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Zwei Einzelzimmer, bitte!: Mit Kluftinger durch Deutschland Taschenbuch – 1. September 2011

3.0 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Passen Sie auf, dass Sie nicht laut schallend loslachen.«, Augsburger Allgemeine, 26.11.2011

Der wahrscheinlich sympathischste Spießer der Literaturgeschichte., Die Welt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er war Redakteur in der Kultur-/ Journal-Redaktion der Augsburger Allgemeinen und wohnt in Augsburg. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschienen zahlreiche weitere Kluftinger-Krimis, die unter anderem mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, mit der Corine 2008 und 2008 und 2009 mit der MIMI, dem Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurden.

Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten, studierte Romanistik und Germanistik, ist Lehrer und wohnt mit seiner Frau und seinen Töchtern im Allgäu. Mit seinem Co-Autor Volker Klüpfel ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschienen zahlreiche weitere Kluftinger-Krimis, die unter anderem mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, mit der Corine 2008 und 2008 und 2009 mit der MIMI, dem Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurden.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Es fällt mir ehrlich schwer, etwas über dieses Buch zu schreiben. Einfach weil ich ungerne etwas Schlechtes über ein Buch schreibe. Und so richtig schlecht ist es ja auch wieder nicht. Mich hat es aber halt enttäuscht. Hinter dem vergnüglichen Coverbild und unter diesen Titel hatte ich mir etwas anderes vorgestellt.
Etwas mehr in die Richtung Erzählungen über Lesereisen oder andere Unternehmungen aufgrund des Erfolgs mit dem kauzigen Kommissar. Vereinzelt trifft man solche Schilderungen auch an'nur einfach zu selten. Stattdessen erfährt man unter Anderem wie es zu den Titeln der Bücher komme, welche Differenzen die Autoren oft mit ihren PCs haben, oder auch gerne wo und wann sie sich weshalb -mal wieder- nicht angemessen bzw ausreichend gewürdigt sahen.
Speziell diese bewusste Tiefstapelei, dieses 'Wir sind überhaupt nicht berühmt!', das den Leser geradezu anfleht, möglichst schnell das Gegenteil zu bestätigen, hat mich gestört. Ich denke, Kobr und Klüpfel wissen durchaus, dass sie bekannt sind. Und Vergleiche mit Größen wie Frank Schätzing oder Roger Willemsen hinken nun mal auf ganzer Linie. Das dürfte jedem wohl klar sein. Da kann dieses Fishing for compliments auch noch so humorvoll ausfallen, darüber lache ich ein-, eventuell auch noch zweimal, aber sobald es sich häuft, wird es eben genau deshalb unglaubwürdig. Und leider hat es mir die beiden Herren Autoren auch ein wenig unsympathisch gemacht. Das bedauere ich sehr und wäre schon alleine deshalb froh gewesen, ich hätte dieses Buch nicht gelesen. Aber nun ist es nicht mehr zu ändern.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auch wenn die Autoren einen genialen Kluftinger kreiert haben, dieses Buch fällt in eine völlig andere Kategorie und hat mit Kluftinger rein gar nichts zu tun.

Wer Gefallen an den Autoren gefunden hat, kommt hier wahrscheinlich nicht zu kurz, zumal die Abschnitte kurzweilig verfasst sind.

Persönlich hat mich das Buch nicht angesprochen; m.E. hat man hier nur den Kluftiger-Hype für den Absatz eines weiteren - zum Teil sinnentleerten Buchs - verwendet.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als bekennender Kluftinger-Fan kauft man natürlich auch "zwei Einzelzimmer bitte!", da man schon seit einiger Zeit auf Fall 7 warten muss. Irritationen des Lesers nach den ersten 30 Seiten: man erfährt von Computerstörungen und Streitigkeiten mit Taxifahrern. Dann liest man nur noch zwei Sätze pro Doppelseite, bis man ganz hinten doch ein paar nette Kluftinger-Anekdoten findet. Dazwischen eine endlose Selbstbeweihräucherung. Kaum versöhnt mit diesem Buch, liest man am Schluß einen absolut geschmacklosen Kurzkrimi. Nachher vertraut man diese gedruckte Geldverschwendung im Wert von € 9,99 seiner Mülltonne an.
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Von Gospelsinger TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. November 2011
Format: Taschenbuch
Das haben sie nun davon, dass sie den armen Kluftinger auf Reisen geschickt haben, obwohl der das hasst. Jetzt müssen die Autoren selbst das Allgäu verlassen, um auf Lesereise zu gehen, obwohl auch sie nicht gern unterwegs sind.
Das ist auch verständlich, wenn man beispielsweise sieht, wie sehr sich der deprimierende Ausblick aus Hotelzimmern vom Blick auf die Allgäuer Landschaft unterscheidet. Und auch die Verpflegung auf Reisen trifft nicht den Geschmack der kulinarisch verwöhnten Allgäuer.
Und dann die lieben Mitreisenden! Wer jemals mit einem ICE gefahren ist, weiß, wovon die Autoren reden, wenn sie telefonierende Wichtigtuer beschreiben.
Aber sie nehmen es mit Humor, und so ist ein sehr witziges Büchlein dabei herausgekommen, in dem die unterschiedlichen Sichtweisen der Autoren auf die gleiche Ausgangssituation deutlich werden.
Als Nachtisch gibt es noch drei Kurzgeschichten mit Kluftinger, auch sehr schön.
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Von Kluftifan am 13. November 2011
Format: Taschenbuch
Nach all den spannenden und sehr humorvollen Kluftingergeschichten, hätte man von seinen geistigen Vätern schon etwas mehr erwarten dürfen. Keiner will etwas über langweilige Zugfahrten oder schlechte Hotelaussichten lesen. Dann sollen die Autoren doch lieber daheim im schönen Allgäu bleiben und (sehr gelungene) Krimis schreiben.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Gott - Herrschaften, was ist das denn?! Hat Euch der wilde Affe jebissen, wie der Berliner sagen würde, einen solchen Schmonzes zu fabrizieren! Bitte schreibt einen hübschen Kluftinger-Krimi oder laßt es bleiben. Hier kann jedenfalls keiner lachen. Es wirkt alles an den Haaren herbeigezogen und konstruiert. Diesmal muß ich sagen: schade ums Geld!
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Format: Taschenbuch
Die Reiseberichte sind teilweise ganz witzig verfasst. Allerdings hätte man sich die Kurzgeschichten von Kommissar Kluftinger im Anhang sparen können. Sie geben bei Weitem nicht das wieder, was an den Romanen so faszinierend ist. Das Buch lässt sich locker lesen. Man muss es aber nicht unbedingt haben. Als Abwechslung für zwischendurch ja, wenn man mal Langeweile hat, aber ansonsten lohnt die Anschaffung nicht.
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Format: Taschenbuch
Als totaler Kluftinger-Fan habe ich mir natürlich auch dieses Klüpfel/Kobr-Buch gekauft. Ich finde jedoch, es kommt nur in den ersten und den letzten Kapiteln an die Kluftinger-Bücher heran - in der Mitte "hängt" das Buch etwas durch.
Liebe Autoren, bitte schreibt lieber wieder einen Kluftinger-Krimi, auf den freu ich mich schon!
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