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Kommentar: 1 Gebundene Ausgabe, Größe: 27.8 x 21.8 x 1 cm ECC Kohles Klewes, 2004. 32 Seiten Medienartikel von Book Broker Berlin sind stets in gebrauchsfähigem ordentlichen Zustand. Dieser Artikel weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Leichte Gebrauchsspuren.
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Zukunftsstudie Gesundheit 2034: Chancen, Risiken und Nebenwirkungen Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2004

4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Klappentext

EIN BLICK IN DIE ZUKUNFT

WILLKOMMEN IM JAHR 2034

Liebe Leser, als ratiopharm vor 30 Jahren gegründet wurde, diskutierte man über die Herztransplantation. Was damals den einen wie ein Wunder erschien, anderen wie ein riskantes Gruselstück, ist mittlerweile medizinischer Alltag. Heute sind »Internet-Apotheke«, »In-vitro-Befruchtung« oder »die Pille danach« Schlagwörter in den Medien. Ein Vokabular, das deutlich macht, wie schnell und vielfältig Fortschritt und Innovationskraft wirken.

Gesundheit ist heute ein »Megatrend«. Es geht längst nicht mehr nur um Medizin, sondern auch um Lifestyle-Trends, Schönheitsoperationen, Wellness-Produkte und letztendlich um die Finanzierung des Systems. Themen, an die vor 30 Jahren wohl kaum jemand gedacht hätte. Auch Generika spielten damals noch keine Rolle. Das hat sich heute in den meisten Staaten verändert. Wir freuen uns, an dieser Geschichte mitgeschrieben zu haben.

Vor dem Hintergrund der raschen medizinischen Entwicklung, die sich immer stärker auf unseren Alltag auswirken wird, haben wir uns gefragt: Was wird Gesundheit in 30 Jahren bedeuten? Was wird sie kosten? Welche Fortschritte werden wir erzielen und mit welchen neuen Symptomen werden wir zu kämpfen haben? So viel ist sicher: Der Begriff »Gesundheit« tritt in eine neue Phase. Er wird zum Synonym für das gute, das ideale Leben. Gesundheit ist ein Wachstumsmarkt, der andere Branchen in sich aufnimmt und neue entstehen lässt.

Für diese Studie haben Experten aus Medizin, Wirtschaftswissenschaft, Biotechnologie, Soziologie, Psychologie, Medienwissenschaft und Trendforschung diskutiert, welche Faktoren das Thema Gesundheit in 30 Jahren bestimmen. Aktuelle Bewegungen wurden untersucht und ihre zukünftige Entwicklung wurde eingeschätzt. Welche Trends verstärken sich und wo entstehen Gegenbewegungen? Die Antworten finden Sie in dieser Studie. Ich wünsche Ihnen viel Lesevergnügen beim Blick in die Zukunft.

Dr. Claudio Albrecht Vorsitzender der Geschäftsführung ratiopharm Gruppe

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

DIE GESUNDHEIT KOMMT AUF DEN MARKT

Die wirtschaftliche Situation in Europa verschärft sich. Die Versorgung durch den Staat wird nur noch auf niedriger Stufe gewährleistet, der Einzelne ist stärker selbst verantwortlich. Auf dem Weg zur Wissensgesellschaft steigt das Arbeitspensum, der Verdienst sinkt – Meinhard Miegel prognostiziert in Deutschland und anderen Ländern Westeuropas ein Sinken der Kaufkraft um 20%: »Wer sich halbwegs gesund fühlt, wird dann an der Gesundheit sparen«. Glücklicherweise bedeutet das nicht zwingend den Raubbau am eigenen Wohlbefinden: Viele Wirkstoffe können zukünftig effizienter produziert und günstiger angeboten werden. Eine Vernachlässigung der Vorsorge muss nicht sein. Das wäre auch ein finanzielles Risikogeschäft, denn Investitionen in Gesundheit und damit Leistungsfähigkeit zahlen sich aus.

Das Gesundheitszeugnis nimmt neue Formen an. »Sind es zukünftig Staat und Ärzteorganisationen, die Entscheidungen für den Patienten treffen, oder wird der informierte Patient eigenständig Arzt oder Behandlungsmethode bestimmen können?«, fragt Ingeborg Schwenger-Holst zu Recht. Uns könnte tatsächlich der »mündige Patient« begegnen, der selbstbestimmt auswählt und sich verantwortungsvoll um seinen Körper kümmert – oder einer, der aufgrund ökonomischer Direktiven und technologischer Überwachung kaum noch Entscheidungen selbst treffen wird. Gesundheits- Scans könnten schon beim Gang durch die Bürotür stattfinden, den Gesundheitszustand, die Arbeitsbelastung und damit das Gehalt bestimmen.

Gesundheit im Schnellverfahren: Basisversorgung oder Aufpreis? Der Markt spaltet sich: Wer nicht besser ist, muss eben günstiger sein. Im Franchise-System eröffnen halbautomatisierte »Gesundheits-McDonald’s«, schnelle Servicestationen für Patienten, die sich im Großen und Ganzen selbst versorgen. An diese Form der Selbstverantwortung glaubt auch Heiko Ernst, Chefredakteur des Magazins »Psychologie heute«: »Ökonomische Zwänge diktieren neue Normen. Wir werden unsere Ansprüche zurückschrauben. Es gibt eine neue Vernunft in bestimmten Schichten, die auf Prävention und Selbstheilung setzt.«

»Premiumbehandlung muss neben Heilung auch (Marken-)Qualität versprechen.«
Prof. Norbert Bolz, TU Berlin

Weltweite Krankheiten, weltweite Behandlungen. Die globale Vernetzung hilft der Behandlung durch die Übertragung von Heilverfahren (Beispiel: traditionelle chinesische Medizin). Aber das ist nur eine Seite der Medaille, denn auch Krankheiten verbreiten sich international. Dr. Christine Lang, Molekularbiologin von der Technischen Universität Berlin, ist überzeugt: »Globale Infektionskrankheiten machen nicht vor Europa halt. Wir müssen uns gegen Krankheiten schützen, die ursprünglich gar nicht hier zu Hause waren.« Diese können nur durch globale Zusammenarbeit schnell bekämpft werden.

Outsourcing – Gesundheitsleistungen verlassen das Land. Damit Gesundheit trotz sinkender Einkommen bezahlbar bleibt, werden Produktion und Dienstleistungen wie Datenanalyse oder Pflege in Niedriglohnländer verlagert. Künstliche Rentner-Paradiese locken mit bezahlbarer Full-Service-Betreuung nach Nordafrika oder Asien. Den Kontakt mit den Lieben daheim erleichtert die Elektronik. Die internationale Konkurrenz, auch durch branchenfremde Anbieter, wächst damit. Das magische Wort ist »Co-opetition« – »Cooperation « und »Competition«. Sinnvolle Zusammenarbeit bei gleichzeitigem Wettbewerb bestimmt über den Erfolg.

»Zukünftig wird es zur Normalität, seine Verwandten im Altersheim in Indien zu besuchen.«
Prof. Peter Wippermann, Trendbüro Hamburg


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am 9. März 2005
am 9. März 2005
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