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am 15. Dezember 2012
Viele Überlebende der Nazi-Verbrechen haben über ihre Verfolgung und ihr Leiden geschrieben. Anrührend ist auch das Schicksal
von Cilly Levitus-Peiser, das von dem erfahrenen Jugendbuchautor Lutz van Dijk in enger Zusammenarbeit mit ihr zu Papier gebracht
wurde.

Mit aussagekräftigen Bildern unterlegt, eröffnet sich dem Leser das Schicksal eines völlig überforderten 13-jährigen Mädchens,
das im Gefolge der Pogrome gegen die jüdische Bevölkerung im November 1938 die Verantwortung für die 3 Jahre jüngere Schwester
übernehmen muss. Schon im Frankfurter Waisenhaus war es so, aber die Flucht nach Amsterdam verschärfte die Situation.

Aus der Sicht des jungen Mädchens schildert der Autor eindrücklich, wie einerseits die vertraute Welt mit ihren Gewissheiten
verschwindet und wie sehr gleichzeitig gerade die Kinder den grausamen Zufälligkeiten des holländischen Exils ausgeliefert werden.

Dass Cilly und ihre Schwester den Krieg überlebt haben (Mutter und Bruder werden deportiert),
ist dem Einsatz einiger Erwachsener, dem Mut und dem Durchhaltevermögen von Cilly und ihrer Schwester Jutta und letztlich auch
einer großen Portion Glück zu verdanken.

Mit seinen knapp 200 Seiten Text dokumentiert dieses Buch für leseinteressierte Jugendliche sicher ein beeindruckendes Stück
Zeitgeschichte am Schicksal eines jüdischen Mädchens. Hoffentlich findet es weiterhin viele Leser.
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am 8. Juli 2013
Dieses Buch ist zum Empfehlen. Es ist immer wieder erstaunlich, schockierend und herzzerrreißend solch ein Buch zu lesen.
Es ist sehr gut und einfach geschrieben.
Leider gibt es aber bei de Kindle-Version einige Fehler oder nicht korrekte Schreibweisen.
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am 24. Mai 2016
Dieses Buch ist sehr gut aufgebaut und informativ, da man sich ein sehr gutes Bild über die damaligen Lebensverhältnisse machen kann.
Es hat mich sehr berührt und ich halte auch ein Referat darüber. (Julia, 14 Jahre)
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am 23. Juli 2013
Es war für mich etwas zu Oberflächlich geschrieben. Es gelang mir nicht, mit den Personen mitzufühlen. Situationen werden nur angeschnitten, aber nicht genauer Beschrieben.
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am 7. August 2007
Dieses Buch haben wir in der Schule gelesen, dazu wurde auch Cilly persönlich eingeladen. Sie ist eine sehr nette frau, die heute noch bei manchen fragen etwas zurückhaltend war, aber im großen und ganzen erzählte sie uns alles ganz ausführlich und war trotz dieser schlimmen Zeit sehr offen und herzlich! Dieses Buch schildert ihr Leben in der Zeit der Judenverfolgung, wie es anfing, was sie durch machte, von klein auf, durch die Pubertät, bis ins hohe alter!
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am 19. Juli 2004
Ich habe "Zu keinem ein Wort" bereits mehrmals gelesen. In diesem Buch wird von Cilly sehr treffend ihr ganzes Leben geschildert. Es vermittelt dem Leser einblick in diese grauenhafte Zeit und konfrontiert einen auch mit den vielen Verboten für vor allem Juden(wie auch Cilly). Dennoch lässt sie sich nicht unterkriegen und kämpft so gut es geht gegen das Nazi-Regime an.
Fazit: Unbedingt lesenswert!!!!!!!!
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am 28. August 2003
eigentlich ist es ein ganz gutes Buch, aber meiner Meinung nach doch ein bisschen schwer zu lesen!
Als Hitler war das Mädchen Cilly erst 7 Jahre alt und leider ist sie Jüdin und so muss sie flüchten.
sie flüchtet in die Niederlande, nach Amsterdam und wird dort in ein Haus angenommen.
zuerst dachte man, dass es in der Niederlande sicher wäre, doch auch dort übernahmen später die Deutschen die herrschaft und beginnen die Juden zu eliminieren.
Inzwischen hat Cily ihre Ausbildung gemacht.
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