Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 3,91
Gebraucht: Wie neu | Details
Verkauft von cheabo
Zustand: Gebraucht: Wie neu
Kommentar: Kostenloser Versand durch Amazon. Rechnung mit ausgew. MwSt. Kann leichte Lagerspuren aufweisen, ungelesenes Exemplar.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Zum ewigen Frieden: Ein philosophischer Entwurf Taschenbuch – 2008

4.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

Alle 31 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch, 2008
EUR 2,80 EUR 0,01
45 neu ab EUR 2,80 21 gebraucht ab EUR 0,01 1 Sammlerstück ab EUR 0,16
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Alles muss raus - Kalender 2017 stark reduziert
Sparen Sie bei ausgewählten Kalender, Timer und Planer für 2017. Jetzt entdecken.
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Beitrager liefern fundierte Analysen und geben so dem Leser wertvolle Hilfen, das Denken Kants als eines Philosophen des Friedens genauer in den Blick zu nehmen." Till Kinzel in: Informationsmittel Bibliotheken, 19 (2011) 3 http: //ifb.bsz-bw.de/bsz338876227rez-1.pdf "Die Bande der Reihe Klassiker auslegen durften zu den standardmassig verwendeten Hilfsmitteln in der Lehre gehoren; sie beweisen nicht zuletzt, dass es in der Philosophie nicht wirklich ohne Klassiker geht [...]." Till Kinzel in: Informationsmittel Bibliotheken, November 2011 http: //ifb.bsz-bw.de/bsz338879773rez-1.pdf" -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jg. 1943, Professor für Phillosophie und Leiter der Forschungsstelle Politische Philosophie an der Eberhard Karls-Universität Tübingen, ist einer der produktivsten und einflussreichsten Denker der Gegenwart.
Er ist Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina und erstes ausländisches Mitglied der Teheraner Akademie für Weltweisheit und Philosophie. Er ist Ehrendoktor der Universität (PUCRS) in Porto Alegre/Brasilien und Träger des Karl Vossler-Preises für wissenschaftliche Werke von literarischem Rang. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe mir diese "interpretierte" Ausgabe auch zugelegt. Sicherlich mag es für einige "Benutzer" dieser Ausgabe von Vorteil sein, dass die Autoren einzelne Aspekte von Kants Werk "Zum ewigen Frieden" in diesem Buch "interpretieren" z.B. Höffes Beitrag "Völkerbund oder Weltrepublik?" bzw. das letzte Kapitel (ebf. v. Höffe) "Die UNO im Lichte Kants".
Doch wenn man "tiefer" in Kants Werk einsteigt hat man schon diese "Interpretationen" vor Augen und wird dadurch, meiner Meinung nach, zu sehr in eine Richtung "gelenkt"(s. wiederum Beitrag "Völkerbund oder Weltrepublik?" bzw. "Die UNO im Lichte Kants" (warum soll die UNO in bezug auf Staatlichkeit zwischen Kants "extrem-minimalen" u. "ultra-minimalen Weltstaat" verortet werden? Handelt es bei der UNO nicht vielmehr um einen (Völker-)"Bund", den Kant als sog. "negatives Surrogat" (dt. "negativer Ersatz") für den Weltstaat ansieht?)).
Mein Tipp :
Erst das Original (ohne Kommentare!!!!!) kaufen (s. Reclam-Ausgabe) und versuchen zu lesen (und verstehen) und falls es dann gar nicht geht diese Ausgabe als "Einstieg" in Kant.
Denn meiner Meinung nach versteht man ohne Kants Original gelesen zu haben die Interpretationen überhaupt nicht.
Kommentar 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Die Hessisch/Niedersächsische Allgemeine Zeitung hat anläßlich des 200. Todestages von Immanuel Kant im Februar 2004 völlig zu recht bemerkt: "Was ihn [Kant] heute so attraktiv macht, sind eher die Ideen, die er in der Schrift: "Zum ewigen Frieden" formulierte. Da geht es um die Perspektive eines aufgeklärten Weltbürgertums, dessen moralische Prinzipien in gültiges Recht gekossen werden." Gerade in der Debatte um den Irak-Krieg wurde diese - bis heute - wichtigste Schrift Kants immer wieder zitiert. Robert Kagan hat in seinem Buch: ""Macht und Ohnmacht: Amerika und Europa in der neuen Weltordnung" Europa vorgeworfen, dass die Europäer, die das Völkerrecht als bindend ansehen, sich auf Kants Schrift beriefen, während für die Amerikaner Hobbes bindend sei. Die Hessisch/Niedersächsische Allgemeine bilanziert: "Alle, die ein universales Rechtssystem anstreben, finden bei Kant ihre Legitimation. Der Kern dessen, was wir heute die europäischen Werte nennen" findet sich in seiner Schrift: "Zum ewigen Frieden." Oliver Eberl hat in seinem - hervorragenden Aufsatz: "Realismus des Rechts: Kants Beitrag zum internationalen Frieden" in den "Blättern für deutsche und internationale Politik" Heft Februar 2004 zu recht darauf verwiesen, dass Kant durch und durch Realist gewesen ist und man daher von einem "Realismus des Rechts" sprechen könne. Dagegen entpuppe sich der Realismus Robert Kagans und anderer zunehmend als ein naiver "Idealismus der Macht". Gerade Kant ist in seiner Schrift über Saint-Pierres idealistischen Friedensentwurf hinweggegangen und hat jenen Entwurf nicht nur kritisch gelesen, sondern verarbeitet und reflektiert. Eberl zeigt am Beispiel des Irak-Krieges die Wichtigkeit und den Realismus von Kants Werk auf.Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Das Schild eines holländischen Gastwirts, ein Bild eines Friedhofes mit der Textzeile "Zum ewigen Frieden" mag in seiner ganzen Satire den großen Philosophen Immanuel Kant (1724-1804) angeregt haben, eine besondere, auf dieser Welt bisher einmalige Schrift zu verfassen, die just in dem Jahr des 18. Brumaire des Revolutionskalenders erschien. An diesem 18.Brumaire verkündete Napoleon "den Roman der Revolution" für beendet und läutete mit diesem Datum, dem 09.11.1799 ein neues Zeitalter ein. Ist dieser 9.11. heute für Deutschland ein besonderes Datum, welchem Sloterdijk gleich die guten Gründe des Zusammenseins unterstellt, ist das Jahr 1795 auch für Kant neun Jahre vor seinem Lebensende die Geburtsstunde für das Denken "zum ewigen Frieden".

Friede als nur das Ende der Revolution und als bloßen Waffenstillstand abzutun, liegt nicht im Interesse Kants, zumal er ihm das Attribut "ewig" anhängen wird. Kein Friedensschluss mit Vorbehalt, kein Tausch von Staaten, die er als Habe bezeichnet mit einer Gesellschaft von Menschen. Kein Waffenheer, keine Staatsschulden gegenüber anderen Staaten.

Der Friedenszustand unter Menschen ist, wie man meinen kann, durch Verbote zu erreichen. Friede ist kein Naturzustand, er muss gestift werden, wie Kant postulierte. In einer Gesellschaft, die Freiheit aller, eine Abhängigkeit aller zu einer Gesetzgebung und so vollständige Gleichheit verspricht, wird unter der Idee der Republik Recht und Friede gestiftet. Zwischen den Staaten gilt dann das Völkerrecht auf Basis des Föderalismus. Völker als Staaten werden wie einzelne Menschen betrachtet.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Was dieser, als knochentrocken bekannte Philosoph schreibt, unter welchen Bedingungen ein Frieden zwischen Staaten wirklich zu einem verlässlichen Frieden für die Menschen wird (den das Volk ersehnt, weniger die politischen Eliten), ist nach zeitgenössischer Meinung immer noch höchst aktuell - mithin keinesfalls rein akademisch und philosophisch abgehoben. Zudem drückt sich Kant für den Nichtphilosophen so verständlich aus wie sonst selten, und ist deswegen von jedem flüssig zu lesen.
Und: die Schrift sollte zum Inhalt der Bildungspläne deutscher Schulen gehören! Dann würde nämlich jedem Heranwachsenden klar werden, wie sich Regierungen verhalten müssten, damit Krieg als Mittel der Politik zukünftig ausscheidet. Wenn sie das anhand von Kants Schrift von guten Pädagogen gezeigt bekämen, dann gäbe es vielleicht eine Chance, dass sich die politische Kultur per verändertem Wahlverhalten in eine humanere Zukunft bewegte.
Kant ist kein Pazifist im heutigen Sinne. Das zeigt sich zum Beispiel an seiner Überzeugung, dass die Vernunft kaum in der Lage sei, die Menschen vom Kriege abzuhalten, sondern dass die Menschen dazu von einer Naturnotwendigkeit, der Angst vor totaler Zerstörung nämlich (wie etwa zu Zeiten des Kalten Krieges), zu der sittlichen Überzeugung, Frieden zu halten, quasi gezwungen würden. Die Angst sei aber nur ein Durchgangsstadium. Wirklichen Frieden (und damit ewigen) gäbe es erst, wenn aus der Angst eine "sittliche Überzeugung", mithin eine verinnerlichte Haltung geworden sei. Wie wahr!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Ähnliche Artikel finden