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Zuckermond Taschenbuch – 13. Juni 2007

3.5 von 5 Sternen 184 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Die Malerin Helena wird zum Lustspielzeug eines Callboys... Um Helenas erste große Vernissage zu feiern, organisieren ihre Freundinnen eine Party. Highlight der Party ist Leonard, der schönste, exklusivste, teuerste Stripper und Edel-Callboy der Stadt - der an diesem Abend nur für Helena strippt. Obwohl Helena sich dagegen wehrt, gerät sie sofort in den Bann dieses faszinierenden Mannes und wird von ihm nach allen Regeln der Kunst verführt. Sie nimmt sich vor, ihn anschließend sofort wieder zu vergessen, denn Leonard passt ihrer Meinung nach nicht in ihre Welt. Doch ihr Vorsatz schlägt fehl, denn Leonard geht ihr nicht mehr aus dem Sinn. Sogar ihre Kreativität leidet unter ihrer Sehnsucht nach diesem mysteriösen Mann und seinen exzellenten Liebeskünsten, die eine ganz neue Seite in Helena zum Vorschein gebracht haben. Als sie ihn kurzentschlossen aufsucht, könnte ihr Timing kaum schlechter sein, denn er hat gerade "Kundschaft" und Helena wird Zeugin seines Liebesspiels mit zwei Frauen. Wider Willen erregt sie dieser Anblick und sie erliegt erneut Leonards Charme. Als ihre dominante Familie auf eine Hochzeit mit einem wohlhabenden Mann drängt, will Helena sich endlich aus deren fordernden Fängen befreien. Um ein markantes Zeichen zu setzen, bittet sie Leonard, ihren Partner zu spielen. Leonards Preis für den Auftritt bei Helenas Familie ist hoch: Er, der Mann für gewisse Stunden, "bucht" Helena für die nächsten 17 Tage als sein ganz persönliches Callgirl und Lustspielzeug... -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Astrid Martini, geboren 1965, absolvierte eine Ausbildung zur Erzieherin. Inspiriert von ihrer Arbeit, entstanden zahlreiche Geschichten, Gedichte und Lieder für Kinder. Ende 2003 entdeckte sie ihre Vorliebe für den erotischen Roman. Seit 2001 lebt Astrid Martini zusammen mit ihrem Lebensgefährten und vier Katzen im Norden von Berlin.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ob man dieses Buch abstoßend oder anregend findet, hängt wirklich entscheidend davon ab, was mann/frau davon haben will/wollte... ;-)

So ausführlich, prickelnd und wirklich anregend auch viele Sexspiele beschrieben werden, so bleiben Charaktere, Ambiente und Handlung insgesamt hölzern und klischeehaft. Selbstverständlich erwarte ich von Erotik-Romanen keinen Literatur-Nobelpreis; aber dass es bei einem ausgesprochenen Bestseller wie 'Zuckermond' auch sprachlich und handlungsmäßig auf solch eindeutigem Groschenroman-Niveau bleiben muss, muss man doch auch nicht unbedingt gut finden, oder? Da waren die Erwartungen zumindest an dieses Buch eindeutig höher.

Wer sich allerdings daran nicht stört, kann an den experimentellen, fantasievollen und durchaus harten Sexszenen - abseits des Alltags-Sex (?) - Geschmack finden. Wobei klar ist, dass nicht alles für jeden Geschmack geeignet ist. Auch der derbe Sprachstil wird viele abschrecken, aber genauso viele nach einem gewissen Gewöhnungseffekt nicht mehr stören, vielleicht sogar anregen.

Übrigens: Ich kann - als männlicher Rezensent ;-) - die hier häufig vorgebrachte Meinung nicht nachvollziehen, warum dieses Buch nur oder überwiegend nur weibliche Fantasien bzw. ein weibliches Publikum ansprechen soll? Die Sexszenen sind von einer sprachlichen Direktheit und einem unausgesprochenen Voyeurismus (beides nicht negativ gemeint!), die durchaus an Porno- oder S/M-Filme erinnern und damit auch ein männliches Publikum nicht ausschließt.

Alles in allem: Heißer und durchaus fantasievoller Sex. An den Rest des Buchs keine Erwartungen stellen. Ein Wort noch zur Ausstattung des Buchs: Für € 7,95 als Taschenbuch okay; für 15,90 € in einer qualitativ minderwertigen Ausgabe eines Erotik-Fachverlags eindeutig überteuert!
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Von talia97 VINE-PRODUKTTESTER am 21. August 2007
Format: Taschenbuch
Die Malerin Helena stellt auf einer Vernissage ihr Prunkstück aus: "Archimedes", ein Gemälde, das einen wunderschönen Mann mit perfektem Körper, grünen Augen und wallendem schwarzen Haar zeigt - ganz Helenas Traummann.
Als "Archimedes", das Produkt ihrer Kreativität und Fantasie, plötzlich in natura vor ihr steht, glaubt Helena zu träumen! Dies ist die besondere Überraschung ihrer Freundinnen, denen es tatsächlich geglückt ist, zur Feier des Tages einen Mann zu engagieren, der dem Gemälde ziemlich nahe kommt. Mehr noch, unter dem Gejohle der Gäste und Ausstellungsbesucher beginnt er mit einer heißen Strip-Einlage. Helena ist vollkommen erstarrt, und bereits nach dem ersten Blickkontakt ist es um sie geschehen. Noch am selben Abend gibt sich die sonst so vernunftbegabte und damenhafte Helena diesem Mann mit allen Sinnen hin.
Der schöne Unbekannte heißt Leonard und steht für eine Welt, die mit Helenas Lebensart absolut unvereinbar ist. Leonard ist Edelstripper und ein sündhaft teurer Callboy. Im Klartext: Betuchte Damen können seine sexuellen Dienste für viel Geld buchen. So ist die Nacht mit Helena für Leonard denn auch nur ein amüsantes Zwischenspiel, während Helena sich immer mehr nach Leonard verzehrt.
Als Helena Leonard um eine Gefälligkeit bittet, fordert dieser eine ungewöhnliche Art der Bezahlung. Helena soll für siebzehn Tage als sein persönliches Callgirl bei ihm einziehen. Für die zurückhaltende Helena ein unakzeptables Angebot, das sie empört zurückweist... und am Ende doch annimmt. Für Helena beginnt das ungewöhnlichste Abenteuer ihres Lebens.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Erst einmal ein lautes "HALLO????"
In Anbetracht des Verkaufsrangs, den dieses Buch belegt, erstaunt es mich über alle Maßen, wo die negativen Bewertungen bleiben. Es ist einfach nicht möglich, dass ich und einige wenige andere, allein so denken und dieses Buch dermaßen hochgelobt wird. Wahrscheinlich trauen sich die meisten nicht zuzugeben, soetwas gelesen zu haben.

"Zuckermond" war mein zweites erotisches Buch, auch dieses habe ich nicht zu Ende gebracht, habe im letzten Teil aufgehört, weil es einfach unerträglich wurde.
Es gibt zwei Hände voll guter Gründe, warum dieser Roman weder markttauglich noch daseinsberechtigt ist... nichts gegen BoD an dieser Stelle.

1. Die Aufmachung: Schlichtweg billig. Vom seltsamen A5 Format angefangen, bis hin zum Text, der dirket auf die Seiten gequetscht wurde, der die Seitenzahlen küsst und soweit in die Buchmitte gedruckt wurde, dass man es beinahe auseinanderreißen muss, um die letzten und ersten Wörter lesen zu können.
Allein dieser Punkt lässt das Buch seinem Preis nicht gerecht werden.

2. Die Sprache: Riesiges Manko. Ständige Wortwiederholungen (Liebslingsworte der Autorin scheinen 'erneut' und 'schließlich' zu sein, letzteres wiederholt sich allein fünfmal auf einer Seite). Zudem werden zu viele Redewendungen benutzt, sodass die Dialoge der ohnehin künstlich wirkenden Nebenhandlungen noch platter wirken als sie sowieso sind. Auch Interpunktion und Orthographie sind nicht fehlerlos. Beim Lesen stieß ich weiterhin auf verwirrende sprachliche Bilder, die zwar gut gemeint waren, ihre Wirkung jedoch weit verfehlten.

3. Die Handlung: Einfach nur schlecht, schlecht, schlecht.
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