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Zum Glück in die Zukunft

4.8 von 5 Sternen 111 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (20. August 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: FOUR MUSIC (Sony BMG)
  • ASIN: B003Z5BS44
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 111 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Endboss
  2. Verstrahlt feat. Yasha
  3. Amys Weinhaus
  4. Du willst streiten
  5. Wie mach ich dir das klar feat. Jan Delay
  6. Marteria Girl
  7. Louis
  8. Kate Moskau
  9. Alles verboten feat. Casper
  10. Veronal (Eine Tablette nur) feat. Miss Platnum
  11. Seit dem Tag als Michael Jackson starb
  12. Sekundenschlaf feat. P.Fox

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

»Zum Glück in die Zukunft« ist das vierte Album des Künstlers mit den zwei Gesichtern. Es ist keine Abkehr von seinem bisherigen Sound, sondern eine enorme Weiterentwicklung, die man nur als Quantensprung bezeichnen kann. Die dreckige, kantige, basslastige Ästhetik seiner bisherigen Produktionen war genau so von amerikanischem HipHop wie von britischem Grime und französischem Electro inspiriert worden. Auf dem neuen Werk erweitert sich dieser Entwurf um eine Facette, deren einzige korrekte Maßeinheit die der »Größe« ist: Die Songs wurden durch Orchester, Streicher, Chöre und jede Menge Raumklang angereichert, um einen »Vibe« zu kreieren, wie Marteria immer wieder betont. Beeinflusst durch die Musik von Björk oder The Streets, haben The Krauts zusammen mit Marteria ein Soundbild entwickelt, dessen Intensität zuletzt tatsächlich nur auf »Stadtaffe« erreicht wurde: Beats mit »Dreck, Edge und Power«, wie Marteria es auf den Punkt bringt, aber auch mit Harmonien und Melodien für die Ewigkeit. Jay-Z meets Flying Lotus meets »The Berghain Sound«.

Am Ende des Tages ist »Zum Glück in die Zukunft« eine Hip Hop-Platte. Allerdings eine, die sich fernab von albernen Räuberpistolen und billigem Ami-Abklatsch eine ganz eigene Spur gesucht hat. Eine Platte, die Hip Hop in seiner ursprünglichsten Form definiert und Einflüsse aus Electro, Dancehall, Grime und Dubstep zu einem hochexplosiven Gemisch verdichtet. Eine Platte, die lange Zeit in ihrer Entstehung gebraucht hat und ihre Hörer eine noch längere Zeit lang begleiten will. Kurzum: Eine Platte, die gekommen ist, um zu bleiben.

Company Flow rappten einst, man brauche »8 Steps To Perfection«. Mit »Zum Glück in die Zukunft« ist Marteria auf der neunten Stufe angekommen.

motor.de

Marteria geht nach Drogeneskapaden und frauenfeindlichen Texten nun mit fetten Krauts-Beats und geglätteter Attitüde an den Start. Ehrlich? Wer weiß? Massenkompatibel? Auf jeden. Nas wusste es schon 2006: „Hip Hop Ist Tot“. Deutscher Hip Hop erst recht. Aggro Berlin waren mal revolutionär. Heute provoziert das, was Fler und Co. fabrizieren, aber niemanden mehr. Anfang 2009 wurde das Ende des Labels bekannt gegeben. Statt durch Proll-Rap versuchen ehemalige Gangster die Jugend nun durch Zurechtweisung für sich zu gewinnen. Mittlerweile engagiert Sido sich an sozialen Brennpunkten, spricht sich gegen Armut und Hartz IV aus und ist der Jugend ein Vorbild. Bushido zeigt in einer fett produzierten Dokumentation, wie er den Sprung geschafft hat – vom verkifften Schulabbrecher zum Millionär. Engagement ist in. Vor allem verkauft es sich gut. Und es geht noch weiter: Kool Savas engagierte sich für die Anti-Cannabis-Aktion „CanNobis" und war Teil der „Du bist Deutschland“- Kampagne. B-Tight gab ein Weihnachtskonzert zugunsten der Stiftung „Help and Hope". Die "harten Rapper" versuchen jetzt also auf die engagierte Tour Geld zu verdienen. Frauenfeindliche, rassistische oder drogenverherrlichende Aussagen waren gestern. „Tue Gutes und rede darüber!“ heißt die Devise der ehemaligen Störenfriede, Massenkompatibilität spielt dabei keine unwichtige Rolle. Schon seit längerer Zeit besteht aber ein kleiner Mikrokosmos neben all der Ex-Prollo-Buhlerei: mit The Krauts, ebenfalls ansässig in der Hauptstadt, existiert ein Produzententeam, das auf musikalische Innovation und Qualität statt auf Provokation setzt. Nachdem sie Peter Fox' „Stadtaffe“ und Miss Platnums „The Sweetest Hangover“ erfolgreich produzierten, haben sich die Krauts nun auch Marteria vorgenommen.

Bei selbigen handelt es sich um Marten Laciny, einen Wahlberliner aus Rostock, der schon seit längerem Musik macht, sich zwischendurch in die Model- und Fußballerwelt verirrt hatte und neben Marteria noch sein Alter Ego Marsimoto unterhält. Marsimoto hat bisher zwei Alben veröffentlicht. Gern singt er mit gepitchter Stimme über Drogen und Frauen bzw. deren sekundäre Geschlechtsmerkmale. Vor vier Jahren noch hatte Marten alias Marsimoto Tracks mit Titeln wie „Deine Weedlingsrapper“, „Spiel mir das Lied vom Dope“ oder „Der letzte Blunt“ veröffentlicht. Heute ist Marten nicht mehr Marsimoto, sondern Marteria: „Hauptsache niemandem zu nahe treten“ lautet das Motto auf seinem Album „Zum Glück in die Zukunft“, das nun auf Four Music erscheint. Musikalisch ist das gar nicht mal schlecht: Von zahlreichen elektronischen Beats untermauert und von Stargästen wie Jan Delay, Miss Platnum oder Peter Fox unterstützt, rappt sich Marteria mit seiner markanten Stimme durch das Album. Dabei scheint er die Spielregeln des Pop gut studiert zu haben: Auf „Zum Glück in die Zukunft“ gelingt es Marten Laciny, mit Marteria eine charmante Kunstfigur zu schaffen, die weder provozierend noch belehrend wirkt. Irgendwie ist Marteria zwar ein Proll, da er aber keine verbotenen Texte singt und zudem ein fähiges Produzententeam hinter sich stehen hat, wirkt er wie die perfekte Symbiose aus Peter Fox und Sido. Dabei bedient er sich medialer Phänomene wie Amy Winehouse, Kate Moss und Bowling for Columbine ("Kegeln in Erfurt") und baut diese gewitzt in seine Tracks ein. Seine autobiographischen Einschübe hingegen wirken etwas plump. In „Endboss“ beschreibt Marteria seinen Lebenslauf: vom Fußballer, über einen kurzen Ausflug ins Modelbusiness zum Schauspieler und schließlich Rapper und bei „Louis“ thematisiert er - angefangen beim Zeugungsprozess - die Beziehung zu seinem Sohn. Zwischen Floskeln wie „Du bist der erste Tag für mich“ und „das Leben kann hart sein“ zeigt sich Marteria nur selten wortgewandt. Wortwitze wie „Meine Gedanken von Windeln verweht“ sind zudem eher flach als innovativ. Nicht zuletzt, weil Meister Dendemann sich mit seinem Album „Vom Vintage verweht“ schon am gleichen Werkzeugkasten bediente und bewies, wie man es richtig macht. Sieht man von diesen Schnitzern jedoch einmal ab, lassen sich auf „Zum Glück In die Zukunft“ zahlreiche dick produzierte und mainstreamkompatible Tracks finden. Vor allem in „Alles verboten“ beweist Marteria Schlagfertigkeit: Zusammen mit Casper wirft er in diesem Stück mit Verboten um sich. Neben „Böhse-Onkelz-Aufklebern auf Volkswagen“, „Flip-Flops mit weißen Socken“ und „Diddl-Tassen“ zählen auch „Schule schwänzen für die Tattoo-Convention“ und „mit Blumenkränzen bei Grufties dazu setzen“ zu diesen verbotenen Dingen. Etwas verwirrend wirkt diese Mischung vorerst schon. Am Ende animiert der Song aber einfach dazu, das zu tun, was Spaß macht. In „Seit dem Tag als Michael Jackson starb“ vermittelt Marteria eine ähnlich erfrischende Position. Bei diesem Song handelt es sich um einen merkwürdig unpolitischen Track, in dem der Rapper die Zustände in der Welt zwar anklagt, im Refrain jedoch nicht belehrend den Finger hebt, sondern ganz lässig dazu rät, vor dem Spiegel Michael Jacksons Moonwalk zu üben.

Vor allem weil Marteria auf seinem Album „ Zum Glück in Die Zukunft“ viele Themen anreißt, aber keine verbotenen Dinge ausspricht, gelingt es ihm, den Spagat zwischen einfach gestricktem Rapper und charmantem, bodenständigen Musiker aus Berlin-Friedrichshain zu schlagen. Radiotauglich ist das allemal. Mit diesem fett produzierten Album, auf dem er auch vor electronischen Beats nicht zurückschreckt, kann Marteria es mit der breiten Masse aufnehmen. Inwieweit das, was Marteria da schafft, aber authentisch ist, ist eine andere Frage. Wirklich ernst nehmen kann man einen Rapper, der vor wenigen Jahren noch ausschließlich von Weed und Frauen gesungen hat, nämlich nur schwer. Doch so lautet wohl derzeit das Motto vieler Rapper-Märchen: wer am Anfang noch gegen alles war, wechselt in der Mitte seiner Karriere zu einem großen Label, hört dann auf, sobald er genug Geld verdient hat und findet sein Ende auf all den Charity-Galas, die die hiesige Medienlandschaft zu bieten hat. Der „Endboss“ ist hier nicht - wie von Marteria besungen - der Tod, sondern eine gefährliche Mixtur aus Medienaufmerksamkeit und schnellem Geld - und mit dem muss Marteria es erst einmal aufnehmen.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Jana H. am 31. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Super geiles Album und für den Preis hat es sich umso mehr gelohnt dieses Album zu kaufen. Einfach nur der Hammer
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich liebe es sehr, habe es jetzt schon 2 Jahre und es läuft immer wieder bei uns. Was soll ich bei einem Album viel sagen wer Materia mag wird begeistert sein.
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Format: Audio CD
Marteria "springt von Level zu Level" und hat mit "Zum Glück in die Zukunft" eine neue Ebene erreicht. Major-Vertrag bei Four Music und die Platin-Produzententeam The Krauts als musikalische Unterstützung. Ein Top 10 Einstieg ist somit wahrscheinlich und gerechtfertigt. Von Verkaufszahlen lässt sich leider, oder eher zum Glück nichts über die Qualität einer Scheibe sagen. Doch wenn ein Deutschrap Urgestein, wie Jan Delay meint, dass er durch dieses Album wieder Lust auf deutschen Rap bekommt, dann muss es etwas Großes sein.
Den Anfang macht "Endboss", vielleicht einer der persönlichsten Songs auf der Platte und thematisch ein guter Einstieg in die Welt von Marteria. Unterlegt ist sein Bericht über Fußballkarriere, Modelleben und Musikgeschäft durch ein Synthiebrett, das aber meiner Meinung nach nicht ganz in das Klangbild des restlichen Albums passt.
So hatte ich das erste Wow-Erlebnis erst mit dem zweiten Song "Verstrahlt". Unterstützt von Yasha, wurde hier ein zeitloser Hit geschaffen, der sich bei jedem, egal ob Rap Liebhaber oder nicht, wohltuend in den Gehörgang frisst und dort so schnell nicht mehr raus geht.
Massentauglich und trotzdem nicht Sell-out? Geht nicht? Geht schon und Marteria beweist das auf ganzen zwölf Songs. Endlich hat es ein Künstler mal wieder geschafft, die szenetypischen Scheuklappen abzulegen und über den Tellerrand der Jugendkultur HipHop in die Erwachsenenwelt zuschauen. Losgelöst von thematischen und künstlerischen Grenzen, die sich viele Kollegen selbst auferlegen, rappt Marteria über seine eigenen oder erfundene Geschichten, wie zum Beispiel die aus Amys Weinhaus.
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Format: Audio CD
Nach seinem Debüt-Album "Base Ventura" schlägt Marten Laciny mit seinem zweiten Album "Zum Glück in die Zukunft" endgültig den Weg in die Champions-League der Musikbranche ein. Mit seiner eindringlichen und klaren Stimme überzeugt Marteria den Hörer mit Wortwitz, Tiefsinn und Themen, die jeden irgendwo und irgendwie ansprechen.

1.) Preis-/ Leistung (xxxxx): 13 Tracks für 7,-€ macht gute 50 Cent pro Lied und gibt die volle Punktzahl von 5 Sternen.

2.) Ausstattung der CD (xxxoo): Die Ausstattung ist standardmäßig ausgefallen mit einem Booklet, welches die Songtexte beinhaltet. Dies macht 3 von 5 Sternen.

3.) Skipquote (xxxxx): Der Anteil der Songs, die ich wegdrücke, weil sie nicht so gelungen sind. Für mich sind "Amys Weinhaus" und "Du willst streiten" Songs dieser Kategorie. Das macht dann eine Skipquote von 15 % und ergibt die volle Punktzahl von 5 Sternen.

4.) Vielfalt an Songs (xxxxx): Das Album bietet eine Reihe von verschiedenen Titeln. So sind "poppigere" und heitere Songs vertreten ("Endboss", "Marteria Girl"), aber auch ruhige und nachdenkliche ("Verstrahlt", "Veronal"). Ferner behandeln Tracks bestimmte Themen ("Du willst streiten", "Louis", "Amys Weinhaus"). Auch bekannte Größen des Geschäfts lassen sich hören, wie Jan Delay, Peter Fox oder u.a. Casper. Was auch für Abwechslung sorgt. Zudem sind mit "Seit dem Tag als Michael Jackson starb" und "Sekundenschlaf" absolute Highlights zu finden. Dies macht wiederum 5 von 5 möglichen Sternen.

Somit ist "Zum Glück in die Zukunft" (gerade noch) ein Fünf-Sterne-Long-Player geworden (nach meiner Bewertung). Ich finde Marteria zudem einfach eine coole Sau und schätze ihn als Künstler. Ich kann jedem dieses Album empfehlen.
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Format: Audio CD
Ich höre eig überhaupt keinen deutsch-Rap!

doch habe mir trotzdem das neue Marteria Album geholt und bin begeistert!

für mich fallen nur 1-2 lieder etwas ab, der rest ist SAHNE pur ;)

Kaufempfehlung
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Marteria lässt in Endboss seine Kindheit und Jugendzeit noch einmal aufleben und rappt auf fette GameBoy Beats. ****

Mit Yasha an seiner Seite erobert Materia die Charts und macht deutschlandweit auf sich aufmerksam. Über das was er hier besingt gibt es wilde Spekulation, spekuliere mit, sei verstrahlt! *****

Amys Weinhaus wird natürlich lange Zeit vor dem tragischen Tod der wunderbaren Sängerin geschrieben. Die Namensähnlichkeit kommt nicht von Ungefähr, steht doch das Thema Sucht im Mittelpunkt. ****

Du willst streiten? Kannste haben! Doch nicht über diesen Song! *****

Es gibt Dinge die sind schwer zu erklären, die sind oft schwer in Worte zu fassen oder man hat nicht den Mut es dem anderen zu sagen. Wie mach ich dir das klar? Weil es Materia nicht allein geschafft hat es uns klar zu machen, bekommt er Hilfe von Jan Delay! *****

Live greischt bei diesem Song die Menge. Die Typen wollen mitsingen, weil der Track schnell in Fleisch und Blut übergeht. Schnell beschränkt man sich auf's Kopf nicken, weil man als Typ kein Materia Girl ist. Was den Songt nicht schlechter macht. *****

Endlich sagt mal einer dem Louis, warum er so ist wie er ist. Der lyrisch vielleicht beste Track auf dem Album. Ein Genuss für Fans von Sprachgesang und dem Spiel mit Worten. ****

Marteria scheint in Berlin eine junge Frau mit russischen Wurzeln kennengelernt zu haben, deren Verhältnis zu Geld ihm nicht in den Kragen passte. Hier sagt er Ihr endlich die Meinung. Kate Moskau, die Tochter eines russischen Paten. ****

In weiser Vorraussicht nahm Materia einen Song mit den Newcomer der deutschen Rapszene auf.
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