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Zu viel Glück: Zehn Erzählungen Gebundene Ausgabe – 12. Mai 2011

3.9 von 5 Sternen 64 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alice Munro, geboren 1931 in Wingham, Ontario, ist eine der bedeutendsten Autorinnen der Gegenwart. Sie erhielt 2013 die höchste Auszeichnung für Literatur, den Nobelpreis. Ihr umfangreiches erzählerisches Werk wurde bereits zuvor mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Giller Prize, dem Book Critics Circle Award und dem Man Booker International Prize. Alice Munro lebt in Ontario, Kanada. Im Fischer Taschenbuch Verlag liegen vor: ›Himmel und Hölle‹, ›Die Liebe einer Frau‹, ›Der Traum meiner Mutter‹, ›Tricks‹, ›Wozu wollen Sie das wissen?‹, ›Zu viel Glück‹, ›Tanz der seligen Geister‹, ›Offene Geheimnisse‹, ›Glaubst du, es war Liebe?‹, ›Das Bettlermädchen‹, ›Der Mond über der Eisbahn‹, ›Liebes Leben‹, ›Was ich dir schon immer sagen wollte‹, ›Die Jupitermonde‹ und Munros einziger Roman ›Kleine Aussichten‹.

Literaturpreise:

(Auswahl:)
Canada-Australia Literary Prize (1977)
Commonwealth Writers' Prize (1991)
Giller Prize for Fiction (1998 und 2004)
Man Booker International (2009)
Trillium Award (2013)
Nobelpreis für Literatur (2013)



Heidi Zerning, geboren 1940 in Berlin, studierte Anglistik, Amerikanistik, Geschichte und Philosophie und ist seit 1990 hauptberuflich als Übersetzerin tätig. Neben Alice Munros Erzählungen hat sie Werke von Virginia Woolf, Truman Capote und Steve Tesich übersetzt.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Sie gilt schon seit langem als eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen der Gegenwart und wurde auch immer wieder im Zusammenhang mit dem Literaturnobelpreis als eine veritable Kandidatin genannt.

Die Rede ist von der 1931 in Ontario geborenen Autorin Alice Munro, deren Erzählungsbände in ihrem Heimatland Kanada und in der gesamten angelsächsischen Welt jedes Mal Rekordauflagen erzielen. Hierzulande haben Bücher mit Erzählungen und die gesamten Gattung leider weniger Erfolg. Das Publikum steht mehr auf Romanen. Doch das tut der Gattung der Erzählung viel Unrecht, wie auch der neue, hier vorliegenden Band mit zehn neuen Erzählungen von Alice Munro zeigt, der soeben bei S. Fischer in Frankfurt erschienen ist.

Immer wieder erzählt Alice Munro von Menschen, denen ihr Leben abhanden gekommen ist oder die es haarscharf verpasst haben. Immer wieder fasziniert sie die Liebe und die unsäglichen Mühsale, die meist mit ihr verbunden sind. Ihr literarisches und menschliches Vermögen, sich sensibel und fein in die Seelenzustände der von ihr beschriebenen Personen einzufühlen, macht die Lektüre ihrer Geschichten nicht nur einem literarischen Genuss, sondern gibt auch an manchen Stellen Gelegenheit zu ungeahnter Selbsterfahrung.

Eine begnadete Erzählerin, die die Tiefen menschlicher Existenz auslotet.
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Format: Gebundene Ausgabe
Kurzgeschichten sind in der Regel nichts, was man "kurz" mal lesen kann. Kurzgeschichten gehören, falls sie einen literarischen Anspruch besitzen, zu den kompexesten Literaturgattungen überhaupt. Mit ihren Auslassungen, der ihnen eigenen Erzählweise, mit dem Punktuellen, das ihnen eigen ist, erfordern sie viel mehr "Mitarbeit" des Lesers als etwa eine gleich lange Romanpassage. Deswegen gibt es kaum große Autoren, die ihren Rang ausschließlich dieser Literaturgattung verdanken - die kanadische Schriftstellerin Alice Munroe ist die Ausnahme.
Worin liegen die Besonderheiten ihrer Literatur? Als literarischer Laie kann ich diese Frage natürlich nicht erschöpfend beantworten, mir ist aber am Beispiel des vorliegenden Buches ein Konstruktionsunterschied aufgefallen. Während gemeinhin bei vielen Kurzgeschichten die Protagonisten nur skizzenartig in Erscheinung tregten und vor einem oft nur angedeuteten literarischen Bühnenbild agieren, verwendet Munroe in ihren Erzählungen eine andere Technik. Bei ihr ist das "Bühnenbild", d. h. der Hintergrund der Erzählung superscharf herausgearbeitet, ihre Erzählweise gleicht in dieser Hinsicht einer Fotographie mit maximal geöffneter Blende - alles ist extrem konturiert, manchmal sogar die Nebenpersonen fast so differenziert wie die Hauptpersonen.
Auf dem Hintergrund dieser "weiten Blende" verfährt ihre Literatur wie ein Teleskop, das in das pralle Leben hineingehalten und wieder herausgezogen wird. Sie liefert anschauliche und authentische Realitätsausschnitte, oft ohne Anfang und Ende, und es gelingt ihr erstaunlich leicht, den Leser mit wenigen Skizzen mitten hinein in eine neue Geschichte zu ziehen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Glück ist eine sehr verletzliche Sache. Und "Zu viel Glück" besonders. So bewegen sich auch die unvergleichlich schönen Erzählungen der kanadischen Schriftstellerin Alice Munro auf einem sehr schmalen Grad zwischen dem, was Glück ist und irgendwann das Gegenteil davon. Nachzuprüfen in dem neuen Buch von Alice Munro: "Zu viel Glück".

Das Zimmermädchen Doree in der Erzählung "Dimensionen" musste es erfahren. Regelmäßig besucht sie ihren Mann in einer psychiatrischen Anstalt. Ist es Liebe, die sie zu langen Busfahrten veranlasst oder Fürsorge für ihren Mann...? Plötzlich aber kippt die Geschichte. Ihr Ehemann ist der Mörder ihrer drei gemeinsamen Kinder. Und die Besuche eine beinahe krankhafte psychische Abhängigkeit. Erst als Doree ein junges Unfallopfer wiederbelebt, kann sie sich aus dieser Abhängigkeit befreien.

Alice Munro, sie wird am 10. Juli 80 Jahre alt und regelmäßig als Nobelpreisanwärterin gehandelt, hat die Kunst der Story zu höchster Vollendung getrieben. Sie gilt als die beste Erzählerin weltweit. Dieses Attribut hat sie sich durch viele Erzählungen, viele Bücher erschrieben. Erzählungen, die ín einem oft lakonischen, unauffälligen Duktus daherkommen. Und die Story gerade und ohne Umwege auf den Punkt bringen.

Alice Munro erzählt fast teilnahmslos und ohne zu moralisieren von der jungen Frau, die sich dazu hergibt, einem alten Lustgreis nackt englische Gedichte vorzulesen. Auch diese junge Frau ist wie die vielen Frauen in Munros Erzählungen "auf dem Weg zu Taten, deren sie sich bisher nicht für fähig gehalten hätte".
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Format: Gebundene Ausgabe
Auf die mittlerweile über 80jährige Kanadierin Alice Munro wurde ich erst durch die Verleihung des Literatur-Nobelpreises aufmerksam. Das Buch mit dem "Glück" im Titel habe ich mir als erstes vorgenommen, weil die Jahreslosung 2014 lautet "Gott nahe zu sein ist mein Glück" (Psalm 73,28). Von Gott und von der Religion findet sich in diesen Geschichten jedoch wenig; eher ist von Familien die Rede, oft von Frauen, die es mit ihren Männern oder ihren Kindern schwer haben. Ich nahm das Buch mit auf eine Bildungsreise, las es im Flugzeug und im Bus, und wurde mehrfach darauf angeprochen, auch vom streng blickenden Zollbeamten bei der Einreise: "Ah, you like to read. I don't read books. Maybe in all my life I read 10 books." Warum sagte er mir das am Zoll? Ist ein Buch in der Hand heute schon etwas so Außergewöhnliches, dass man etwas dazu sagen muss? Oder die freundlich wissenden Kommentare: "Sie lesen die Munro. Eine gute Schriftstellerin. Ich habe schon viel von ihr gelesen." Und ganz oft die freundlich wissenden Fragen: "Wie ist denn diese Alice Munro? Liest sie sich gut? Können Sie mir das Buch empfehlen?" Ich kam mir vor wie ein Kulturbotschafter für Literatur. Und spielte die Rolle mit diesem Buch in der Hand recht gern.

Gleich die erste Geschichte ist hart: "Dimensionen". Ein herschsüchtiger Ehemann tötet in einem Anfall von Wahn seine drei kleinen Kinder. Die Ehefrau kommt zunächst nicht von ihm los, besucht ihn weiter im Gefängnis - und wird erst frei und wieder lebendig, als ein überaschendes Ereignis sie aus ihrer verhängnisvollen Bindung an diesen kranken Mann löst. Besonders nachdenklich gemacht hat mich die feine, sehr zurückhaltend und sehr kurz gefasste Erzählung "Manche Frauen".
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