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Der Zorn des Adlers. Roman Taschenbuch – 1. Februar 2005

4.5 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein großartiges Lesevergnügen!" (The Mail on Sunday)

"Tosender Schlachtenlärm und politische Winkelzüge, unbestechliche Ehre und heimtückischer Verrat - Simon Scarrow hält die Leser in Atem!" (Elizabeth Chadwick)

Klappentext

"Simon Scarrow ist ein Phänomen! Ich habe Im Zeichen des Adlers schlicht verschlungen!"
Steven Saylor

"Simon Scarrow ist ein echter Konkurrent! Er schreibt unglaublich packende Geschichten, die einen einfach nicht loslassen!"
Bernard Cornwell

"Ein großartiges Lesevergnügen!"
The Mail on Sunday

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Die Geschichte der Eroberung Britanniens, in der nach wie vor Cato, Macro und auch Vespasian die Protagonisten sind, wird weitererzählt. In diesem Buch geht es in erster Linie um die keltischen Druiden, genauer gesagt um eine bestimmte sehr unangenehme Druidenvereinigung. Simon Scarrow hat sich die Freiheit genommen, eine schwarze Seite der Druiden zu zeichnen, sozusagen als Gegengewicht zu den alljährlichen Druidentreffen bei Stonenenge, wo die Druiden in der Regel als freundliche und hilfsbereite "Lehrer" bzw. "Weise" erscheinen, die für das Gute eintreten. Es ist ja nur wenig über die Druiden bekannt (z.B. das sie Menschenopfer praktizierten), so daß die Schilderungen von S. Scarrow diesbezüglich fast gänzlich fiktiv sind. Aber es ist interessant zu lesen, wie Scarrow sich den Druidenorden vom "schwarzen Mond" vorstellt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Normalerweise lese ich nur Fantasy und Psychothriller. Mit historischen Romanen hatte ich bisher nicht viel am Hut. Da ich die römische Kultur faszinierend finde, wollte ich der Rom-Serie eine Chance geben... und wurde nicht enttäuscht!

Simon Scarrow schreibt hervorragend. Die beiden Hauptcharaktere - Cato und Macro - sind sympathisch und man kann sich gut mit ihnen identifzieren. Man versteht, was sie tun und warum. Gleichzeitig sind es keine Helden in strahlender Rüstung. Auch sie haben ihre Probleme und Fehler.

Die Geschichte wird spannend erzählt. Auch Episoden, in denen nicht viel passiert, werden nicht langweilig. Historisch mag zwar nicht alles stimmen, was Simon Scarrow uns auftischt, dennoch ist dies nicht schlimm. Die Welt wirkt authentisch. Das Highlight der Bücher sind die Kämpfe, von denen es einige gibt. Hier blühen die Bücher wahrlich auf.

Die Rom-Serie ist dabei kein Kinderbuch. Trotz actiongeladener Szenen wirkt nichts überzogen.

Ich habe die Rom-Serie Buch für Buch verschlungen und kann es kaum erwarten, dass Simon Scarrow die nächsten Bücher veröffentlicht. Klare Kaufempfehlung!
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Von Ein Kunde am 28. März 2005
Format: Taschenbuch
Aus der Flut der Rom-Krimis ragt dieser von Simon Scarrow durch anschauliche Schilderungen, Stilsicherheit und Kitschfreiheit sicher heraus. Die zu zahlreichen und zu langen heereskundlichen Passagen und Kampfszenen aber mögen zwar Militärhistoriker erfreuen (oder auch nicht, denn wie exakt sie sind, kann der Laie nicht beurteilen). Der Leser ermüdet zuweilen aber ähnlich wie die geschundenen Legionäre. Lesenswert bleibt das Buch wegen der atmosphärischen Dichte - und weil schriftstellerische Betriebsunfälle ausbleiben. Und das ist im Genre ja bekanntermaßen selten.
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Von Frankypistor VINE-PRODUKTTESTER am 14. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Manchmal ist es schwer zu verstehen, wie Titel bei übersetzten Büchern zustande kommen. Während When Eagles hunt" den Inhalt des Buches halbwegs zutreffend charakterisiert, lässt einen der deutsche Titel im Rückblick etwas ratlos (daher meine nicht ganz ernst gemeinte Alternative...).
Zum Inhalt: Während Zenturio Macro und Optio Cato sich im winterlichen Britannien die Zeit durch Kneipenbesuche mit zwei einheimischen Mädels zu vertreiben suchen, strandet eine römische Galeere. Zu den Überlebenden gehört die Familie des Generals Plautius, die in die Gefangenschaft der Druiden gerät. Damit ist der römische Oberbefehlshaber erpressbar. Macro und Cato sind bereit, sich durch winterliches Feindesland aufzumachen, um Frau samt Kindern zu befreien. Begleitet werde sie von Boudicca, einem der Mädchen, sowie ihrem bärenstarken und eifersüchtigen Vetter Prasutagus, der schon einmal in einer Kneipe ein hoffnungsvolles Techtelmechtel zwischen ihr und Macro niedergetrampelt hat. (Wofür sie ihn mit lodernden Augen" ohrfeigt, später dann aber doch heiraten will...)
Es folgen viele Schilderungen des römischen Heereslebens, schrecklicher Druidenüberfälle und römischer Militäraktionen. Ganz spannend, wenn man darauf steht, jedoch enttäuschend, wenn man mehr über das historische Umfeld, den Hintergrund der römischen Invasion oder die Denkweise der Einheimischen erfahren will, die sich mit der neuen Macht arrangierten oder ihr Widerstand leisteten. (Wer sehen will, wie es anders geht, wie historischer Hintergrund in eine spannende Geschichte integriert wird, dem sei Der Abend des Adlers" empfohlen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Zenturio Macro und sein Optio Cato haben in den Reihen der II. Legion schon kräftig bei der römischen Eroberung Britanniens mitgemischt. Während die beiden in einer Kampfpause zarte Bande mit der einheimischen Inselbevölkerung weiblichen Geschlechts knüpfen, hat die Strategie der Römer mit neuen Widrigkeiten zu kämpfen: Den gegnerischen Stämmen der Briten schwant, dass sie in der offenen Feldschlacht keine Chance haben und eröffnen einen grausamen Guerilla-Krieg gegen die Römer und die mit ihnen verbündeten britischen Stämme. Eine radikale Druiden-Sekte tut sich dabei besonders hervor. Die Druiden des Dunklen Mondes haben nicht nur große Freude an Menschenopfern, sie bekommen durch ein Unglück auch die Familie des Generals Plautius in ihre Hände. Ein gefährliches Versteckspiel im Feindesland beginnt, als ein Kommando sich auf die Suche nach den Verschleppten macht. Natürlich kommen für solche knallharten Aufträge nur verdiente Helden in Frage. Siehe oben.

Ja, ich habe für die ersten beiden Bände "Im Zeichen des Adlers" und "Im Auftrag des Adlers" geschwärmt, ich mochte die neue Perspektive auf die römische Geschichte, die sympathischen Figuren und die Spannung dieses Schmökers über die große Zeit des Imperium Romanum. Der Plot war nie sonderlich ausgefeilt, die Sprache jedoch flott genug, um die Spannung nicht zu gefährden. Punkt.
In "Der Zorn des Adlers" entdecke ich leider erste Ermüdungserscheinungen in diesem Konzept. Grob die erste Hälfte hat meine Erwartungen erfüllt, als sich eine Kohorte Römer nach einem erfolgreich gelegten Hinterhalt zurück zur Basis kämpfen mußte.
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