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Zurück zur D-Mark?: Deutschland braucht den Euro Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2012

3.5 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger gehört zu den engagiertesten Verteidigern der Geminschaftswährung. Er plädiert für eine neue Währungsunion mit stärkerer fiskalischer Integration, für die nationale Souveränitätsrechte an einen Europäischen Finanzminister abgetreten werden."
VDI Nachrichten, 30.11.2012

"Einer, der im ganzen Chaos nicht nur den Überblick behalten hat, sondern diesen auch sehr klar und verständlich vermitteln kann, ist Peter Bofinger. (...)
Sein neues Buch ist für Experten und Laien gleichmassen von Interesse."
Tages-Anzeiger, 05.11.2012

"Ein Wirtschaftsweiser sagt: Ohne strengere Regeln für die Finanzmärkte und höhere Löhne führt kein Weg aus der Krise."
TAZ, 26.09.2012

"Ökonomen haben oft ein Problem mit dem Euro, dieser Währung ohne Land. Da passt dies nicht, passt das nicht. Peter Bofinger aber, Universitätsprofessor aus Würzburg und einer der fünf Wirtschaftsweisen, steht leidenschaftlich für das Geld der Europäer ein. Sein neues Buch "Zurück zur D-Mark? - Deutschland braucht den Euro" ist eine Verteidigungsschrift mit Botschaft: Etwas Besseres haben wie nicht, wir müssen Fehler reparieren, eine Rückkehr zur Nationalwährung wäre ein Desaster. Wer sich dem Star-Verteidiger des Euros in den Weg stellt hat es schwer."
[...]
"Einfach sind seine Ratschläge nicht, es gibt oft ein Wenn und Aber. Populist will der Wissenschaftler nicht sein. In der Kernfrage "D-Mark oder Euro 2.0?" aber ist Bofinger klar."
Süddeutsche Zeitung, 25.09.2012

“ Ein unverzichtbares Buch, es ist höchste Zeit, daß es geschrieben wurde!“
Heiner Geissler,

"Peter Bofinger, Wirtschaftsweiser, ist eine Art Anti-Sinn."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.12.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Peter Bofinger, geb. 1954, ist seit 1992 Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Würzburg. Im August 1997 war er Mitinitiator einer Initiative von 59 Professoren für den Euro, im August 2012 trat er mit Jürgen Habermas und Julian Nida-Rümelin für einen massiven Kurswechsel der deutschen Politik in der Eurokrise ein. Gemeinsam mit renommierten europäischen Ökonomen verficht er einen Schuldentilgungspakt und eine gemeinsame europäische Fiskalpolitik. Seit März 2004 ist Bofinger als sogenannter „Wirtschaftsweiser“ Mitglied im Sachverständigenrat der Bundesregierung zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, darunter ein Standardwerk zur Volkswirtschaftslehre und die Bestseller "Wir sind besser als wir glauben" (2004) und "Ist der Markt noch zu retten?" (2009).


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

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Das Buch war wie beschrieben. Es war ein einwandfreier Zustand und wirklich super günstig.

Ich kann nur jedem Empfehlen bei diesem Käufer etwas zu erwerben. Es war unkompliziert und super schnell.

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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist völlig verblendet und folgt einzig Herrn Bofingers idealistischer Weltanschauung - meiner Meinung nach jedoch mit völligem Realitätsverlust. Der Autor geht in seinem Buch immer noch von einer "Heilen Welt" aus, in der sich Länder an Verträge halten werden (ein Blick in die Vergangenheit reicht dazu...). Abgesehen davon, dass sich die Defizite in Südeuropa realistisch gesehen nicht ewig von anderen Ländern durch neue Kredite decken lassen, vergisst Herr Bofinger ein wesentliches Element: die temperamentvollen & stolzen Südländer werden sich (zu Recht) nicht ewig vom "Norden" bevormunden lassen und damit sind sämtliche Regeln, Abmachungen und Verträge hinfällig.
Wir holen uns bei einer solchen Bevormundung (bei der wir den Griechen die deutschen Steuertugenden beibringen wollen) doch nur Ärger ein und sollten die Finger davon lassen (zur Erinnerung: der deutsche ExportUMSATZ ggü. Griechenland war im Jahr 2010 nicht mal € 7 Mrd.).

Bei 50% Arbeitslosigkeit ist es nur eine Frage der Zeit, bis es dort zu einem Machtwechsel an der Regierung kommen wird und die neuen Kräfte werden sich wohl (nach einem populistischem Wahlkampf) kaum mehr an Verträge und Zusagen gebunden fühlen.

Gutmenschen wie Herr Bofinger sollten endlich aufwachen! Der Zerfall der Euro-Zone wird nicht durch die "Geberländer" kommen, sondern die Südländer werden darin bald selbst ihren einzigen Ausweg aus dem Dilemma sehen (Abwertung und damit Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit).

Bin mir nicht sicher, warum Deutschland so ein "großer" Profiteuer des Euro sein soll???!! Es stimmt vielleicht, dass viele Unternehmen (!) hier sehr durch den Euro profitiert haben.
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Von Drobos am 6. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist verwunderlich und ärgerlich, dass einer der 'Wirtschaftsweisen' ein solches Buch veröffentlicht! Das Thema ist viel zu ernst und zu wichtig, um sich in ideologischen Paradigmenkämpfen zu verstricken. Konstruktive Kritik wäre angesagt, davon fehlt aber jede Spur.
Die meisten Aussagen sind absolut nicht haltbar, kaum begründet, das Buch ist mit heißer Nadel gestrickt. Ich habe bislang die Minderheitenvoten von Bofinger im Sachverstänigenrat gelesen, um auch 'eine andere Meinung' zu hören. Nach Lektüre dieses Buches kann ich den 'Wissenschaftler' Bofinger nicht mehr ernst nehmen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Obwohl ich die Sichtweise des Autors weitgehend plausibel finde, ist die zweite Titelzeile nicht überzeugend. Das Buch beweist weniger, daß Deutschland den Euro braucht, als daß Deutschland nicht durch den Euro geschädigt worden ist, und daß ein Rückgang zur DM schädlich wäre. Ohne Zweifel ist die deutsche Exportindustrie durch den unterbewerteten Euro bevorteilt. Keine Auflösung des Währungsverbunds ist ohne schwere Schäden und hohe Risiken denkbar.

Der einzig gangbare Weg aus der Krise ist der Weg nach vorne, in stärkere Integration. Klar daß dadurch andere Risiken entstehen. Krisenbewältigung zum Nulltarif geht nicht.
Außerdem muss der starre Autarkiekurs aufgegeben werden, der die konjunkturelle Misere verschärft.
Die Eurokrise ist nach Bofinger nicht in dem Maß eine Staatsschuldenkrise wie das im internationalen Bewusstsein gesehen wird. Der Auslöser war keineswegs die Verschuldung der Staaten, sondern das Versagen der Finanz- und Immobilienmärkte.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Professor Bofinger erläutert in diesem Buch die Ursachen für die sogenannte Euro-Krise. Er räumt dabei auch mit einigen Halbwahrheiten auf und beschreibt dabei sehr anschaulich, was im Bezug auf die Europäische Währungsunion schief gelaufen ist. Der Autor schreibt in einem sehr erfrischenden Stil, der auch für Nicht-Experten gut verständlich ist.

Die Kern-Aussage ist, dass Deutschland ohne den Euro sehr viel schlechter dastünde als es momentan der Fall ist. Deutschland hat in der Vergangenheit sehr vom Euro profitiert und auch in der Gegenwart hat die gemeinsame Währungsunion viel mehr Vorteile als Nachteile für die Bundesrepublik. Aber der Verfasser plädiert auch für eine neue, verbesserte Form der Europäischen Währungsunion und nennt in diesem Zusammenhang die Maßnahmen, die hierfür ergriffen werden müssten.

Zusammenfassend kann man wirklich sagen, dass dieses Buch sehr zu empfehlen ist. Nicht nur die Anhänger des Euros, sondern auch die Leute, die für einen Austritt Deutschlands aus der Währungsunion eintreten, sollten sich dieses Werk zu Gemüte führen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Peter Bofinger ist es gelungen, in einem didaktisch gut aufbereiteten Buch dem Leser eine Krisenanalyse jenseits von Zeitungslektüre zu vermitteln. Sein Buch fängt bereits mit einer Trennlinie - globale Perspektive statt Tunnelblick - an und verlangt vom Leser, die Krise aus der Perspektive eines Außerirdischen zu betrachten - wahrscheinlich kein leichtes Unterfangen für viele. Aber genau das macht die Qualität dieses Buches aus. Denn erst dadurch kann der Leser eine distanzierte Haltung zur Krise und ihren Ursachen annehmen. Im nächsten Schritt geht Bofinger auf die Fehlentwicklungen zwischen 1999 und 2009 ein, beschreibt das systematische Marktversagen, um sich dann im nächsten Schritt mit der gegenwärtigen Krise ab 2010 auseinanderzusetzen. In diesem Abschnitt gelingt es ihm, den Zusammenhang zwischen der Banken-, Staatsschulden- und Wirtschaftskrise aufzuzeigen. Das ist aber auch der Schlüssel zur Lösung der Krise überhaupt.

So sieht Bofinger in der Überwindung dieses infernalischen Dreiecks" den einzigen Ausweg, um ein Überleben des Euro in den kommenden Monaten überhaupt zu ermöglichen. Mit einer Strategie der Wachstumsförderung soll die ökonomische Talfahrt beendet und damit die wirtschaftliche Grundlage für die Stabilisierung der Staatsschulden und des Bankensystems gelegt werden. Doch das setzt eine Abkehr von der bisherigen Krisen fördernden prozyklischen Politik voraus. Also ein Umdenken, um einem Kurswechsel überhaupt zu ermöglichen.

In den darauf folgenden Abschnitten entwickelt Bofinger alternative Handlungsfelder für eine Währungsunion 2.0 und seine Vision von einem Europa, in dem Menschen ihre eigene Zukunft bestimmen und nicht die Märkte.
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