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Zuverlässigkeit mechatronischer Systeme: Grundlagen und Bewertung in frühen Entwicklungsphasen (VDI-Buch) Gebundene Ausgabe – 2. März 2009


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Produktbeschreibungen

Buchrückseite

Von mechatronischen Systemen wird heutzutage trotz der Funktionalitäts- und Leistungsfähigkeitszunahme insbesondere auch eine erhöhte Zuverlässigkeit erwartet. Die Zuverlässigkeit sollte dabei so früh wie möglich in den Entwicklungsprozess miteinbezogen werden, da in dieser Phase die grundlegenden Entscheidungen über das System getroffen werden. Aus diesem Grund thematisiert dieses Buch die Zuverlässigkeitsbewertung mechatronischer Systeme – speziell in frühen Entwicklungsphasen. Herausforderungen hierbei sind vor allem die ganzheitliche Betrachtung über die Domänen Mechanik, Elektronik und Software sowie unsichere bzw. unvollständige Daten. Neben der domänenübergreifenden Betrachtungsweise werden zudem Themenaspekte in den einzelnen Domänen vertieft, die zur Zuverlässigkeitsbewertung in frühen Entwicklungsphasen dienen.

Inhalt im Detail
- Grundlagen
- Methodik zur Zuverlässigkeitsbewertung mechatronischer Systeme
- Mathematische Modelle zur quantitativen Analyse der Zuverlässigkeit
- Zuverlässigkeitsbetrachtung mechanischer Systemumfänge
- Systemzuverlässigkeit am Beispiel feinwerktechnischer Systeme
- Zuverlässigkeit der Software
- Bewertung und Verbesserung der Zuverlässigkeit von mikroelektronischen Komponenten

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr.-Ing. Bernd Bertsche beendete sein Maschinenbaustudium 1984 an der Universität Stuttgart. Bis 1989 war er am Institut für Maschinenelemente der Universität Stuttgart als wissenschaftlicher Mitarbeiter aktiv und promovierte dort. Von 1989 bis 1992 war er als Entwicklungsingenieur bei der Daimler Chrysler AG tätig. Hier war er unter anderem Projektleiter für die Entwicklung des 4-matic Allradantriebes. Von 1993 bis 1996 war er Professor auf dem Lehrgebiet Maschinenbau an der Fachhochschule Albstadt. Seit 1996 ist er Professor für Maschinenbau am Institut für Maschinenelemente der Universität Stuttgart und Leiter der dort angesiedelten Abteilung Zuverlässigkeitstechnik. Im April 2000 übernahm er das Amt des Geschäftsführers der Technologie Transfer Initiative (TTI GmbH) der Universität Stuttgart. Seit Mai 2001 ist Prof. Bertsche Direktor des Institutes für Maschinenelemente.

Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. Peter Göhner ist Leiter des Instituts für Automatisierungs- und Softwaretechnik (IAS) an der Universität Stuttgart. Seine Hauptarbeitsgebiete sind angewandte Softwaretechnik, komponentenbasierte Softwareentwicklung von Automatisierungssystemen, Verlässlichkeit von Prozessautomatisierungssystemen, Web-Technologien in der Automatisierungstechnik und Agenten in der Automatisierungstechnik.

Prof. Dr. rer. nat. Uwe Jensen ist 1950 in Bremen geboren worden. Von 1971 bis 1976 Studium der Mathematik mit den Nebenfächern Physik und Betriebswirtschaftslehre an der TU Braunschweig, Diplom 1976. Tätigkeit als Versicherungsmathematiker in Frankfurt/Main 1976/77. Seit 1977 tätig an der Universität Hohenheim in Stuttgart, Promotion 1979, Habilitation 1987. Vertretung des Lehrstuhls Stochastik an der TU München 1993/94 und einer Professur Stochastik an der Universität Ulm 1995 bis 2003. Forschungsinteressen in mathematischer Zuverlässigkeitstheorie, Softwarezuverlässigkeit, Survival Analysis, Statistik stochastischer Prozesse. Veröffentlichung von 6 Büchern als Koautor oder Mitherausgeber und von über 50 wissenschaftlichen Artikeln in internationalen Journalen (Publikationsliste auf der Homepage). Associate Editor von Economic Quality Control. Stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Stochastische Modelle für Zuverlässigkeit, Qualität und Sicherheit e.V. Mitglied in verschiedenen wissenschaftlichen Gesellschaften, u.a. in Bernoulli Society for Mathematical Statistics and Probability, International Statistical Institute (elected member), Deutsche Mathematiker-Vereinigung, Fachgruppe Stochastik in der DMV.

Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Schinköthe studierte Elektroingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Feinwerktechnik an der Technischen Universität Dresden. Von 1981 bis 1989 arbeitete er dort als befristeter, später als unbefristeter wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Elektronik-Technologie und Feingerätetechnik, wo er 1985 promovierte. Ab 1989 war er zunächst Projektleiter bei Robotron-Elektronik Dresden und anschließend Chefkonstrukteur bei Feinmess Dresden. 1993 erhielt er einen Ruf an die Universität Stuttgart, wo er seitdem Lehrstuhl- und Institutsleiter am Institut für Konstruktion und Fertigung in der Feinwerktechnik ist. Forschungsschwerpunkte sind u. a. Aktorik, Lineardirektantriebe, Zuverlässigkeit feinwerktechnischer Antriebssysteme sowie ausgewählte Aspekte der Gerätekonstruktion.

 


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