Untertitel "Wie der Klimawandel unseren Alltag verändern wird" aufmerksam. Sein Problem ist nicht die Annahme einer Klimaerwärmung, die heutzutage nur noch absolute Deppen bezweifeln, sondern das Vergessen einer Zielgruppe. Der prosaische Titel samt dem versprechenden Untertitel scheint sich an eine interessierte Öffentlichkeit zu wenden, doch die Autoren schreiben nicht für diese. Ein Durchschnittsbürger wird den Inhalt kaum verstehen können, vor allem wird er sich jedoch kaum durch diese Ansammlung von aneinander gereihten Sätzen quälen. Dem fachlich Interessierten wird aber zu wenig geboten.
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Format: Taschenbuch
Zugegeben: Das Buch bereitet auf 320 Seiten in den insgesamt acht Kapiteln

1. Zum Verhältnis von Natur und Gesellschaft – Was heißt Anpassung an den Klimawandel?
2. Szenarios: Der Blick in eine mögliche Zukunft
3. Das Klima in Deutschland um 2040: Was verändert sich?
4. Folgen des Klimawandels für den Wasserhaushalt und den Wald in Deutschland
5. Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesellschaft
6. Stadt und Land(wirtschaft) im Klimawandel
7. Anpassung an den Klimawandel in Deutschland
8. Deutschland 2040: Zwei Varianten der Zukunft

zahlreiche wissenswerte Informationen zum Naturhaushalt und zu den Sozialstrukturen in Deutschland auf. Sobald sie nun aber in den Kontext mit dem Klimawandel gebracht werden, wird es leider nicht nur sehr einseitig und spekulativ, sondern regelrecht hysterisch.

Bereits der Titel insinuiert, der Klimawandel habe schon eingesetzt mit Folgen, die unseren Alltag mehr und mehr veränderten, obendrein mit einem Titelbild, das als Szenario einen Sandsturm über einer Autobahn zeigt.

Einen solchen Sturm, der die Sicht plötzlich erheblich einschränkte und zu einer Massenkarambolage führte, hatte es Anfang April 2011 in Mecklenburg-Vorpommern südlich von Rostock auf der A 19 gegeben. Seinerzeit war der Schuldige rasch gefunden: nämlich die dem Klimawandel geschuldete Trockenheit und nicht die Intensivierung der Landwirtschaft mit ihren Monokulturen und den fehlenden kleinräumigen Strukturen. Aber die Kausalität, dass die nichtangepasste Wirtschaftsweise an die Bodenverhältnisse die Erosion durch den Wind begünstigt, scheint nicht ins Konzept der Autoren zu passen.
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Von R Opelt TOP 500 REZENSENT am 17. März 2016
Format: Taschenbuch
Wissenschaft ist manchmal trocken, Gerstengarbe bietet aber alle Fakten, die man für die Beurteilung der Zukunft braucht. Kommt es wirklich so dick? Wer das lieber als spannende Geschichte will, dem empfehle ich "Opelt: Wasser und Eis", das die Zukunft von Süddeutschland plastisch beschreibt.
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Format: Taschenbuch
Es ist mal interessant, die konkreten Auswirkngen hier vor Ort zu betrachten. Der Zeithorizont 2040 und die Prämissen (die Welt macht weiter wie bisher) machen in meinen Augen Sinn. I.m.E. ist der Inhalt nicht reißerisch aufbauschend sondern ein wissenschaftlich fundierter Versuch, die wahrscheinlich eintretende Situation zu beschreiben.
Zu anderen Rezessionen, die hier "Unsachlichkeit" unterstellen sei gesagt: Unter allen ernstzunehmenden Wissenschaftlern ist es ein Konsens, dass der Klimawandel
1) existiert
2) durch die von uns Menschen verursachten Freisetzungen von Treibhausgasen verursacht wird
3) gravierende Folgen für das Klima (d.h. Niederschlagsmengen, Temperaturen, Hochwasser; Anstieg der Meeresspiegel) und damit auf die fruchtbaren und bewohnbaren Regionen hat
4) in einer -für globale Veränderungen- extrem kurzen Zeit abläuft.
In Machwerken wie der hier zitierten "kalten Sonne" von Fritz Vahrenholt wird das Alles unter dem Motto "die Sonne ist wird ja kälter, die kompensiert das schon" weggeredet und ignoriert. Zum Autor muss man wissen, dass er bei Shell und RWE (die haben am "Weiter so!" sicher kein finanzielles Interesse...) gearbeitet hat, zum Inhalt, dass er keiner wissenschaftlichen Prüfung standhält: Die letzten Jahre waren kühler als die zuvor, das ist sein "Beweis". Stimmt. Im langjährigen Mittel gibt es aber Temperaturzyklen (el Nino lässt grüssen), seine "Beweisperiode" ist eine mit absteigendem Trend. Wetterleute rechnen daher ja auch mit 30- Jahres- Mittelwerten. Alle. Varenholts Behauptung, der Weltklimarat hätte die Sonne als Einflussfaktor ignoriert stimmt schlichtweg nicht! Manipulative Behauptungen machen also ganz andera als hier unterstellt.
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