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Der Zorn der Wölfe: Roman Gebundene Ausgabe – 15. Dezember 2008

4.4 von 5 Sternen 66 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mit diesem Erstlingswerk setzt der in Peking lebende Autor Jiang Rong, 62, den Herrschern der Wildnis ein literarisches Denkmal. Jiang hat allerdings nicht nur einen Tierroman, sondern eine vielschichtige Gesellschaftskritik geschrieben, die Chinas rauen, oft rücksichtslosen Umgang mit der Natur und mit seinen ethnischen Minderheiten anprangert. (...) Nach der Mao-Bibel ist 'Wolftotem', wie der Roman auf Chinesisch heißt, das erfolgreichste Buch in der jüngeren Literaturgeschichte der Volksrepublik." (Spiegel)

"Der erste Weltbestseller aus China. Jiang Rong macht Harry Potter & Dan Brown Konkurrenz." (Berliner Zeitung)

"Eine poetische Mischung aus Märchen und Abenteuerstory." (Cosmopolitan)

Klappentext

"Nach der Mao-Bibel gab es wohl kein Druckerzeugnis mehr, das so viele Leser in den Bann zog wie dieses Buch."
Spiegel online

"Ein Meisterwerk. Es gibt kein vergleichbares Buch!"
Adrienne Clarkson

"Ein begnadeter Erzähler!"
Spiegel online

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
...und die Gedanken streifen lassen.

Dieses Buch ist von einer Vielschichtigkeit, wie ich sie lange nicht gelesen habe. Für den Biologen, der mehr lernen will über die Gattung Wolf, den Kulturwissenschafttttler, der über Herkunft und Entwicklung von Kulturen wissen will, den Politologen, der etwas über die Entwicklung des mongolischen Volkes angesichts der Übermacht der Han-Chinesen erfahren will...bis hin zu demjenigen, den das nicht interessiert, der aber ein spannendes, authentisches, fesselndes Buch lesen möchte - alle werden den Kauf dieses Buches in keinster Weise bereuen.
700 Seiten sind ein Wort und wollen erst einmal gelesen sein; aber es ist eine literarische Welt, wie ich sie sonst nicht kenne.
Absolut empfehlenswert.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der chinesische Student Chen Zhen begibt sich ins mongolische Grasland, um Schüler des Mongolen Bilgee zu werden und über das Leben und Treiben der Wölfe mehr zu erfahren. Die Jagd auf Wölfe, die wiederum Pferde jagen, um zu überleben, die Jagd auf Murmeltiere und das Schlachten von Schafen und Rindern bestimmen den Alltag. Chen behält einen kleinen Wolfswelpen ein, den er zuvor aus einem Wolfsbau gestohlen und somit vor dem Töten für die Gewinnung von Fell gerettet hat. Doch Chen muss bald auch einsehen, dass ein Wolf kein Hund ist, sondern ein wildes Tier, das man nicht bändigen kann und das seine natürlichen Triebe ausleben will...

Der Roman ist durchaus nicht langweilig, vor allem für Menschen, die sich für die Natur oder Wölfe interessieren, dürfte dieses Buch ein gefundenes Fressen sein. Jiang Rong kombiniert perfekt eine Geschichte mit autobiografischen Zügen mit Kritik an chinesischen Sichtweisen und vergleicht diese Perspektiven mit den Mongolischen. Die Mongolen glauben tief an den Gott Tengger, von dem sie überzeugt sind, dass er die toten Wölfe zu sich aufnimmt, sobald sie erlegt wurden. In diesem Roman scheint keine Seite überflüssig zu sein, der Leser wird stets auf Trab gehalten und zum Weiterlesen animiert aufgrund blutiger, herzzereißender, glaubwürdiger Szenen, die sich einem vor dem geistigen Auge aufbauen. Erst durch diesen Roman wird einem als Leser bewusst, wie viel mehr wert ein Wolf ist, als man bisher angenommen haben mag und zwar, dass ein Wolf hochintelligent ist und Vorkehrungen, Pläne trifft, um den Menschen auszutricksen, um sich hierbei selbst zu schützen oder um zu ihrem Recht zu kommen.
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Von LucyM. VINE-PRODUKTTESTER am 1. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mongolei - Steppenland
Der Wolf ist den Völkern des Graslandes Urahn, Lehrmeister, Kriegsgott und Vorbild zugleich. Wölfe waren es, die das Grasland vor ökologischen Katastrophen schützten, und Nomadenvölker zollen dem Tier schon seit Jahrhunderten höchste Verehrung. Im spirituellen Leben der Graslandbewohner war der Wolf ihr Totem, im täglichen Überlebenskampf ihr Feind.
Der Bestand der Wölfe ist ein ökologischer Index für Grasland. Sind die Wölfe verschwunden, hat das Grasland seine Seele ausgehaucht. Die Natur hält da Gleichgewicht zwischen Tier und Mensch. Die Fähigkeit eines Volkes zu eigenem Schutz und Selbstverteidigung ist die Grundlage seines Überlebens. Die Menschen und Wölfe des Graslandes sind im harten Konkurrenzkampf die einzigen gesetzten Spieler, die eine Chance haben zu überleben.
Jedoch im Kampf zwischen Viehzüchtervolk und Wolfsrudeln herrscht ein ausgeglichenes Kräfteverhältnis und es gibt eine ganz einfache Logik des Graslandes, die schlicht und einfach der objektiven Entwicklung folgt.
Die Bewohner des Graslandes haben gelernt, mit Wölfen zusammen zu leben. So eine Art Stilleben verwoben mit gewaltigen kriegerischen Strategien und Kämpfen zwischen den Fronten. Dieses Zusammenspiel von Ursache und Wirkung zwischen den Kreaturen dieser Welt prägte die Menschheitsgeschichte.
Der Roman Zorn der Wölfe greift, zu Recht, sehr hart die menschliche Ignoranz gegenüber der Umweltzerstörung an. Er zeigt die Verhältnisse während der Kulturrevolution in den 60er Jahren, als die chinesischen Studenten in die Innere Mongolei geschickt wurden, um das Leben der nomadischen Viehzüchter kennen zu lernen.
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Von Tanja Heckendorn TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Mit seinem Roman hat der chinesische Autor Jiang Rong dem Totemtier der untergehenden Nomadenkultur der Mongolen ein Denkmal gesetzt. Voller Hoffnung, dass er seinem Volk das Streben nach Freiheit näher bringen könnte, welches er selbst in seinen Jahren in der inneren Mongolei erlebt und gelebt hatte, erzählt das Epos von den wichtigen Zusammenhängen zwischen Mensch und Tier und dem Gleichgewicht des sensiblen Ökosystems, dessen mutwillige Zerstörung weitreichende Folgen für die Umwelt hat. So liegt über der lebendigen Erzählung ein Schleier der Nostalgie, denn das üppige Grasland mit seinen Weiten existiert nur Jahrzehnte nach den Erlebnissen des jungen Chinesen in den 1970er Jahren nicht mehr. Die Wölfe, die von den Mongolen als Bewahrer des Weidelandes über Jahrhunderte geachtet wurden und als wichtige Lehrmeister der Kriegstechnik funktioniert haben, wurden ausgerottet. Doch der Autor ist sich sicher, dass das Wolf durch sein Werk zu einem neuen Totem geworden ist und Gedanken wie Mut, Freiheit und Unabhängigkeit in den Herzen der Leser erweckt.

Als der junge Chinese Chen Zhen in die innere Mongolei versetzt wird, um dort als Schafzüchter zu arbeiten, erwarten ihn große Herausforderungen. Er hat das große Glück bei dem alten Bilgee wohnen zu dürfen, dessen Name in der mongolischen Sprache so viel wie tiefe Weisheit bedeutet. Der weise Mann ist bereit, die Wissbegier seines Gastes zu befriedigen und ihm so viel wie möglich über die so fremde Kultur beizubringen. Dabei vergleicht er die Mentalität der Han-Chinesen, die einen Hauptteil der Bevölkerung Chinas ausmachen, mit den Schafen, die weder Freiheitsdrang noch Mut besitzen.
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