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Zu blau der Himmel im Februar Taschenbuch – 15. Januar 2013

4.6 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Autorin: Jutta Schubert, geboren und lebend in Wiesbaden, studierte Literaturgeschichte und Theaterwissenschaften an den Universitäten Erlangen/Nürnberg und Frankfurt am Main. In den achtziger Jahren war sie Regieassistentin am Schauspielhaus Bochum, bei den Salzburger Festspielen sowie am Burgtheater Wien, sie arbeitete dort mit Claus Peymann, George Tabori, Manfred Karge, Axel Manthey und anderen. Seit 1987 veröffentlichte sie zahlreiche Theaterstücke, Prosa und Lyrik. Sie ist heute als freie Regisseurin und Dramaturgin tätig.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ich stelle mir vor, er kam wie irgendein Bergwanderer vor Einbruch der Dunkelheit in Klais an. Als er aus dem Zug stieg, fiel die Anspannung, die ihn während der Fahrt von München wach gehalten hatte, von ihm ab und er spürte, wie müde er war. Noch auf dem Bahnsteig begann es in dünnen Flocken zu schneien und er stand, eingehüllt in Nikolais Jacke, die kaum Wärme gab, für einen Moment wie gefangen in seinem Körper da. Die Stille um ihn, die er schon auf der Zugfahrt gespürt hatte, nahm zu. Sie hatte etwas Endgültiges. Zwei Geleise in der Landschaft, weiter nichts. Dazu das kleine schäbige Bahnhofsgebäude. Alles machte den Eindruck, als sei es vor geraumer Zeit verlassen worden und Alex fragte sich mit aufsteigender Verzweiflung, ob es tatsächlich richtig war, hierher gekommen zu sein. Aber er hatte keine Zeit für lange Überlegungen. Seine Entscheidung war sowieso gefallen und jetzt nicht mehr rückgängig zu machen. Er musste sehen, dass er nach Elmau hinaufkam, bevor es stockdunkel war. Außerdem sollte er so schnell wie möglich vom Bahnhof weg, bevor er sich verdächtig machte. Ein einzelner junger Mann, der nicht in Uniform und ohne Gepäck einfach so in der Gegend herumstand, konnte nicht lange unentdeckt bleiben.

Er hatte nicht bemerkt, ob außer ihm noch jemand hier ausgestiegen war. Sollte das aber der Fall gewesen sein, so hatten die einsetzende Dämmerung und das heftiger werdende Schneetreiben ihn bereits verschluckt. Alex blickte sich um. Er befand sich allem Anschein nach allein auf dem Bahnsteig. Er atmete kurz auf. Das sah nicht nach Kontrollen aus. Um trotzdem von niemandem angesprochen zu werden, mied er den kleinen Bahnhofschalterraum, ging stattdessen links um das Bahnhofsgebäude herum und einen schmalen Fußweg zur Straße hinauf. Der Ort umfasste nicht einmal ein Dutzend Häuser und Höfe, die sich hinter dem Bahnhof rechts und links in lockerer Folge die Dorfstraße hinauf zogen. Alex folgte der Straße, es war sowieso die Einzige. Er ging zielstrebig, bemühte sich aber, keinen hastigen Eindruck zu machen. Obwohl ihm niemand begegnete und auch nicht erkennbar war, dass jemand ihm folgte, wurde er das Gefühl nicht los, beobachtet zu werden. Er hatte keine Ahnung, wo der Weg abzweigte, aber er war sicher, dass er ihn finden würde. Es gab gar keine andere Möglichkeit. Vorbei an der Post, wo durch die Schneeflocken in der Dämmerung noch ein schummriges Licht zu erkennen war, das sicher bald verdunkelt würde, gelangte er zu einem kleinen Dorfplatz. Dort, zwischen dem Gasthof und einer Kapelle mit Holzturm zweigte eine Straße ab, und nachdem er sie nur wenige Meter hinauf gegangen war, sah er einen hölzernen Wegweiser mit der Aufschrift: Nach Elmau.


3 Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen

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8. Mai 2013
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