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Zu Fuss nach Santiago de Compostela

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Produktinformation

  • Darsteller: Roman Weishaupt
  • Regisseur(e): Bruno Moll
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 13. März 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0013IJ2JS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.905 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Roman Weishaupt aus dem bündnerischen Degen hat ein Ziel vor Augen: In drei Monaten will er auf dem berühmten Jakobsweg 2300 Kilometer bis nach Santiago de Compostela pilgern. Die Lust an der Herausforderung und die Hoffnung, sich selbst besser kennen zu lernen, treiben ihn an. Momente der Euphorie und der Genugtuung ebenso wie Hader und Zweifel reflektiert Roman in seiner Muttersprache, dem Rätoromanischen, und gewährt uns damit intime Einblicke in seine Gefühlswelt. Bruno Moll hat Roman auf den wichtigsten Etappen seiner Reise begleitet und Bilder geschaffen, die zum Schwelgen und zum Verweilen einladen. Dem Rhythmus des Wanderers folgend, feiert der Film die Wiederentdeckung der Langsamkeit in einer von Hektik geprägten Zeit.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Dokumentation, die die Höhen und Tiefen des Pilgeralltags eines Schweizer Wanderers über 30 Tage hinweg schildert.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Um es gleich am Anfang zu sagen, dieser Film hat mir von allen, die ich über den Jakobsweg gesehen habe, am allerbesten gefallen. Ein junger Graubündner, Roman Weishaupt, macht sich 2007, nach Ende seines Studiums und vor der 1. Berufstätigkeit, auf eine achzigtägige Wanderung von Degen in der Schweiz durch Frankreich bis nach Santiago und noch an den spanischen Atlantik, nach Finisterre. Dieser junge Mensch mit dem offenen Gesicht nimmt jeden Morgen seinen Rucksack auf die Schultern, egal bei welchem Wetter und macht sich auf den Weg. Er berichtet uneitel und nicht geschwätzig, was er denkt und wie es ihm geht. Er bewertet keinen der Menschen, die ihm begegnen- obwohl sehr kuriose Begegnungen darunter sind: auf einem sehr steilen Bergpfad in Frankreich kommt ihm ein Herrenreiter in eleganter Reitermontur entgegen, der sein Pferd am Halfter führt. Der Mann bittet Roman, ob er sein Pferd halten könne, damit er wieder aufsitzen kann. Roman streichelt das Pferd und fragt nach dessen Namen. Der Franzose antwortet, dass das Pferd keinen extra Namen habe, es heiße nur das Schwarze Pferd. Roman sagt in die Kamera: Das arme Pferd. Diese Szene hat mir in dem, was ungesagt blieb, besonders gut gefallen. Einmal wurde er von zwei Hoteliers abgewiesen, deren Häuser angeblich voll waren. Auch Romans Bitte, ob er in der Küche oder im Keller schlafen könne, wurde abgelehnt. Er ging weiter und schlief schlußendlich im Schlafsack unter freiem Himmel. Auch hier- keine Bewertung.Eine meiner Lieblingsszenen ist, als ihm ein spanischer Masseur die malträtierten Füße massiert und dabei erklärt, was es mit der Lymphe, den Blasen und der Verbindung zur Psyche des Wanderers auf sich hat.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Seit mehr als eineinhalb Jahrzehnten bin ich auf den verschiedensten Jakobswegen unterwegs und aus meiner Sicht ist dies einer der besseren Filme über den Jakobsweg. Roman Weishaupt nimmt sich bewusst nicht selber so wichtig und dadurch gewinnt das Umfeld an Wert. In 95 Minuten einen mehr als 2000 km langen Weg auch nur andeutungsweise näherzubringen ist natürlich schwer. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und kann eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für alle "Jacobitos" und solche die es werden wollen geben.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Schon einige Filme über den Jakobsweg habe ich mir angesehn und mir wurde dabei nicht selten eine gewollt spirituelle Atmosphäre aufgedrängt. Dieser Film um den sympathischen Graubündner hebt sich nicht nur in Musik und Bildern eindeutig von anderen Individual-Pilgerfilmen ab, sondern auch in Gedanken und Gesprächen. Wie schon die Vorredner bemerkten, werden keine Wertungen vorgenommen, keine Tipps, Belehrungen oder `Sollte-Man' erwähnt. Im Gegenteil, der Zuschauer genießt hier einfach nur die herrlichen Eindrücke der Landschaft, die Realitäten des Weges sowie die Gedankenwelt des Pilgers Weisshaupt. Dies macht den Film realistisch und doch auch besinnlich - ohne jedoch gewollt zu wirken. Besonderes Lob verdient die Musik, die einmal nicht, wie in anderen Pilgerfilmen vom Camino aus Gema-freien, 80er-Jahre Syntheziser-Arrangements besteht, sondern wie für den Jakbosweg komponiert erscheint. Vielen Dank für dieses Filmerlebnis!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich interessiere mich sehr für den Jakobsweg und hab auch schon viele Bücher und DVD's bei mir zu Hause. Von diesem Film habe ich mir mehr versprochen. Der junge Mann, der hier begleitet wird, ist teilweise sehr schlecht zu verstehen (Dialekt, aber auch Tonqualität) und wird nicht genügend vom Weg selbst gezeigt.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Gedanke, den Jakobsweg einmal zu laufen, beschäftigt mich sehr.
Also wollte ich gern Positives und Negatives wissen, das einen Pilger auf dem Weg erwarten kann, um besser eine Entscheidung treffen zu können, ob ich mir das zutraue. Auch wollte ich meiner potentiellen Begleitperson mit der DVD einen Überbick verschaffen und ihm das Ganze etwas "schmackhaft" machen.
Doch nichts davon ist gelungen.
Aufgrund der positiven Bewertungen hatte ich die DVD gekauft. Mir war schon klar, dass es sich um eine Dokumentation handelt und nicht um eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Unentschlossene.
Anfangs stellt Herr Weishaupt interessante Fragen, die aber im Film nicht beantwortet werden.
Statt zu sehen, wie er z.B. in Großaufnahme die abgelöste Haut einer Blase abschneidet, hätten wir andere Infos bevorzugt.
Meist läuft Herr Weishaupt kommentarlos irgendwo lang. Der Zuschauer weiß selten, wo er gerade ist.
Nach ca. 10 Minuten des Films sagt er, dass er nun schon 2,5 Wochen auf dem Weg ist, noch keine Pilger angetroffen hat und stempelt ohne weitere Worte seinen Pilgerpass.
Auch als es in Strömen regnet, hat er zwar plötzlich einen Regenmantel an, aber er sagt nichts dazu.
Was besonders negativ in Erinnerung blieb, war, dass Herr Weishaupt mit der Zeit genervt war von den vielen Kirchen und sie "zum Teufel" schickt. Ob man nun religiös ist oder nicht, das fanden wir total daneben. Und keiner wird gezwungen, in jede Kirche reinzugehen. Ich denke mal, dass sich auf 2300 km einige Dinge öfter wiederholen.

Wir haben noch keinen Vergleich bei DVDs über den Jakobsweg, aber diese Doku ist für uns nicht aussagekräftig und somit ein Fehlkauf.
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