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am 9. März 2017
In diesem Teil der Trilogie wird das Gedankenspiel mit den Zeitreisen und Eingriffen in die Geschehnisse für eine bessere Zukunft nochmal deutlich gegenüber dem ersten Teil an Komplexität gesteigert. Hier muss man sich schon sehr konzentrieren, wenn man die Verzweigungen komplett verstehen will. Alternativ schaut man sich den Film eben mehrfach an.

Im Gegensatz zum ersten Teil, werden hier auch moralische und ethische Themen verstärkt angesprochen. Das ganze aber in einer geistig erfrischenden komödiantischen Verpackung, so dass alles in spielerischer Leichtigkeit verdaulich bleibt. Konkret missbilligt der Film den Versuch, Zeitreisen für einen großen finanziellen Vorteil auszunutzen. Das wird dadurch deutlich, dass dies in dem Ort des Geschehens zu Chaos und Kriminalität führt. Marty und Doc Brown müssen erneut eine Zeitreise machen, um den Antagonisten Biff daran zu hindern, sich durch Sportergebnisse aus der Zukunft in Wettbüros zu bereichern.

Der zweite Teil wiederholt zwar die erfolgsbestimmenden Merkmale des ersten Teils. Aber durch eine komplexere Zeitreisengeschichte, die diesmal nicht nur in die Vergangenheit verläuft sondern auch in die Zukunft, bleibt Spannung und Unterhaltung auf einem hohen Level. So begegnet Marty in diesem Teil nicht nur erneut seinen jungen Vater, als dieser mit seiner Mutter zusammen kam. Er begegnet auch sich selbst, als er versucht, Vater und Mutter zu verkoppeln. Und er begegnet seinen späteren Sohn, dessen Zukunft ohne seinen Eingriff im Gefängnis enden würde. Hinzu kommt, dass diesmal seine Freundin ebenfalls bei den Zeitreisen dabei ist, was zu weiteren Verwicklungen führt.

Man sollte auf jeden Fall den ersten Teil der Trilogie gesehen haben, um die Zeitreisenlogik der Filmreihe in einfacherer Form schon mal verstanden zu haben. Die Filmemacher haben hier aus meiner Sicht viel gewagt mit dem Risiko an zu hoher Komplexität zu scheitern. Denn ich bin mir sicher, dass viele Zuschauer vielleicht nur die Hälfte verstanden haben als sie im Kino den zweiten Teil zum ersten mal sahen. Grundsätzlich ist zwar wohl zu jedem Zeitpunkt im Film klar, in welcher Zeit in der Handlung man sich gerade befindet. Aber das warum und wieso geht doch recht schnell im Eifer des Gefechts verloren. Sieht man den Film aber weitere Male, dann zeigt sich, dass tatsächlich eine eigene Zeitreisenlogik in sich schlüssig ohne entscheidende Fehler befolgt wurde.

Die geniale Situationskomik, die Dialoge, die Charaktere und die hervorragende schauspielerische Leistung sind aber faktisch wichtiger bei diesem Film als ein tiefes Verständnis der Handlung schon beim erstmaligen Sehen. Und deshalb hat der Film auch wieder funktioniert.

Erster Teil und zweiter Teil greifen tief in einander. Auch der dritte Teil steht nicht wirklich isoliert dar. Daher ist "Zurück in die Zukunft" unbedingt als Trilogie zu verstehen. Wenn überhaupt einer der drei Teile eigenständig funktioniert, dann natürlich der erste Teil. Danach gilt das Motto: Entweder alle Teile oder keinen. Denn auch der zweite Teil endet mit einem Cliffhanger, der es unerträglich macht, den dritten Teil nicht gesehen zu haben.

Da im zweiten Teil mit viel Liebe zum Detail wirkliche große Handlungsfortsetzung gezeigt wurde mit guten Ideen und das hohe Niveau des ersten Teils kaum abflacht, "erbt" dieser Teil gewissermaßen die Bewertung mit maximaler Punktzahl. Ich muss allerdings sagen, dass mir der erste Teil und der dritte Teil mehr gefallen hat.
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am 2. April 2017
Grenzenlos voreingenommen und absolut subjektiv: Das sind meine absoluten Lieblingsfilme. Es gibt tausend Dinge zu entdecken. Einfach brillante Unterhaltung. Genial!
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am 18. Juni 2017
Wir kennen den Film als wir Kinder waren und haben ihn zusammen mit unseren Kinder angesehen. Er hat ihnen auch super gut gefallen. Macht immer wieder Spass
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am 13. Januar 2001
Das ist der wirklich beste Teil der Trilogie. Dieser Film ist aber im Gegensatz zu den anderen eher ein Science-Fiction-Thriller, als eine Komödie. Allgemein zur Trilogie: Die Idee, die Story und die Umsetzung sind einfach genial. Diese Filme schaut man sich nicht nur einmal an, sondern immer und immer wieder. Alle drei Filme sind komplex und sehr gut aufgebaut und ineinander verstrickt, aber dennoch absolut logisch, als wäre es ein großer Teil (alle drei auf einmal hintereinander, dass ist absolute Filmerlebnis!). Man sollte die Filme aber in ihrer Reihenfolge nach anschauen, sonst sieht man ganz schön alt aus, wenn man nicht weiß, worüber Doc Brown und Marty da alles erzählen, wenn sie rückblenden machen, denn die nachfolgenden Filme machen, wenn sie die Vorgänger nicht gesehen haben, teilweise keinen Sinn. In meinen Augen genießt diese Reihe ihren Kultstatus vollkommen zu recht, das bestätigen auch die unzähligen Fanseiten im Internet, wie z.B hillvalley.de. Jeder, der diese Filme noch nie gesehen hat, jetzt aber nicht warten will, bis die wieder auf RTL bzw. Pro Siebn ausgestrahlt werden, sollte sich diese Videos sofort kaufen.
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am 28. Dezember 2016
Hallo
Das Steelbook gab es während einer Angebotswoche zum sehr guten Preis von knapp unter 9 €.
Es ist schön gestaltet, in Matt und Glanzeffekten um die Schrift herum, um die Uhr und die Blitze. Einen Innendruck gibt es auch. Allerdings wurde hier nur Werbung für weitere Steelbooks aufgedruckt.
Soweit alles i.O.
Was mich aber wirklich ärgert: Das Steelbook ist vom November 2012. Vermutlich liegt es am Alter, jedenfalls lässt sich der Aufkleber des FSK Logos nicht einfach entfernen. Das sitzt bombenfest und muss mühsam abgepiddelt werden, was entsprechende Rückstände hinterlässt. Nicht sehr schön auf einem Steelbook. Das gleiche Problem hat übrigens auch das Steelbook zum dritten Teil.
Die Rückstände lassen sich dann am besten mit Azeton freien Nagellackentfernern beseitigen.
Ärgerlich.
Wer eine detaillierte Review in bewegten Bildern sehen mag, ich poste den Link zu meinem youtube Video in den Kommentaren.
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am 19. März 2015
Wir befinden uns nun in jenem Jahr, in dem Marty McFly, seine Verlobte Jennifer und Doc Brown aus dem Jahr 1985 mit dem fliegenden DeLorean landen werden. Um genau zu sein, ist es am 21.Oktober 2015 soweit.

Wir tragen keine doppelten Krawatten, die Autos benützen noch High- statt Skyways, und Hoverboards gibt es leider auch noch keine im Handel - wenngleich Prototypen durchaus existieren. Spannend, diese Zukunftsprognosen von vor dreiߟig Jahren mit der Gegenwart abzugleichen.

Den Vergleich zum ersten Teil kann aber "Zurück in die Zukunft II" trotz manch witziger Details und Sprüche ("Sie sind der Doc, Doc.") nicht standhalten. Der Charme fehlt, das gewisse Etwas.

Vielleicht liegt es daran, dass Biff, Martys ewiger Widersacher auf allen Zeitebenen, eine tragende Rolle spielt - und zwar gleich in doppelter Ausführung. Mit Hilfe eines Sportalmanachs aus der Zukunft, gelangt der dämliche Halbstarke 1955 zu Reichtum und wird zu einem der reichsten Männer der USA. Mit verheerenden Konsequenzen. Marty und der Doc haben alle Hände voll zu tun, diese 'temporale Geschehnissequenz' und sämtliche Paradoxa wieder geradezubiegen.

Wenn aus dem verschlafenen Städtchen Hill Valley durch Biffs Zeitmanipulation eine Lasterhöhle wird, erinnert das an den Film-Klassiker 'Ist das Leben nicht schön?' aus dem Jahr 1946 mit James Stewart. Ein interessantes Detail am Rande.

Zusammengefasst: Für meinen Geschmack ist Teil II von "Zurück in die Zukunft" eine Spur zu hektisch.
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am 25. Oktober 2015
Über den Film brauche ich an dieser Stelle nichts zu sagen! Er ist ein genilaer Klassiker!
ABER: die Videoqualität!!!
Obwohl ich HD ausgeliehen hatte und eine starke Breitbandverbindung habe, war das Video so demaßen verpixelt, dass es nicht anzuehen war...!!!
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am 26. November 2011
Ich habe die Blueray bestellt und wie erwartet schnell und unkompliziert erhalten.
Wo ich jedoch sehr positiv überrascht war, war die digitale Aufbereitung des Filmes. Sowohl der Ton wurde in 5.1 umgewandelt und beim Bild denkt man, dass es ein aktueller Film ist (16:9 Format, kein "Gekrissel" und tolle Farben) - den Unterscheid sieht man wenn sich z.B. die entfallenden Szenen anguckt.
Also sehr empfehlenswert!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 31. August 2011
Für mich ist "Zurück in die Zukunft II" eine der besten Fortsetzung die es generell gibt. Die Komplexität, die die Story hat und mit der es hier von 1985 nach 2015 zurück nach 1985 und wieder zurück nach 1955 geht, ohne dass es Brüche in der Logik gibt, ist atemberaubend. Auch die Art, wie hier Szenen von Teil 1, wie die Skateboardszene wieder neu überarbeitet werden, ist genial, ohne dass es platt abgekupfert wirkt. Denn der Film wartet mit einem Füllhorn neuer Ideen auf. Klasse z.B. auch eine Szene, in der Michael J. Fox als McFly senior, McFly junior und als seine eigene Tochter zu sehen ist.
Zentrum und wirklicher Auslöser des Films ist hier aber ein Gedanke, den jeder wohl schonmal hatte. Was ist, wenn man die Lottozahlen voraussagen könnte? Denn zu welchem Chaos sowas führen kann, spielt der Film konsequent, komplex und gut durchdacht durch.
Zudem gibts hier bereits kleine Hinweise auf Teil 3, mit dem Teil 2 zeitgleich gedreht wurde, weil man, als das Drehbuch zu Teil 2 entstand, einfach einen Überschuss an Ideen hatte, dass es direkt für zwei Drehbücher reichte.
Richtig komplex wird der Film nach 1 Stunde, wenn Marty und Doc ins Jahr 1955 zurück müssen, um den angerichteten Schaden wieder zu beheben. Denn ab hier überschneidet sich der Film mit Szenen aus Teil 1, die man dafür aus anderer Perspektive neu filmen musste, wie etwa, wenn sich Doc Brown selbst begegnet oder der Schulball, der genial um neue Szenen erweitert wird. All das mündet in einem tollen Cliffhanger-Finale.
Um der Handlung von "Zurück in die Zukunft II" folgen zu können, sollte man sich wirklich Zeit nehmen, denn die Drehbuchautoren haben hier geniale Arbeit geleistet.
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am 26. März 2016
Durch den Erfolg des ersten Teils konnten die Macher im zweiten Teil richtig loslegen und ein Meisterwerk vollbringen! Das Tempo ist höher als in Teil 1 und die Verwicklungen verzwickter. Mit viel Witz und tollen Ideen ist "Zurück in die Zukunft II" tatsächlich der beste der drei Filme.
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